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*** Firmenkunden unserer Sprachschule Referenzenliste: Sächsische Staatskanzlei, Züblin Spezialbau GmbH, Fraunhofer Institut, Bundeswehr, Berufsförderungswerk Dresden, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Sachsenmilch AG Leppersdorf, Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Swiss Post Solutions GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS Systems GmbH Dresden, KMS Computer GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH und Co. KG Radebeul, Marcolini Praxisklinik Dresden, Alogis AG Berlin, YIT Germany GmbH, Amitech Germany GmbH, DB Mobility Logistics AG, Dachdeckermeister Claus Dittrich GmbH und Co. KG, Photronics MZD GmbH, Lobbe Industrieservice GmbH und Co KG, Bestseller Retail Deutschland GmbH, Firmenkunden unserer Sprachschule *** In welcher Entfernung zur Küste traf Ihrer Meinung nach die Sturzsee, welche unseren Begleiter entführte, die Gondel? Der Seemann war auf diese Frage nicht vorbereitet. Er überlegte einen Augenblick und sagte: Höchstens zwei Kabellängen. Wieviel beträgt aber eine solche? fragte Gedeon Spilett. Etwa hundert Faden, oder sechshundert Fuß. Demnach wäre Cyrus Smith zwölfhundert Fuß vom Ufer weggerissen worden? Ungefähr so viel, antwortete Pencroff. Und sein Hund auch? Dieser auch. Was mich verwundert, fügte der Reporter hinzu, ist, daß, selbst bei der Annahme des Todes unseres Freundes, Top auch umgekommen sein sollte, und daß weder der Körper des Herrn, noch der des Hundes aus Ufer gespült worden ist! Das ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Das ganze Verdeck ist dann lebendig in kochendem Schaum und zischender Gischt. Immer von neuem kommen polternde Sturzseen, die das Schiff in allen Fugen erzittern machen. Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. In dem bei Ebbe freiliegenden Uferstreifen unterhalb der Porte daval findet man Vertiefungen im Kalksockel, die zum Teil mit grünen Algen überwachsen sind. Es handelt sich um die Überreste ehemaliger Austernkulturen, die jedoch nur wenige Jahre betrieben wurden. Unterhalb, seitlich am Felsbogen, sieht man ein großes schwarzes Loch im Fels, das Trou à l'homme. Es verdankt seinen Namen einem schwedischen Seemann, dem einzigen Überlebenden einer Schiffskatastrophe während eines fast 24 Stunden dauernden Sturms. Die Höhle ist über eine eiserne Leiter erreichbar und liegt auch während der Springtide stets oberhalb des Wasserspiegels. Immer wieder werden jedoch Besucher von der Flut dort eingeschlossen; es bleibt ihnen dann nur die Wahl zwischen einem Feuerwehreinsatz oder sechsstündigem Warten bis zur nächsten Ebbe. In welcher Entfernung zur Küste

A l'amour 3

Seulment la belle Antoinette
Ferme à tes charmes ses yeux
Et mes soupirs tendres rejette.
Vainque la belle, bon Dieu!

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872
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  • Mädchen, lieb Mädchen erscheine Mädchen, lieb Mädchen erscheine - Mädchen, höre seine Worte! Sieh vom Fenster nieder; laß das Lied nicht so alleine. Ach, der helle Schimmer bald verglüht, kehret nimmer, nimmer wieder. Nimmer, nimmer wiedersehen! Stille Liebe, süße Blicke, all die Töne, all die Lieder in der kühlen Nacht verwehen; nimmer kehren sie zurücke. Ach, das Mädchen sieht nicht nieder; von den Saiten schwingen sich die Töne durch die Nacht, Worte irren und verklingen, wo die Liebe nicht wacht, ist alles leer, kein Freuen mehr. Alles leer, und nimmer freuen, kaum im Herzen aufgeblühet, ist das Leben schon so schwer. Mit dem Herzen sehen, mit dem Herzen gehen, sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. Erschreckende Aufnahmen Reporter fährt auf Flüchtlingsboot mit. Der Amateurkriminologe macht sich ans Werk und fördert Unglaubliches zutage. Kalt, präzise, autark und ohne Angst vor einer verirrten Kugel. Nutze die einmalige Gelegenheit und besuche als Reporterin oder Reporter das geheime Labor eines Forschungsduos. Typen, die hinfahren, draufhalten und zu schnell sind für den moralischen Skrupel. Ein neuer Fall für die Denkmaschine und ihren Helfer, den rasenden Reporter Hutchinson Hatch. Er hat dann doch viel zu erzählen am Biertisch über den Anfang der 70er-Jahre und über seinen kurvenreichen Weg in den letzten Tagen des Weltkrieges und nach dem Krieg, der ihn dorthin gebracht hatte, über seine Freundschaft mit Idi Amin und anderen schrägen Vögeln wie dem Tagebuch Reporter, aber auch mit Bestsellerautoren, die mit ihm in Afrika gleichzeitig groß geworden sind.

  • Wundererscheinung des verbreiteten Raums mit Farben und Licht Wundererscheinung des verbreiteten Raums mit Farben und Licht - Wie des Lebens innerste Seele athmet es der rastlosen Gestirne Riesenwelt, und schwimmt tanzend in seiner blauen Flut - athmet es der funkelnde, ewigruhende Stein, die sinnige, saugende Pflanze, und das wilde, brennende, vielgestaltete Thier - vor allen aber der herrliche Fremdling mit den sinnvollen Augen, dem schwebenden Gange, und den zartgeschlossenen, tonreichen Lippen. Wie ein König der irdischen Natur ruft es jede Kraft zu zahllosen Verwandlungen, knüpft und löst unendliche Bündnisse, hängt sein himmlisches Bild jedem irdischen Wesen um. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Wie lange währte der Widerstand gegen den Opiumhandel, bis er jetzt endlich auf den Aussterbeetat gesetzt wurde. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. Den bereits angeführten Beispielen können andre zugefügt werden. Demgemäß ist denn auch der Eber, zumal in ungewöhnlicher, dichterisch verstärkter Größe der Heldenwaffe kampfgerecht, und an ihm macht der jugendliche Recke sein Probestück. Auf der schon erwähnten Jagd des Nibelungenliedes erschlägt Siegfried einen großen Eber, der ihn zornig anläuft, mit dem Schwerte; ein andrer Jäger, heißt es, hätte das nicht so leicht vollführt. Dem Bruder wird statt des Eberhaupts die Leiche des Helden in einer Hirschhaut gebracht; kaum versöhnte Feindschaft ist wieder geweckt, und es entbrennt ein fortwuchernder Rachekrieg; die Jagd ist hier, wie bei Siegfrieds Tode, der waldfrische Hintergrund blutiger Geschichten, der Mord geschieht am Fuße einer Zitterespe.