Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Wohin? geht der Weg

Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank stibitzte, las ich zuerst immer den Titel – und dann wunderte ich mich. […] Mehr lesen

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Abendschein kommen und

Stets liebt er das außerordentliche, grauen Meer, mag es tollkühne die Stille, spiegelt Abenteuer, Ausschweifung, Ungeheures von Abendschein und […] Mehr lesen

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Purpurblut - Ma

Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du […] Mehr lesen

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Entflammet von der Rache lohen Zunder,

Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha,
Welch unerhörtes Wunder!
Statt eines Ritters liegt ein Mädchen da!
Ihr Haupt – von blonden Locken rings umflossen,
Ruht auf der stahlbedeckten Hand,
Das schöne große Aug geschlossen,
Liegt sie betäubt im harten Sand.

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872
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Moreau Denkmal enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt­

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Wohin? geht der Weg

Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank stibitzte, las ich zuerst immer den Titel – und dann wunderte ich mich. Wie heißen Bücher –? Kleine Kinder heißen Emma oder Horst, Lydia oder Lottchen setzte dessen Kampf gegen den Pelagianismus mit wahrer Leidenschaft fort, indem er denselben auch in jener vermittelnden Ansicht über das Verhältniss der Gnade zu dem freien Willen, welche in Südgallien damals aufkam, noch aufsuchte und hierbei namentlich gegen den dort so einflussreichen Cassian, der, wie oben bemerkt, in einer seiner Conlationen jene Ansicht entwickelt hatte, sich wandte. Warum hieß wohl dieses Buch ›Herbststürme‹? Auf der ersten Seite stand etwas vom Frühling. Und jedesmal, bei jedem Buch, dachte ich: Wirst du auch verstehen, warum, warum dieses Werk nun grade so heißt, wie es heißt? Manchmal verstand ich es nicht, denn der Titel war das, was Streifen früher zu sagen pflegte, wenn er eine besonders gesalzene Sache gesagt hatte: Symbolisch. Von Prospers Leben haben wir gar wenige sichere Daten; und nur solche, die mit seiner literarischen Thätigkeit unmittelbar zusammenhängen. Büchertitel sind der Mode unterworfen, wie alles andre auch. Woher die Leute nur immer wissen, wie die Kinder heißen. In grauer Vorzeit hießen Bücher etwa: ›Von der grausamen Türken-Schlacht / so bei Konstantinopul in diesem Jahre stattgeffunden / und mehr denn dreihundert tausend Menschen erschröcklich umgekommen / Gettrukkt in diesem Jahre /. Aber solch ein Buch brauchte man nicht telefonisch zu bestellen. Aber wie heißen Bücher, und warum heißen sie so? Thomas Mann ist es gewesen, der, wenn ich nicht irre, einmal gesagt hat, der anständigste Titel sei noch immer ein Eigenname. […] Mehr lesen >>>


Abendschein kommen und gehen die Schiffe

Stets liebt er das außerordentliche, grauen Meer, mag es tollkühne die Stille, spiegelt Abenteuer, Ausschweifung, Ungeheures von Abendschein und Wagniss; wie ein Meteor durch die Dämmrung zu fahren, leuchtend und allbewundert, oder an Bord seines Schiffes ins Weite schauend im fliegenden Sturm das Meer zu durchjagen, das bricht herein wie seine Lust; nur Ruhe ist ihm unerträglich, so spiegelt der Genuß stachelt ihn neues Verlangen, und die überschwengliche Kraft seines Körpers und Geistes braust stets neue Arbeit, neues Wagnis, neue Gefahr, in der alles auf dem Spiele steht und ein fernes Schiff geht. Die Dämmerung, kurz in diesen Gegenden, war bereits in Dunkelheit übergegangen, als zwei weibliche Gestalten in die Stube traten. Zunächst der einen Wand stand eine längliche Tafel von einfacher, kunstloser Arbeit. In der Mitte war eine ziemlich große, kunstreich verzierte Tasche zu sehen, die, einer Jagdtasche nicht unähnlich und auf Wampumart reichlich gewirkt, wahrscheinlich die mysteriöse Medizin des Häuptlings enthielt, die bekanntlich von Vater auf Sohn übergeht, und welcher der amerikanische Wilde, als Symbol der Gewalt, ebensoviele Ehrfurcht bezeugt, als die europäischen Völker den Zeptern, Tiaren und Kronen ihrer geistlichen und weltlichen Herrscher vor alters erwiesen. Gegenüber waren indianische Waffen in zierlicher Ordnung gereiht: Köcher von Damhirsch- und Alligatorfellen, Bogen, Schlachtmesser und Tomahawks. Auf derselben Seite hing ein Karabiner von amerikanischer Arbeit und daneben ein zweiter sehr schön gearbeiteter, doppelläufiger Stutzen und eine Jagdflinte. Der Fußboden und die Wände waren mit Matten überzogen. Längs den Wänden lief ein niedriger Sitz, einem Diwan nicht unähnlich, und ganz mit spanischem Moose ausgefüllt und gleichfalls mit einer Matte überzogen. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. […] Mehr lesen >>>


Purpurblut - Marketing

Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du verlangest, dass mir Dein Dienst gehört: Dass Du den Pakt empfangest, den Dir mein Mund beschwört! Und furchtbar rollt die Stimme, wie Donner, durchs Gemach: Mich Deinen Knecht zu nennen, bist, Faustus, Du zu schwach. Soll ich den Knecht Dir senden aus meiner Diener Schaar, so höre mein Bedingniss und nimm es treulich wahr. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Über das Erlebte schwieg er. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. […] Mehr lesen >>>


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Mein Herz ist recht von Diamant, ein' Blum von Edelsteinen, die funkelt lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt schaut eine […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Eins hätt ich fast vergessen

Eins hätt ich

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus

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