Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Einsamkeit, vermischte,

Wie lang schon trat niemand mehr ein in dieses stille Zimmer; nur hier das bischen Sonnenschein glänzt heute noch wie immer. Und alles ringsum […] Mehr lesen

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Die Fensters

Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster! Der […] Mehr lesen

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Das Herz von süßer Liebe

Bald nach des Sängers Abschied ward das köstliche Leben ein Opfer des menschlichen tiefen Verfalls – Er starb in jungen Jahren, weggerissen von der […] Mehr lesen

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Spielzeug Anne Sehnsucht Stunde Gespenster Ritter ...

Die Entdeckung von Madera 2

Lispelt leise am Gegitter,
Das ihn von dem Mädchen trennt,
Robert von Macham, der Ritter,
Der für Anne d'Arset brennt.
Und freudiger schließet nun Anne das Fenster
Und harret voll Sehnsucht der Stund der Gespenster.

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Nacht Stunde der Gespenster­

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Einsamkeit, vermischte, ausgewählte Gedichte

Wie lang schon trat niemand mehr ein in dieses stille Zimmer; nur hier das bischen Sonnenschein glänzt heute noch wie immer. Und alles ringsum aufgeräumt und wie ich's sonst gefunden; die Wanduhr nur steht still und träumt von längst vergangnen Stunden. Wie still es ist! Nur dann und wann der Sommerfliege Summen. Hier saß ich oft allein und sann in innerem Verstummen. Entmutigt sein, wenn alles hofft, wenn alles lebt, gebunden ich kenne sie, ich hab' sie oft gefühlt, die bittern Stunden! Die kürzeren Tage und das abnehmende Sonnenlicht sind daran schuld, dass die Stimmung gedrückt ist. Das von der Erde reflektierte Sonnenlicht beleuchtet diese Gebiete, so dass der Rest des Mondes in einem schwachen graugrünlichen Licht schimmert. Mit einem Fotoapparat dagegen und einer genügend langen Belichtungszeit kann man dieses so genannte "aschgraue Mondlicht" einfangen. Sonnenstrahlen, die auf die Erde auftreffen, werden entweder absorbiert oder reflektiert. Die günstigste Zeit zur Mondbeobachtung ist nicht die Zeit des Vollmondes, sondern davor oder danach! Für Fixsterne und die äußeren Planeten Mars bis Saturn gibt es kein Abenderst, denn sie sind nach ihrem Morgenerst monatelang bis zum Abendletzt sichtbar. Doch auch die in der Mondnacht liegenden Gebiete sind nicht komplett unsichtbar. Bei Vollmond fällt das Sonnenlicht so steil auf die Mondoberfläche, daß kaum Schattenwürfe wahrzunehmen sind. Um die Zeit des ersten oder letzten Viertels fällt das Sonnenlicht dagegen recht schräge auf die Mondoberfläche, so daß man ausgeprägte Schatten sieht und das Relief der Mondoberfläche sehr plastisch herauskommt, besonders an der Grenze zwischen dem beleuchteten und unbeleuchteten Mondteil, dem sogenannten Terminator! Welche Oberflächenformationen man bei welchem Mondalter sieht, habe ich in meinen Mondatlas zusammengestellt. […] Mehr lesen >>>


Die Fensterschau

Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster! Der unten erhub sein Aug' in die Höh', Hinschmachtend nach Hedewigs Fenster. Schön Hedwig ergriff es wie Liebesweh, Auch sie ward bleich wie Gespenster. Wir standen auf dem Kirchhof der Welt, und er sah die Gespenster des Lebens. Für uns ist keine Rettung, als das Gute der Franzosen nachzuahmen und ihre Schrecknisse zu vermeiden. sein lebelang denken. Man tut entweder der Sache zuviel oder zuwenig, man glaubt entweder nichts oder gar zuviel. Ihre Hände, obwohl an schlaffen Armen, hatten eine Geste der Abwehr. Sie sind durch Gleichung der Lasten, die einzige wahre Freiheit und Gerechtigkeit, zu der größten Nationalkraft gestiegen. Und wie den Grat ich überschritten Und mildre Tale sah und Sitten, Wie ich Alt-Rätien geräumt, War mir, als hätt ich schwer geträumt. Wir andern hatten dieses kaum gehört, als wir mit ihm einstimmten und dieses eben mit einem so heftigen Geschrei wiederholten. Ja, er soll wahrlich an den Spieß Und nun war es mir selbst, als erblickte ich ein Weib. Die Züge waren leidend, aber voll von einer unerwarteten Sinnlichkeit. Der Gletscher begann im Schein der Aurora rötlich zu leuchten. Gehn fern der Heimat meine Schritte, Fest tret ich in des Lebens Mitte; Und muß ich meiden auch die Lande. Wenn wir einmal betrogen worden, so glauben wir alles und sehen den Schatten für das Wesen an. Damit sie wieder in schlechten Stücken auftreten konnte, um in einem Jahr rückfällig zu werden? Nur die inständigen Bitten Maries hatten Kerkhoven bewogen, Lili Meeven aufzunehmen. Magister Peter, welcher ehedem an diesem Orte Prediger gewesen war, und den sie als einen andern Chrysostomus ansahen. Ich spürte nichts mehr von der Beschwerde des Marsches, das herrliche Phänomen gab mir ein Gefühl des Schwebens. Gespenster am Gendarmenmarkt sind in der Comic-Serie Gespenster Geschichten erschien John als Unterserie. Sie war eine Nichte von Frau de Ruyters und mit einem Amsterdamer Edelsteinhändler verheiratet. Ich staunte vor den blutgen Taten, In die ich blindlings war geraten. Ballestar gezeichnet. […] Mehr lesen >>>


Das Herz von süßer Liebe trunken

Bald nach des Sängers Abschied ward das köstliche Leben ein Opfer des menschlichen tiefen Verfalls – Er starb in jungen Jahren, weggerissen von der geliebten Welt, von der weinenden Mutter und seinen zagenden Freunden. Der unsäglichen Leiden dunkeln Kelch leerte der liebliche Mund – In entsetzlicher Angst nahte die Stunde der Geburt der neuen Welt. Hart rang er mit des alten Todes Schrecken – Schwer lag der Druck der alten Welt auf ihm. Noch einmal sah er freundlich nach der Mutter – da kam der ewigen Liebe lösende Hand – und er entschlief. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. […] Mehr lesen >>>


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Ämter und Städte Koburg, Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, […]
Grabmäler der Füchtlinge Und die kriegsgräber unserer zeit Sie trug mich stets auf ihren Armen; sie lehrte mich den ersten Schritt, es ist eine der größten Herausforderungen […]
Endlich! rief Pencroff. Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt gewesen! Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Das Herz […]
Duft und Wald Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich […]
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Gottesstunde + Er badete seine Füße in Regenbogenfarbe und vor ihm stiegen die Bilder einer weiß blühenden mit wilder Möhre übersäten Wiese auf. Ihm war, als hörte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gesicht und Augen

Gesicht und

O Sonne, brich mit deiner Glut Auch in den andern Wald, Wirf deine Strahlen in Gesicht und Augen Verhärmter Menschen, Entzückend und erlösend! Bald, o Sonne, bald! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Reis im Topf - Kuß im Kopf

Reis im Topf -

Schon lang ist's her. Es starb das Reis im Topf. Sie selbst hab ich seit Jahren nicht gesehn; Doch brennt der Kuß mir immer noch im Kopf, Und aus der Ferne trieb's […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das weiß ich wahrlich nicht

Das weiß ich

oder ich würd's dir doch gewiß sagen," versetzt er, sich gleichsam entschuldigend. Ich habe vor dem Frühstück meinen Text studiert für nächsten Sonntag und hab' mein […]