Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Laß das Bangen Felsen

Soll die Lieb auf sonn'gen Matten Nicht mehr baun ihr prächtig Zelt, Übergolden Wald und Schatten Und die weite, schöne Welt? – Laß das Bangen, laß […] Mehr lesen

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Sand und Steine am

Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des […] Mehr lesen

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Vertrag mit dem

Am 28. April wurde mit Belgien ein Vertrag wegen Auslieferung von Verbrechern abgeschlossen. Der Landtag war nur vom 22._- 27. März versammelt, und […] Mehr lesen

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Spielzeug Anne Sehnsucht Stunde Gespenster Ritter ...

Die Entdeckung von Madera 2

Lispelt leise am Gegitter,
Das ihn von dem Mädchen trennt,
Robert von Macham, der Ritter,
Der für Anne d'Arset brennt.
Und freudiger schließet nun Anne das Fenster
Und harret voll Sehnsucht der Stund der Gespenster.

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Nacht Stunde der Gespenster­

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Lehrkräfte unseres

-sind überwiegend Absolventen der Studienrichtung Lehramt in dem jeweiligen zu unterrichtenden Fach, d.h. ausgebildete oder angehende Fachlehrer, die überdurchschnittlich gute mehr lesen >>>

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Im Nachhilfeunterricht können wir Schüler in allen Fächern auf die Abschlussprüfungen der Realschule bzw. Mittelschule sowie das Abitur und Fachabitur erfolgreich mehr lesen >>>


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Laß das Bangen Felsen Mauern

Soll die Lieb auf sonn'gen Matten Nicht mehr baun ihr prächtig Zelt, Übergolden Wald und Schatten Und die weite, schöne Welt? – Laß das Bangen, laß das Trauern, Helle wieder nur den Blick! Fern von dieser Felsen Mauern Blüht dir noch gar manches Glück! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Schatten was ist das? Der Vollmond steht der Sonne gegenüber am Himmel, er befindet sich (von der Sonne aus gesehen) hinter der Erde. Die gesamte der Erde zugewandte Mondhälfte ist nun im Sonnenlicht. Bei Sonnenuntergang geht der Mond gleichzeitig auf und geht erst wieder bei Sonnenaufgang unter. Nach dem Vorbeizug des Terminators scheint dort etwa 14 Tage lang die Sonne. In seinem Schatten möchte ich ausruhn und seine Früchte genießen. Steht der Mond besonders nahe an der Verbindungslinie Sonne-Erde, so kann er vom Schatten der Erde verfinstert werden: Es findet dann eine Mondfinsternis statt. Wie können die "Blacks" es wagen, nicht zufrieden zu sein? Die ist dann von allen Orten aus sichtbar, wo der Mond am Himmel steht, bzw. die Sonne untergegangen oder noch nicht aufgegangen ist. Ein Ort auf dem Mond liegt ca. 14 Tage lang ununterbrochen im Dunkeln. Weil die Mondbahnebene gegenüber der Erdbahnebene geneigt ist, findet nicht jeden Monat eine Mondfinsternis statt, mehr zu Mondfinsternissen. Schon bei der Platzwahl für den Apfelbaum im eigenen Garten, kann auf den Vitamingehalt der späteren Frucht Einfluss genommen werden: Je mehr Sonne die Äpfel abbekommen, desto vitaminreicher sind sie. Das passiert, wenn die Bahn des Mondes durch den Erdschatten führt. Der Boden sollte weder zu nass noch zu verdichtet sein. Schon vor dem Kauf muss klar sein, welche Größe der Apfelbaum erreichen kann. Auch in der Nähe des Gemüsebeetes hat ein Baum nichts zu suchen, da er Schatten wirft und das Gemüse im Wachstum behindert. Der Depression dies jedoch absprechen zu wollen, finde ich sehr bedenklich. […] Mehr lesen >>>


Sand und Steine am Strand

Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Wieder Tausende Berge von Sand aus Mittelmeer gerettet. Nicht weniger hat dieses Element seinen Grimm dazumalen spüren lassen, wie der halsstärrige am Strand weithin mit einer großen Anzahl des Volks, wie auch mit 600 Wägen zu Grund gangen in dem rothen Meer. Peters Kirche fahren können. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Derowegen dann die Leut der gänzlichen Forcht waren, daß wiederum ein allgemeiner Sündfluß den ganzen Erdboden werde überschwemmen. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. […] Mehr lesen >>>


Vertrag mit dem Königreich Sachsen

Am 28. April wurde mit Belgien ein Vertrag wegen Auslieferung von Verbrechern abgeschlossen. Der Landtag war nur vom 22._- 27. März versammelt, und seine Berathungen betrafen fast ausschließlich die Abtretung der Sächsich-Baierschen Eisenbahn und die wegen der Theuerungsverhältnisse beantragten Verwilligungen. Die in Deutschland allgemeine Bewegung des Jahres 1848 zeigte hier vom Anfang an einen gemäßigten Charakter. In einer am 8. März stattfindenden Bürgerversammlung in Altenburg wurde eine Adresse berathen, welche neben den allgemeinen deutschen Wünschen nur Einschränkung der theuern Landesverwaltung und zu diesem Zwecke Verschmelzung des Domanialvermögens mit der Staatskasse verlangte; die städtischen Behörden erließen am nächsten Tage eine ähnliche Adresse. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wir stritten, wessen System am meisten leiden

Wir stritten,

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Winterzeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte

Winterzeit,

Die Zeitspanne verrinnt durchweg schneller, die Min entkommen, schonungslos von der Fahne gehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Am Morgen gingen wir zum Holzplatz

Am Morgen gingen

hin und zerlegten den Messingleuchter in handliche Stücke, die Tom samt dem Zinnlöffel in seine Tasche steckte. Dann schlenderten wir zu den Niggerhütten und während […]