Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Blumen müssen welken,

Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die […] Mehr lesen

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Hochsommer,

Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so bald vorbei! Waldher locken Vogelstimmen, unter […] Mehr lesen

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Berges Spitze, mondhelle

Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich […] Mehr lesen

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Spielzeug Amour Charmes Vainquent Souvent Douleur ...

A l'amour 1

Amour, amour tes douces charmes
Vainquent, enflamment tous les coeurs,
A toi potent coulent des larmes
De joie et souvent de douleur.

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Sonnenaufgang Himmel Amour, amour tes douces charmes 27­

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Wirtschaftsenglisch,

Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Business English kann an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte sowohl im Einzeltraining als auch im Gruppenunterricht vermittelt werden - sowohl mehr lesen >>>

Referenzenliste –

Neben einem sehr vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in nahezu allen bedeutenden Sprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für mehr lesen >>>

Staatlich geförderte Aus- und

Der Freistaat Sachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für sozialversicherungspflichtig beschäftige mehr lesen >>>


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Blumen müssen welken, Ton und Klang verhallen

Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die wir heut noch melken, daß der Eimer leckt. Steine selbst zerfallen, Länderspur verwischt. Ton und Klang verhallen, und das Licht erlischt. Welten gehn in Stücke ohne Rest und Spur. Ewig lebt die Tücke, lebt das Unheil nur. So innig umschlungen, so heilig durchdrungen, umhüllet ein Rausch, den lieblichen Tausch. So wie sie unmerklich vergehen, haben sie keine Ahnung vom Sterben. Ich saß in meiner Holzhütte auf der überdeckten Veranda. Nun richteten sie sich auf, um den Stein zu besteigen. Sie hatten es ja überhaupt für unmöglich gehalten, daß dort etwas geschehen könne. Er hatte dies gethan, weil er aus Europa kam; nach der Sitte seiner Heimat war es nicht erlaubt. Er wußte, wie sehr sein Vater ihn liebte; er kannte die indianischen Anstandsregeln und bereute es, seinem Vater die Hand angeboten zu haben. Schi-So ging zu seinem Vater und reichte ihm die Hand entgegen. Es fiel ihm gar nicht ein, sich gekränkt zu fühlen. ES hat der von Brunsuig zu Wolfenbuttel itzt aber mal ein lesterschrifft lassen ausgehen, darin er an meines Gnedigsten Herrn des Churfursten zu Sachsen ehren, seinen grind zu reiben furgenomen, auch mich zweimal angetastet vnd gelocket. Erstlich da er schreibt. Da flucht, lestert, plerret, zerret, schreiet, vnd speiet er also, das wenn solche wort mündlich von jm gehöret würden, so {20} würde jederman mit keten vnd stangen zulauffen, als zu einem der mit einer Legion Teuffel (wie der im Euangelio) besessen were, das man jn binden vnd fangen muste. Wie wol ich aber den vnfletigen man nicht werd achte, das ich jm einen buchstaben antworten wolte, doch weil ers nicht allein ist, wil ich den vnsern etwas zureden geben. Ich hab meinen Gnedigsten Herrn, Hans Worst genennet, Darnach die gantze heubtsache des Glaubens angreifft, der ich mich mus bekennen der furnemesten Lerer einen zu dieser zeit. […] Mehr lesen >>>


Hochsommer, goldbeschwingte süße Stunden

Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so bald vorbei! Waldher locken Vogelstimmen, unter Blumen schläft der Hirt, um ihn summt die Schar der Immen, goldbeschwingte Käfer glimmen, alles leuchtet, glüht und schwirrt. Lautre Wonne will ich trinken, Wonne reiner Lebensflut, bis herauf die Sterne blinken, bis die Purpurwolken sinken in den Schoß der Abendglut. Zur Sommersonnenwende bleibt es länger hell als an jedem anderen Tag des Jahres. Denn am 21. Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand und versorgt die Nordhalbkugel mit der maximalen Strahlungsenergie. Jetzt könnte es so schön sein, so sonnig, so heiß. Trotz der größten Wärmezufuhr ist diese Zeit nicht die wärmste des Jahres: Der Hochsommer mit seinen Hitzewellen folgt erst Wochen später, im Juli und August. Im Hochsommer blühen Sommer-Linde, Wegwarte und Kartoffel; in den Gärten reifen die Johannisbeeren. Wichtigstes landwirtschaftliches Ereignis ist die Getreideernte, die mit dem Schneiden der Wintergerste beginnt. Es folgt die Ernte des Winterrapses, des Winterweizens und am Ende schließlich die von Winterroggen und Hafer. Hochsommer in Deutschland: Warten auf den Regen. Beim sogenannten kontinentalen Klima rücken dann schließlich auch die Maximalwerte des Jahres näher an die Sonnenwenden heran. Das Land muss sich zwar auch erst aufheizen, das geht aber schneller als beim Meer. So beginnt der Hochsommer beispielsweise im Osten Russlands schon deutlich früher als in Deutschland. Hochsommer in Deutschland: Unwetter und Hitze. Die Temperaturen steigen am Wochenende noch weiter, doch wie sieht es nächste Woche aus? Bleibt der Hochsommer? Meteorologin Christa Stipp hat die Aussichten auf das Sommerwetter der kommenden Wochen. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. […] Mehr lesen >>>


Berges Spitze, mondhelle Frühlingsnacht

Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und baute mir mein Nestchen, Wo deine Fenster sind. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. […] Mehr lesen >>>


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Läuterung und Nachsicht im Zuerst war es die Pracht des Kaiserreichs, die meine Mutter blendete, und da die Tochter eines Eisenfabrikanten unserer Gegend, die mit meiner […]
Ein zweiter Schuß ließ sich Die Jäger hatten eilig ihre Jagdbeute aufgenommen und schlugen den Rückweg ein, indem sie sich nach den von Joe eingeknickten Zweigen richteten. Die […]
Ich habe keine mehr und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es […]
Klein Zicker nach Thiessow Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. An der Küstenstraße reihen sich die […]
Gold aus der Erde, aus des Dem Mann der Arbeit - er schwingt die Axt in Rechten, das Gold aus der Erde, aus des Bergwerks Schächten, er lehrt und schafft und den Meißel führt, […]
Kampfeslust Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen Helden schwinden, es rollt ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Strahl der Liebe

Strahl der L

Ich sah dein dunkles Angesicht erglühn in einem Strom von Licht. - Ich sah dein Aug, das sonst so trübe, verklärt von einem Strahl der Liebe. Da ward mir traumhaft […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Stahlknopf irgendwo - sein Knopfloch floh

Stahlknopf

Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das lachte plötzlich: Hi hi hi. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herz und Sinne weite Welt

Herz und Sinne

Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten die Musikanten, Da fiel ich hin im Feld. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. […]