Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Manches Volk, manche

Der Weise sprach zu Alexandern: Dort, wo die lichten Welten wandern, ist manches Volk, ist manche Stadt. Was tut der Mann von tausend Siegen? Die […] Mehr lesen

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Was Teufel, hebt er nur

murmelte der Seemann; ich kann aufpassen, so viel ich will, und finde doch Nichts, was sich der Mühe des Bückens lohnte! Nur stellenweise bedeckten […] Mehr lesen

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Schlafen im Walde,

Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal […] Mehr lesen

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Spielzeug Anne Sehnsucht Stunde Gespenster Ritter ...

Die Entdeckung von Madera 2

Lispelt leise am Gegitter,
Das ihn von dem Mädchen trennt,
Robert von Macham, der Ritter,
Der für Anne d'Arset brennt.
Und freudiger schließet nun Anne das Fenster
Und harret voll Sehnsucht der Stund der Gespenster.

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Bildungsurlaub und

Dresden-Touristen, die nicht nur daran interessiert sind, die sächsische Landeshauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, sondern auch ihre Kenntnisse in einer mehr lesen >>>

Italienisch-Privatunterricht

Der individuelle Italienisch-Einzelunterricht bzw. Italienisch-Privatunterricht kann sowohl in den Seminarräumen unserer Sprachschule in Berlin Mitte als auch bei den mehr lesen >>>

Unterricht als individuelles

Unterricht in Mathematik, allen Naturwissenschaften und Informatik, effektive Vorbereitung auf nahezu alle Sprachprüfungen im individuellen Einzeltraining, z.B. mehr lesen >>>

Arabischkurse und

Arabischkurse für Mittelstufe und Wiedereinsteiger bzw. Arabisch-Aufbaukurse (Stufe B1 bis B2 laut GER) - Arabischkurse für Fortgeschrittene (Stufe C1 bis C2 mehr lesen >>>


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Manches Volk, manche Stadt

Der Weise sprach zu Alexandern: Dort, wo die lichten Welten wandern, ist manches Volk, ist manche Stadt. Was tut der Mann von tausend Siegen? Die Memme weint, daß, dort zu kriegen, der Himmel keine Brücken hat. Ists wahr, was ihn der Weise lehret, und finden, was zur Welt gehöret, daselbst auch Wein und Mädchen statt: So lasset, Brüder, Tränen fließen, daß, dort zu trinken und zu küssen, der Himmel keine Brücken hat. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Dieses Gold war sehr wichtig, der Knoten ist geplatzt, die kirchlichen Gewänder für das Hochamt, auf silbernem Grunde mit Gold gestickt, schätzt man auf viertausend Taler. In diesem Noviziate beim Kolleg beginnen auch die Priester nach vollendeten Studien das dritte Probejahr. Die Bibliothek des Kollegs ist klein, aber gewählt; die Kirche macht einen prächtigen Eindruck. Der Prokurator der Provinz bewohnt mit seinen Gehilfen ein eigenes Haus. Jenes andere Haus am Ende der Stadt bleibt für solche bestimmt, die acht Tage hindurch die geistlichen Übungen machen wollen. Diese Kirche gewinnt noch immer mehr an Schmuck; denn jeder Prokurator, der nach Rom reist und eine Mission nach Amerika abholt, will auch für dieses Gotteshaus etwas ausgezeichnet Schönes mitbringen. Jetzt aber ist das Noviziat mit dem Kolleg vereinigt. Der Tabernakel, zwei und eine halbe Elle hoch, wurde in Italien verfertigt und weist verschiedenfarbigen Kristall auf. Auch eine Apotheke ist dort eingerichtet. An hohen Festtagen strahlt Silberglanz von den mit karmesinrotem Damaste behangenen Wänden; unzählige Lichter vervielfältigen sich in kristallenen Hängeleuchtern. Der Altar ist mit Spiegeln und Kristall belegt; ein Antependium besteht aus geschlagenem Silber, ein anderes ist aus Spiegeln und Kristall zusammengesetzt und mit silbernen und vergoldeten Gewinden geziert. Früher war das Noviziat vom Kolleg abgesondert; es besaß ein eigenes Gebäude mit einer Kirche am Ende der Stadt. […] Mehr lesen >>>


Was Teufel, hebt er nur immer auf?

murmelte der Seemann; ich kann aufpassen, so viel ich will, und finde doch Nichts, was sich der Mühe des Bückens lohnte! Nur stellenweise bedeckten Gebüsche und vereinzelte Bäume das Erdreich. Man überschritt einen gelblichen, calcinirten Boden, der sich etwa in der Ausdehnung einer Meile vor dem Waldessaume hin erstreckte Ungeheure Basaltblöcke, welche nach Bischof 350 Millionen Jahre gebraucht haben, um zu erkalten, lagen da und dort umher. Nirgends bemerkte man aber Spuren von Lava, welche immer nur an der Nordseite des Vulkans abgeflossen zu sein schien. Man geht davon aus, dass es weltweit mehr als 600 aktive Vulkane gibt. Lenz ging darauf nach Emmendingen, wo er von Cornelia und Johann Georg Schlosser aufgenommen wurde. Von dort unternahm er verschiedene Reisen ins Elsass und in die Schweiz, unter anderem im Mai 1777 zu Lavater nach Zürich. An Stellen, wo zwei Erdplatten auseinanderdriften, entsteht eine Lücke. Ob und wann aber ein Vulkan ausbricht, bestimmt er ganz alleine. Als er im Juni bei Lavater die Nachricht von Cornelia Schlossers Tod erfuhr, kehrte er nach Emmendingen zurück. Nach einem weiteren längeren Besuch bei Lavater kam es im November bei einem Aufenthalt in Winterthur bei Christoph Kaufmann zu einem Ausbruch seiner psychischen Krankheit, einer paranoiden Schizophrenie. Kaufmann schickte Lenz schließlich Mitte Januar 1778 zu dem Philanthropen, Sozialreformer und Pfarrer Johann Friedrich Oberlin im elsässischen Waldersbach, wo er sich vom 20. Januar bis 8. Viele Völker hielten die Vulkane für den Sitz ihrer Götter. Februar aufhielt. Trotz der Fürsorge von Oberlin und seiner Frau verschlimmerte sich Lenz' geistiger Zustand. Danach ging Lenz wieder zu Schlosser nach Emmendingen und wurde dort bei einem Schuhmacher und einem Förster untergebracht. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Schlafen im Walde, Auferweckung der Toten auf der Wacht, Expedition ins Innre der Insel

Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal einzuduseln, als ich, freilich noch unbestimmt, ein tiefes, fernes "Bum - bum" auf dem Flusse zu hören meinte. Ich richte mich halb auf, stütze den Kopf in die Hand und horche. Da ist's wieder! Nun aber auf und ans Ufer und durchs Gebüsch hinaus gespäht! Und richtig, dort unterhalb der Fähre sehe ich's wie einen Ballen Rauch auf dem Wasser liegen. Da kommt auch die Fähre und ist voller Leute. Jetzt wußte ich, woran ich war! "Bum!" ein kleines Rauchwölkchen kommt aus der Seite des Schiffes hervor, ich kann's deutlich sehen. Weiß Gott! sie feuern die Kanone über dem Wasser ab, um meinen Leichnam an die Oberfläche zu treiben! Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. […] Mehr lesen >>>


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Lustige

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sachsen-Merseburg, Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde

Sachsen-Merseburg,

Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Von oben herab gesehen im Westen

Von oben herab

einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen […]