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*** Englisch-Grundkurse im Einzelunterricht, Intensivkurs, Crashkurs, Englisch-Anfängerkurse, English for beginners Englisch-Grundkurse unserer Sprachschule sind für Teilnehmer konzipiert, die über keine oder nur sehr geringe Vorkenntnisse in der englischen Sprache verfügen. In diesen Englisch-Anfängerkursen werden die wichtigsten Grundlagen der englischen Sprache (Grundwortschatz zu den häufigsten Alltagsthemen, grammatisches Grundwissen, einfache Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören etc.) in Wort und Schrift trainiert. Die Zielstellung dieser Englischkurse besteht darin, den Lernenden zunächst die Alltagskompetenz in der englischen Sprache zu vermitteln und sie zu befähigen, einfache Alltagssituationen sprachlich bewältigen zu können. Diese Lehrgänge sind sehr praxisbezogen und kommunikativ gestaltet, wobei die Entwicklung der Grundfertigkeiten im freien Sprechen eine ganz wesentliche Rolle im Englischunterricht an unserer Sprachschule spielt. Englisch-Grundkurse im Einzelunterricht, Intensivkurs, Crashkurs, Englisch-Anfängerkurse, English for beginners *** Unterrichtsthemen und Schwerpunkte unserer Spanischkurse, Französischkurse und Italienischkurse Grundkurse: Besonderheiten in der Aussprache (Phonetiktraining zu Lautbildung, Betonung, Intonation etc.); Alphabet; Satzbildung (Syntax) - Bildung von Aussagesätzen (positive und negative Aussagen) sowie Fragesätzen; Fragewörter; Pronomen (Personalpronomen, unbestimmte Pronomen etc.). Aufbaukurse: Gebrauch der Zeitformen der Verben in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; regelmäßige und unregelmäßige Verben; Konjugationen und Deklinationen; Bildung zusammengesetzter Sätze (Hauptsatz + Nebensatz); Imperativ; Konjunktionen zur Einleitung adverbialer Nebensätze. Fortgeschrittenenkurse: Konversation zu diversen Themen aus verschiedensten Bereichen, z.B. Tourismus, Geschichte, Landeskunde, Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Literatur, Medien, Sport, Alltag, unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessengebiete der Lernenden; Grammatiktraining auf höherem Niveau mit individuellen Schwerpunkten. Unterrichtsthemen und Schwerpunkte unserer Spanischkurse, Französischkurse und Italienischkurse

Verehr den Wischnu

Almansor spricht, und Tränen nässen
Dabei sein würdig Angesicht;
Wer jener ist, das weiß ich nicht,
Wer kann den Ewigen ermessen?

Er heiße Jupiter, heiß Allah;
Bet Ormuzd, bet Osiris an
Und sei ein Christ, sei ein Braman,
Verehr den Wischnu, den Jehovah!

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  • Ernestinische Linie, Kurlinie in Thüringen Ernestinische Linie, Kurlinie in Thüringen - Vergebens verlangte der Papst von dem Kurfürsten Friedrich Luthers Sendung nach Rom, derselbe vermittelte nur das Religionsgespräch Luthers mit Cajetan zu Augsburg 1518 u. ließ, als dieses erfolglos blieb, die angefangene Reformation ihren Weg gehen u. schützte Luthern allenthalben, blieb aber für seine Person der Katholischen Kirche treu u. empfing erst auf dem Sterbebette das Abendmahl unter beiderlei Gestalt. Auf die Angelegenheiten des Deutschen Reiches hatte Friedrich der Weise den größten Einfluß u. sein Ansehn im Reiche war so groß, daß ihm nach Maximilians Tode 1519, wo er das Reichsvicariat, welches er schon in des Kaisers Abwesenheit 1496 u. 1507 geführt hatte, bekam, die Kaiserkrone angeboten wurde, doch nahm er sie nicht an, sondern lenkte die Wahl auf Karl V. 1525 brach in Deutschland der Bauernkrieg aus. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Nicht weit von der Schlesischen Bahnlinie entfernt steht im dichtesten Unterholze des Karswaldes ein alter, verwitterter Steinblock, ein Granitstein mit eingehauenem Kreuz.

  • Dreißigjährigen Krieg, Landfriede, Lehndienst und freie Ritter Dreißigjährigen Krieg, Landfriede, Lehndienst und freie Ritter - All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem umwohnenden Adel, Fehden, zu denen sich von Zeit zu Zeit auch innere städtische Streitigkeiten und sogar Volksausbrüche gegen das Gebahren der niederen Geistlichkeit gesellten. Es kamen selbstverständlich auch "stillere Zeiten". Aber wenn in diesen die Fehde ruhte, so ruhte doch selten der Groll im Herzen, und aller Orten, wo Adel und Bürger bei Wein und Bier, bei Spiel und Festlichkeit zusammen kamen, war immer Gefahr vorhanden, die alte Fehde neu ausbrechen zu sehen. Die bitterste der Art, die lange nachwirkte, fiel in die zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Es verhielt sich damit wie folgt. Im Kriegsjahre 1813 waren im Arnsdorfer Erbgericht zwei junge französische Offiziere einquartiert. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Derselbe erinnert an einen traurigen Vorfall: Den Rittern liess man nicht bloss die Gerichte, sondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch eine verschaerfte Ordnung fuer die den Kaufleuten vor allem wichtige stehende Kommission wegen Erpressungen seitens der Staatsbeamten in den Provinzen, welche Glaucia, wahrscheinlich in diesem Jahr, durchbrachte, teils durch das wohl schon 61 (103) auf Saturninus' Antrag niedergesetzte Spezialgericht ueber die waehrend der kimbrischen Bewegung in Gallien vorgekommenen Unterschlagungen und sonstigen Amtsvergehen. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen.