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*** Englisch lernen im individuellen Englischkurs oder in der Gruppe an unserer Sprachschule Englisch lernen unter optimalen Bedingungen im individuellen Englischkurs oder in der Gruppe an unserer Sprachschule. Schwerpunkte und Ziele der Englischkurse an unserer Sprachschule: Intensives Kommunikationstraining in Wort und Schrift, allgemeine Konversation, Übungen zum freien Sprechen und verstehenden Hören, Gesprächs- und Interviewführung, thematisches Vokabeltraining zur Erweiterung des Wortschatzes zu allgemeinen und berufsbezogenen Themen, Vermittlung zahlreicher gebräuchlicher Redewendungen der Umgangssprache (idiomatic phrases), effektives Grammatiktraining anhand praxisnaher Beispielsätze, englischsprachige Lektüre zur Verbesserung des Textverständnisses - Übersetzungsübungen und Vermittlung von Übersetzungstechniken - sinngemäße Wiedergabe englischer Texte mit eigenen Worten - Zusammenfassung von Textinhalten - selbstständiges Verfassen von Texten zu diversen Themen (Textproduktion) - formgerechte Geschäftskorrespondenz (z.B. Verfassen von Geschäftsbriefen) und allgemeiner Schriftverkehr - Telefonsprache - Bürokommunikation - Verhandlungssprache - Vermittlung von Landeskunde - sprachliche Vorbereitung auf Messen, Tagungen, Fachvorträge, Dienstreisen, Auslandsaufenthalte, Berufstätigkeit oder Arbeitssuche im englischsprachigen Ausland etc. - Vermittlung von touristischen Sprachkenntnissen für Urlaubsreisen (English for tourism and travel) - Meinungsäußerungen, Diskutieren (discussing in English), Argumentieren, Vertreten des eigenen Standpunktes und Überzeugen des Gesprächspartners in der englischen Sprache - fremdsprachliges Bewerbungstraining (English for your job interview) - Auffrischung und Reaktivierung verschütteter Vorkenntnisse. Unverbindlicher Probeunterricht zum Kennenlernen unserer Sprachschule und unserer Lehrkräfte ist vor der Anmeldung zu einem Englischkurs jederzeit möglich. Englisch lernen im individuellen Englischkurs oder in der Gruppe an unserer Sprachschule *** Ringelnatter und Mode Nein, schimpfte die Ringelnatter, die Mode von heutzutage, die wurmt mich zu Tode. Jetzt soll man täglich, sage und schreibe, zweimal die Wäsche wechseln am Leibe. Und immer schlimmer wird's mit den Jahren. Es ist rein um aus der Haut zu fahren! So schimpfte die Ringelnatter laut, und wirklich fuhr sie aus der Haut. Der Vorfall war nicht ohne Bedeutung, denn zoologisch nennt man das Häutung. Der holländische Befehlshaber Abel Jansen Tasman entdeckte zu der Zeit Neu-Seeland. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Ringelnatter und Mode

Das Rechte und Schlechte

Mit frechen Feinden kriegen,
Und sie nur stets besiegen,
Das wär schon recht!
Doch ohn ein Schwert zu ziehen,
Nur immer, immer fliehen,
Ei, das ist schlecht!

Mit immer tapfern Kämpfen,
Des Feindes Rachgier dämpfen,
Das wär schon recht!
Mit Planen, die nichts taugen,
Das Land nur auszusaugen,
Ei, das ist schlecht!

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  • Wiedersehen in Rostock im Spätherbst Wiedersehen in Rostock im Spätherbst - Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der Heimat zuziehen. Die heimische Stätte ist des Seemannes liebste Fleck auf Erden, und weder die Palmenwälder Indiens, noch der Glanz der reichen Handelsstädte, die er besucht, können ihn je verlocken, seinem Häuschen auf der öden sandigen fischländischen Landzunge untreu zu werden. Es kam zu einem wüsten Streit zwischen den Seeleuten, der in einer offenen Prügelei endete. Daraufhin ließ Drake Doughty und dessen Halbbruder John auf der Swan festsetzen. Doughty begann dann dort, die Offiziere sowie die an Bord befindlichen Gentlemen (die Mitglieder der Oberstände bzw. Landadelige) aufzustacheln. Das Resultat war, dass der Schiffer der Swan, Gregory, seine Sachen zusammenpackte und in die Besatzungsquartiere umzog. Drake legte Wert darauf, dass auf seinen Schiffen keine Standesunterschiede bestanden. Er verlangte von jedem, ohne Ausnahme, dass er sich an den alltäglichen Arbeiten beteilige. Das hatte durchaus praktische Gründe. Bei Magellans Weltumsegelung waren am Ende kaum noch genügend ausgebildete Seeleute übrig, um das Schiff zu segeln. Gregory benutzte seine Autorität als Schiffer, um die Offiziersverpflegung in die Besatzungsquartiere umzuleiten. Doughty beschwerte sich darüber beim Kommandeur der Swan, John Chester. Der zuckte mit den Schultern und verwies Doughty darauf, dass er mit Gregory reden müsse. Als Doughty dies tat, erklärte Gregory ihm, dass er noch von Glück reden könne: Wenn ich darüber zu bestimmen hätte, könnten die Gentlemen die Ruderbänke des Beibootes kauen. Es kam wiederum zu einer Prügelei. Drake ging an Bord der Swan, um festzustellen, was vorginge. Es gab eine weitere Prügelei, diesmal zwischen Doughty und Drake selbst. Drake schleifte ihn zum Großmast des Schiffes und band Doughty an den Mast. Ein Quark. Für eines Bettlers, eines Krüppels Glück würfe ers hin. Der Dienst? Im Frieden ein freudloses Handwerk, das dem Ernst hoher Weltauffassung nicht zu genügen vermag. Und wer darf zweifeln, daß solche Auffassung in einem Offizier lebt, der sich aller galanten Kurzweil fern hält, zu dem Weib wie zur reinsten Priesterin aufschaut, in seinem Fühlen Kindern und Thieren innig gesellt ist, der Schwachen, Mißhandelten, Bedrohten Vertheidiger wird und vom Schicksal nur die Möglichkeit schmerzhafter Selbstaufopferung heischt? Goeben findet Freunde; findet jüngere Kameraden, die an die rauhe Tugend dieses fast heilig scheinenden Kriegers glauben.

  • Wirtschaftsenglisch zur Abiturvorbereitung für Gymnasium und Fachschule in Dresden Wirtschaftsenglisch zur Abiturvorbereitung für Gymnasium und Fachschule in Dresden - Wirtschaftsenglisch - individuell und effektiv zur Abiturvorbereitung für Gymnasium, Fachschule, Leistungskurse und Grundkurse: Einzeltraining und Firmenkurse in Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch bzw. berufsbezogenem Englisch und andere spezialisierte Englischkurse (Fachsprache / technical English / specialized English courses) auf allen Stufen für Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung in Dresden-Striesen und Dresden-Neustadt oder beim Auftraggeber vor Ort, auch außerhalb Dresdens. Individuelle Kurse in Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch (Business English) mit flexibler Schwerpunktsetzung, Lehrgangsdauer, Intensität und Terminplanung entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer. Schnelle Erweiterung der Sprachkenntnisse und Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift durch individuelle, berufsbezogene Inhalte und Konzentration auf das Wesentliche. Intensives Training des freien Sprechens über vielfältige wirtschaftliche und berufsbezogene Themen, effektive Übungen zur Verbesserung des Hörverständnisses, Vermittlung von Übersetzungstechniken zum besseren Verständis englischer Fachtexte (ggf. auch Grammatiktraining mit diversen Übungen) sowie selbstständiges Verfassen von Texten mit fachlich und beruflich relevanten Inhalten. Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch für Führungskräfte (Business English f. management and administration), Kundenberater, Verkäufer (Business English f. salespeople), Firmenvertreter, Juristen, Selbstständige und Freiberufler; Englischkurse für Büro und Geschäftskorrespondenz (Business English f. the office) für Sekretärinnen (secretarial English) und Verwaltungsangestellte; berufsbezogene und fachspezifische Englischkurse (technical and scientific English) zur Vermittlung von Fachsprache für Ingenieure, Techniker (English f. engineers and technicians), Naturwissenschaftler (English f. scientists / English f. research and development), Informatiker (English f. IT / information technology) , Mediziner (English f. medical doctors ,physicians, nurses and medical students)