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*** Hummelmühle, Lockwitzgrund und Lockwitztalbahn Im Jahr 1453 tauschte Caspar von Schönberg, damaliger Bischof von Meißen, mit dem sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Sanftmütigen Teile von Kleinluga gegen ein anderes Dorf ein. Ab 1501 übte der Rittergutsbesitzer von Oberlockwitz, zunächst Stephan Alnpeck, die Grundherrschaft aus; fortan waren Lockwitz und Kleinluga fest miteinander verbunden. Im Jahr 1572 brach zwischen den Grundherren und Einwohnern beider Lugas ein Streit um die knappen Wasserreserven aus; das Trinkwasser musste über lange Röhrfahrten in die Dörfer geleitet werden. Wie Großluga gehörte auch Kleinluga zur Dohnaer Parochie. Verwaltet wurde es aber im Unterschied zu seinem Nachbardorf fast durchgehend vom Amt beziehungsweise der Amtshauptmannschaft Dresden. Dies führte zunächst zu einem wirtschaftlicheren Betrieb. Als 1933/34 jedoch die Buslinie D nach Lockwitz eingerichtet wurde, zunächst zum unteren Gasthof, dann bis Plan, sanken die Fahrgastzahlen. In der Folge wurde der Betrieb eingeschränkt und einige Ausweichen aufgegeben. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs stiegen die Fahrgastzahlen wieder, auch weil der Busverkehr reduziert werden musste. Dafür kam 1995 auch der Triebwagen 240 004 zurück nach Kreischa. Dazu kamen jedoch Personalmangel und Einschränkungen durch die Verdunklung. Besonders eindrucksvoll ist die Sicht über das Elbtal bis nach Dresden und in die Sächsische Schweiz. Der Weg führt weiter über den Dorfplatz Borthen bis nach Burgstädtel. An dem Naturdenkmal Burgstädtler Linde  lohnt es sich zu verweilen um die großartige Aussicht über Kreischa bis ins Erzgebirge zu betrachten. Von einem Traktor geschoben fuhr er in den liegengebliebenen Gleisen zwischen Haußmannsplatz und Parkgaststätte am Sanatorium vorbei. Nach der Wende gründete sich ein Verein, der sich das Ziel setzte, der Lockwitztalbahn ein Denkmal zu setzen. Der Verein wollte später ein Straßenbahnmuseum im ehemaligen Depot der Lockwitztalbahn aufbauen, denn der Zustand der beiden Triebwagen, die im Freien standen, verschlechterte sich zusehends. Über die nach Großborthen führende Burgstädteler Straße ist Burgstädtel ans Straßennetz angeschlossen. Dort wurde er als Denkmal aufgestellt und in den Originalzustand zurückversetzt. Wanderwege führen zur Hummelmühle in den Lockwitzgrund sowie über den Blauberg nach Gombsen. Mit der Zeit kam die Idee, zwischen Hummelmühle und Kreischa eine Museumsstraßenbahn aufzubauen. Und kamen an die Hummelmühle. Ab 1571 wurde hier Getreide gemahlen und später auch Brot gebacken. Gut, dass es das Internat Hummelmühle gibt, gelegen auf einer Insel mit Badestrand, einer Segelschule und Bauerngarten mit Tieren. Bis 1989 wurde Mischfutter produziert. Nachdem nun auch der Traum des Straßenbahnmuseums geplatzt war, gab der Verein auf. 2004 öffnete ein kleines Mühlenmuseum. Der Verein bietet nach Vereinbarung und immer am Pfingstmontag zum Mühlentag Führungen in der einzigen erhalten gebliebenen Wassermühle des Lockwitztales an. Dann geht es hinunter ins Lockwitztal zur Hummelmühle und der rote Punkt Weg verlässt unser Gemeindegebiet. Hummelmühle, Lockwitzgrund und Lockwitztalbahn *** Die Erfindung des europäischen Porzellans durch Ehrenfried Walther von Tschirnhaus Ein Aufsatz von Christof v.Tschirnhaus. In Dresden und Meißen erinnert auch heute noch viel an Böttger und wenig an von Tschirnhaus. In beiden Städten stehen Gedenksteine allein für den Porzellanerfinder Böttger, der "Gold machen sollte und dabei zufällig das Porzellan erfand", wie heute noch zu lesen steht.Der Naturforscher, Mathematiker und Physiker Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Schöpfer der ersten großen Brennspiegel und Brennlinsen, ist Gründer der ersten sächsischen Glashütte und Initiator zur Schaffung einer deutschen Porzellanindustrie. Dieser Gelehrte war auch ein bahnbrechender Philosoph der deutschen Frühaufklärung. So habt ihr die Option euch Beispielweise zwischen dem teuren Porzellan und dem eher schlichten Geschirr zu entscheiden. Trotz der vorwiegend westlichen Ausrichtung auf den Typ des unheilvollen Drachen, zeigen islamische Bilder seit der mongolischen Expansion im 13. Jahrhundert unverkennbar chinesischen Einfluss. Miniaturen in Manuskripten des 14.17. Jh. aus Persien, Türkei und dem Mogulreich liefern zahlreiche Beispiele dieses Typs. Ihr habt die Möglichkeit vom Tisch, über die Stuhlhussen bis hin zum Sektglas alles anzumieten. Der Drache, der Schwertgriffe, Bucheinbände, Teppiche und Porzellan verziert, ist eine lange, wellenförmige Kreatur mit Fühlern und Backenbart. Die Grundfarbe Weiß findet sich in dem schneeweißen Porzellan und Tischdecke, die das gesamte Flair betonen. Die Kommunikation ist einfach und im Grunde hat es für das Paar sowie für die Gäste eine menge Vorteile. Die Tischdeko ist auch in den Hauptfarben der ganzen Raumgestaltung gehalten. Seine Frische und Leichtigkeit schafft der apfelgrüne Tischläufer aus Organza, der perfekt mit den echten Äpfeln zusammenpasst, welche neben jedem Teller als Schmuck hingelegt sind. Die meisten Verleih-Service bieten sogar verschiedene Preiskategorien an. Was steckt dahinter: Die Geschichte des Hochzeitstisches geht zurück bis um 1924. Zu dieser Zeit wurde die erste Hochzeitsliste erstelltes Chinesisches, japanisches und Meißner Porzellan werden in dem seit 2009 wieder eröffneten Historischen Porzellanquartier im Jägerturm gezeigt. Freunde und die Familie konnten sich nun aussuchen was von den Wertsachen sie kaufen und somit dem Paar schenken möchten. Egal wie groß die Feier auch ausfällt, anmieten geht zunächst immer. Es wurde eine Wette eingegangen; die Kaiserin behielt recht, das Kind war eine Erzherzogin, und Graf Dietrichstein mußte bezahlen. Die Erfindung des europäischen Porzellans durch Ehrenfried Walther von Tschirnhaus

Wie ein Engel

Dem zum Guten und zum Schönen
Liebe nur die Brust erfüllt,
Der der armen Waise Stöhnen
Und der Witwe herbe Tränen
Helfend wie ein Engel stillt.

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