Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Der Triumph der Liebe -

Ja, Liebe, deine Zaubermacht beglücket Den weisen Briten an der Themse Strand, Indes sie auch den Araber entzücket, Magie und Zauberei sind in […] Mehr lesen

Mehr lesen

Erinnerung

Selige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du die Augen auf, die - ach, wie lange Zeit! - […] Mehr lesen

Mehr lesen

Schloss Moritzburg in

Schloss Moritzburg bei Dresden entstand aus einem Jagdhaus des 16. Jahrhunderts. Das Jagdschloss Moritzburg erhielt im 18. Jahrhundert unter August […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Spielzeug Engel Sterben Sohn Erben ...

Unsrer holder Engel

Und so versteckt er seine Mängel
In Mützen von drap d'or,
Wie manche unsrer holden Engel
Die ihrigen in Flor.

So stand es, als bei seinem Sterben,
Als Fideikommiß,
Er seinem Sohn als nächsten Erben
Das Mützchen hinterließ.

weiterlesen =>

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Gebühren für den

15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Abmachung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 mehr lesen >>>

Kurse in Unternehmen English

An der Sprachschule in Berlin-Mitte wird der Schulunterricht in Business English bzw. Wirtschaftsenglisch sehr maßgeschneidert und flexibel macht, um den sehr unterschiedlichen mehr lesen >>>

Angebote für Schüler,

Individueller Nachhilfeunterricht (Einzelnachhilfe) für Schüler mit Lernproblemen und Wissenslücken in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik, Englisch / Französisch mehr lesen >>>

Abiturvorbereitung und

Intensive, ordentliche Einzelnachhilfe in allen Fächern für Angehende Realschüler bzw. Abiturienten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang C

Ja, Liebe, deine Zaubermacht beglücket Den weisen Briten an der Themse Strand, Indes sie auch den Araber entzücket, Magie und Zauberei sind in Marokko noch weit verbreitet, in wüster Stepp, an seines Mädchens Hand. Das Gespenst aber, welches in einem alten Deutschen Kleide, und in Gestalt eines für diesem erstochenen Soldatens aufzog, wolte ihm seine Dubia recht aus dem Grunde solviren, hob derohalben die Decke auf, nahm Schookium heraus, stieß ihn unter das Bett, und legete sich hinein an seine Stelle; nach einer Stunde aber stund es auf, und trollete sich wieder davon. 5 Dieser gelehrte Mann kam einstens auf der Reise zu N. in ein Wirths-Hauß, konte aber, weil dasselbe schon mit Leuten angefüllet war, kein ander Nacht-Quartier bekommen, als in der mittlern Stuben, darin niemand zu übernachten verlangete, weil es, des Wirths eigener Aussage nach, allzu unsicher darinnen war. Er antwortete: Wer weiß, wer mir den Schabernack gethan. Daß wahrhafftig Gespenster seyn und geglaubet werden müssen, bestättiget uns die monathliche Unterredung Mens. Als aber kein Gespenst sich mehr merckenließ, kroch er hervor, legete seine Kleider an, ging hinunter, und bezahlte den Wirth; dieser, der seine Veränderung wohl merckete, fragete, ob er kein Gespenst gespüret hätte? Indessen befande sich Schookius in tausend Aengsten, und lernete beten. Doch ist er nachmahls nicht mehr so verwegen gewesen. Es ist der Wind um Mitternacht, der leise an mein Fenster klopft. Weiß nicht, was ich hier träum und sinn, weiß nicht, was ich noch leben soll; und doch, wenn ich so selig bin, schlägt mir mein Herz so sehnsuchtsvoll. In des Himmels fernes Leuchten rinnt der Regen zart und leise, traurig, schaurig, eigner Weise. Lacht doch auf mich so lieb und lind dein sonnenlichtes Angesicht, und selig bin ich wie ein Kind. Mein Herz ist wie ein See so weit drin lacht dein Antlitz sonnenlicht in tiefer, süßer Einsamkeit, wo leise Well an Well sich bricht. […] Mehr lesen >>>


Erinnerung

Selige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du die Augen auf, die - ach, wie lange Zeit! - müde schon schliefen! Die Kinder und Mitarbeiter der Kinderkrippe hatten alle Hände voll zu tun, um die gespendeten Dinge in liebevolle Päckchen zu packen. Auch hat er schon den Lauf der Welt Mit zarten Kindern dargestellt; Der Ahnen krieg'risch Prangen Kam rosig da gegangen; Dann hüpften Fächer, Degen, Gepudert allerwegen; Als Gärtner, Fischer, Jägersmann Dann sind die Kleinen angethan, Der Jahreszeiten Wechseltanz Sieht man in Kinderaugenglanz Und gold'ner Locken jungem Flug Vorüberwallen Zug auf Zug. Das Märchen ward lebendig, Titania lilienhändig Schien selber mitzuwirken In solchen Lenzbezirken, Und einem Wandelgarten Von tausend Blumenarten Glich dann die volkerfüllte Stadt. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. […] Mehr lesen >>>


Schloss Moritzburg in Sachsen

Schloss Moritzburg bei Dresden entstand aus einem Jagdhaus des 16. Jahrhunderts. Das Jagdschloss Moritzburg erhielt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken seine heutige Gestalt. Schloss Moritzburg steht auf einer künstlichen Insel. Der barocke Hauptbau mit 4 Türmen steht auf dem podestartigen Sockel. Acht Wachhäusschen gruppieren sind auf der Insel rund um Schloss Moritzburg. Das harmonische Landschaftsbild des Schlosses vervollständigt die nördliche Gartenanlage, das östlich liegende Fasanenschlösschen mit kleiner Hafenanlage, dem Venusbrunnen, die Dardanellen sowie ein Hellhaus im Zentrum des Schneisensterns im nördlichen Friedewald. Man erblickt die vom Schicksale heimgesuchte Stadt in Flammen. Seit jener Zeit nennt man dieses Haus das Feuerhaus. Es ist dasselbe aber auch in anderer Beziehung noch geschichtlich denkwürdig. Im Jahre 1707 gehörte dieses Gebäude dem Leibmedikus August des Starken, Dr. Haberkorn. Als die Stadt im genannten Jahre ebenfalls von einem Brande heimgesucht wurde, verlor er seine kostbare Bibliothek. Die Soldaten haben die Häuser und Höfe mit ihren Leuten, die Reiter mit ihren Pferden in den Gärten, an die Planken, gemeine Wiesen, auch Scheunen sich Platz gemacht, den Weiß- und Futterhaber, Garben schockweise den Pferden vorgeworfen, dem Korn die Ähren abgehauen; das Heu und Getreide bei manchem meist vernichtet; Nachts bei entstandenem Platzregen von Weizengarben sich Hütten gemacht und also überall, trotz des Verbotes, ein traurig Schauspiel nach sich gelassen, schreibt der Chronist, ein Augenzeuge jener Tage. Die Möblierung der Räume erfolgte nach zeitgenössischem Geschmack, jedoch wurden bis zur Lieferung der bestellten Möbel durchaus die veralteten Ledertapetenstühle, Tische und Schränke aus Schloss Moritzburg benutzt. Neu hinzu kamen fünf Möbelstücke aus der Manufaktur David Röntgens, Sitzmöbel in der Art Johann Gottlob Hofmanns aus Leipzig und ein besonders herausragender Konsoltisch des Hofjuveliers Johann Christian Neuber aus Dresden. Dieser Tisch mit sächsischen Edelstein- und Porzellaneinlagen soll ein Hochzeitsgeschenk der Stadt Freiberg für das Paar gewesen sein.77 (Abb.25,26) Das Fasanenschlösschen war neben dem Neubau der Pillnitzer Flügelbauten ab 1788 und dem Neuen Palais Pillnitz nach 1818 einer der wenigen Schlossneubauten in der Regierungszeit Friedrich Augusts iI.. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Firmenlehrgänge als Neben dem Einstufungstest erfolgt durch unsere Fremdsprachenschule auch eine Bedarfsanalyse, aus der hervorgeht, welche Sprachtätigkeiten und […]
Lernhilfen in allen Fächern Möglichkeiten der Lernhilfe für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen und Wissenslücken: Individuelle Lernhilfen (Einzelnachhilfe) […]
Company Courses in Business Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit unserer Sprachschule sind allgemeine und fachspezifische Englisch-Firmenseminare und firmeninterner […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und  Menschen

Menschen

xxx Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Akelei um die Frühlingszeit

Akelei um die

Sommerschwül ist's, und im Walde hört man nur des Kuckucks Schrei; ach, wie balde starb dahin der holde Mai! Akelei! Durch die Forstung ohn' Ermüden pirscht dahin die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Noch beschäftigte sich der Seemann damit ob er Streichhölzchen habe

Noch beschäftigte

Gewiß, erwiderte Pencroff, und das ist ein Glück, denn ohne Streichhölzchen oder Zündschwamm möchten wir schön in Verlegenheit sein. Wir könnten uns doch Feuer […]