Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Krieg war unpop

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Jim, mein alter Jim war

also richtig fort, elend verkauft und verschachert. Der Junge, der mir die Auskunft gegeben, war längst weiter gegangen und ich stand immer noch da […] Mehr lesen

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Alter Mann

Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so krank; Ich grüßt ihn schön, doch für den Dank […] Mehr lesen

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Spielzeug Bahn Wellen Firmament Windsbraut Wasser ...

Die Entdeckung von Madera 25

Seht, wie dort die Wellen stürmen
Auf des Schiffchens nasser Bahn,
Schrecklich sich wie Berge türmen
Bis zum Firmament hinan.
Und fürchterlich heulet die Windsbraut, und grasser
Erbrüllen im Grimme die kochenden Wasser.

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Unterrichtsgebühren für die

15,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 900,00 €. 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Buchung von mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren unseres

Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Sprachstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) mehr lesen >>>

Worauf legen die

Nutzung eines großen Teils der Unterrichtszeit zum freien Sprechen im Dialog und Monolog, z.B. Diskussion interessanter Themen aus verschiedensten Bereichen, Äußern mehr lesen >>>

Englisch-Einzeltraining -

Englisch-Nachhilfe sowie zusätzliches, außerschulisches Englisch-Training für leistungsstarke Schüler werden in unserer Einrichtung für alle Klassenstufen mehr lesen >>>


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Krieg war unpopulär

An Gehorsam, an Diensttreue war ihm keiner gleich. Seine stete Klage war, daß der König schlecht bedient werde. Nach Natur und Überzeugung war er ein Mitglied jenes hohen Kriegerordens, der sich während der Regierungszeit des großen Königs gebildet hatte, und dessen erste und einzige Regel lautete: im Dienste des Vaterlandes zu leben und zu sterben". Das Opfer war Gebot, war Leidenschaft. Preußen über alles. Noch wenige Wochen vor seinem Hinscheiden, als ihm erzählt wurde, daß die Grenadierbataillone die alten Grenadiermützen wieder erhalten hätten, rief er aus: "Gott gebe, daß mit den alten Mützen auch der alte Geist der Gleimschen Grenadiere wieder da sein möge, dann werden sie und Preußen unüberwindlich sein. Die Oberlausitz in den Hussitenkriegen von 1420 bis 1438. Erst 1575 erlangte der brandenburgische Kurfürst Johann Georg die erbliche Belehnung; die Herrschaft Beeskow (und die damit verbundene Herrschaft Storkow) war nun faktisch ein Teil der Kurmark geworden. Nominell blieb die böhmische Oberlehensherrschaft aber bis 1742 bestehen. Das Gebiet der ehemaligen Herrschaft Beeskow gehört heute zum Landkreis Oder-Spree (Brandenburg). Gegen hohe Geldzahlungen an den böhmischen König und deutschen Kaiser Ferdinand I. wurde die Pfandherrschaft zunächst verlängert. Aus den beiden Herrschaften bildete sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts der Beeskow-Storkowische Kreis heraus, der 1815 aufgelöst, 1836 jedoch wiederhergestellt wurde und bis 1950 Bestand hatte. Das lag daran, dass in der Oberlausitz nicht der Landesfürst die Reformation einführte, sondern alle Ortsobrigkeiten (die Räte der Städte und die adligen Grundherren) für die unter ihrem Patronat stehenden Kirchen die neue Konfession anordneten und somit selbständig über die Hinwendung zum Protestantismus entschieden. Die Veränderungen hin zum neuen Kirchenwesen wurden aber nur in kleinen vorsichtigen Schritten vollzogen. Insgesamt dauerte es Jahrzehnte, bis sich die lutherische Lehre in den meisten Pfarreien des Landes endgültig durchgesetzt hatte. Insbesondere das Bautzener Kollegiatstift widersetzte sich erfolgreich und blieb auf Dauer katholisch. […] Mehr lesen >>>


Jim, mein alter Jim war

also richtig fort, elend verkauft und verschachert. Der Junge, der mir die Auskunft gegeben, war längst weiter gegangen und ich stand immer noch da wie verdonnert und konnte keinen rechten Gedanken fassen. So laß ich mich denn unter einem Baum zu Boden fallen und sinn' und sinn' und denk' und denk' und kann doch nichts zusammendenken, als daß mein Jim fort ist und ich nun wirklich ganz allein bin. Mir kamen die Thränen, so einsam und verlassen fühlte ich mich. War ja all meiner Lebtag auf mich selbst angewiesen gewesen, es hatte ja nie jemand nach mir gefragt, außer mein Alter, wenn der Geld brauchte, aber Jim – der hatte mich gebraucht, hatte mich lieb gehabt, wirklich lieb gehabt, dem hatte ich auch was sein können – meinen Jim mußte ich wieder haben! Darüber hinaus kam ich nicht! Im Sommer 1730 führte August II. im Zeithainer Lustlager, dem Spektakel des Jahrhunderts, unter dem Motto Sic fulta manebit. Sic pax (Auf solches (gemeint ist die Armee) gestützt, bleibt der Friede) 48 geladenen europäischen Fürsten und deren Militärs eine starke, 30.000 Mann umfassende Armee in Manöveraktionen vor. Diese großartigen Festlichkeiten, abgeschlossen mit einem Feuerwerk, stellten nicht nur die militärische Leistungsfähigkeit, sondern auch den hohen Stand der sächsischen Kunst und Kultur zur Schau. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. in Preußen, notierte hierzu anerkennend: Die drei Regimenter Kronprinz gut, Weissenfeld gut, sehr gut. Pflugk sehr miserabel, schlecht. Befehlsgebung gut. Von der Kavallerie habe ich Kommandos gesehen, die finde ich sehr propre Bemerkungen, aus denen bereits das Interesse spricht, Auskunft über die militärischen Schwachstellen des südlichen Nachbarn zu gewinnen. Der ebenfalls anwesende preußische Kronprinz Friedrich erfuhr damals auf dem diplomatischen Parkett einige Kränkungen, die zu seiner Abneigung gegen Sachsen und seinem rücksichtslosen Vorgehen gegen das Land im Siebenjährigen Krieg beigetragen haben dürften. Die übrigen beiden Seiten des Aufsatzes, sowie die Säule selbst, enthalten keinerlei Zeichen. An der der Straße zugekehrten Seite der Ostersäule befinden sich in der Mitte zwei tiefgebohrte Löcher, die 30 cm voneinander entfernt sind. Man vermutet, daß diese Öffnungen zur Befestigung einer Tafel gedient haben, die entweder über die Entstehung dieser Säule oder auch über die Wegerichtung Auskunft gab. Als man die Ostersäule im Jahre 1884 renovierte, wurde dieselbe völlig abgetragen, da man unter derselben Urkunden aufzufinden hoffte. Doch man fand nur Scherben und ein Häufchen Asche. Bei Wiederaufstellung der Ostersäule höhlte man den oberen Teil derselben aus und legte in einem Glase eine Urkunde und verschiedene Münzen bei. […] Mehr lesen >>>


Alter Mann

Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so krank; Ich grüßt ihn schön, doch für den Dank Faßt' er mich tückisch schnell von hinten, Schlang um die Arme mir dreifache Binden, Und wie ich rang und um Hülfe rief, Geschwind noch ein andrer zum Alten lief, Und von allen Seiten kamen Menschen gelaufen, Ein dunkelverworrner, trübseliger Haufen. Die drängten mich gar tückisch in ihre Mitte, Führten durchs Land mich mit eiligem Schritte. Wie wandt ich sehnend mich oft zurücke! Die Heimat schickte mir Abschiedsblicke; Die Büsche langten nach mir mit grünen Armen, Es schrien alle Vöglein recht zum Erbarmen. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Was Zorn hat uns nit dieses Element erwiesen 1657 Jahr von Erschaffung der Welt, 2315 Jahr vor Christi Geburt, als der alte gerechte Tättl Noe 600 Jahr alt war? Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. […] Mehr lesen >>>


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Burgruine und eine Bie Wenn um die Burgruine Der Drossel Schlag verstummt Und nur noch eine Biene Um ihre Blumen summt, - Wie streif' ich dann so gerne Durch Dickicht und […]

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Lebewohl Mädchen,

An letzten Rosenblättern hing Des Sommers letzter Schmetterling, Und ihn umfing zum letztenmal Der Abendsonne müder Strahl. Da ging ich durch die Dämmerung Mit einem […]

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Vier Bäume dort

Dort werden wir aussteigen, so Gott will. Aber sie scheint bewohnt, Herr Samuel! Joe hat Recht; wenn ich mich nicht täusche, sehe ich einen Haufen von etwa zwanzig […]

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Hohngelächter

Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise […]