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*** Schmiedeschänke zu Dresden - Gaststätte und Pension Die Gaststätte und Pension Schmiedeschänke in Dresden Altklozsche wird seit dem Jahre 1997 wieder durch die Familie Claus bewirtschaftet und verfügt über einen wunderschönen Gastraum, dem gemütlichen Biergarten, sowie der Pension und eine vorzügliche Küche. Unweit dem Herzen von Hellerau und Klotzsche finden Sie unsere, gemütliche und wie bei Muttern eingerichtete Gaststätte. In unserem Haus genießen Sie noch die sächsische Gastlichkeit in Ihrem Ursprung. Mit der Küche bis zum späten Abend geöffnet, finden Sie im Sommer im Biergarten oder im Winter am knisternden Kamin immer einen Platz für schöne Stunden. Entdecken Sie unsere schöne Residenzstadt Dresden oder erkunden Sie die nähere Umgebung. Pillnitz, Sächsische Schweiz, Meißen, Moritzburg und die Lausitz mit dem schönen Spreewald oder die Lausitzer Seenlandschaft sind beliebte Ausflugsziele. Mit seinen Kunstschätzen, dem Kulturellen Angebot und den Museen ist Dresden immer eine Reise wert. Viele dieser interessanten Orte sind von unserem Haus schnell zu erreichen. So haben Sie auch die möglichkeit viele dieser Ausflugsziele auch ohne Auto zu erkunden. Mit dem Fahrrad und zu Fuß, natürlich auch mit den öffentlichen Verkersmitteln werden Sie schnell Dresden und seine schöne Umgebung erkunden. Ankommen, sich zurücklehnen, wohl fühlen. In unseren komfortablen Einzel- und Doppelzimmern werden Sie sich schnell behaglich fühlen. Kostenlose Parkplätze befinden sich Direkt auf dem Grundstück der Pension Schmiedeschänke. Der Heller befindet sich im Norden der sächsischen Landeshauptstadt. Teile der Dresdner Heide begrenzen ihn im Osten und Westen. Direkt nördlich liegt Hellerau. Seine natürliche Südwestgrenze bildet der Elbhang im Bereich Trachenberges und der Albertstadt und im Südosten reicht er bis ans ebenfalls zur Albertstadt gehörende Industriegelände heran; südlich des Hellers liegt die Gemarkung Neustadt. Damit trennt der Heller nicht nur den Hauptteil der Dresdner Heide von der Jungen Heide ab, sondern auch die Innenstadt von den nördlichen Stadtteilen Dresdens, wie zum Beispiel Klotzsche. Mit seiner durchschnittlichen Höhe von etwa 160 m ü. NN hebt er sich terrassenförmig bereits deutlich spürbar von der Elbtalsohle ab. Die Entfernung zum Dresdner Stadtzentrum beträgt ungefähr 5 km. Schmiedeschänke zu Dresden - Gaststätte und Pension *** Schatten der Nacht sind bleich und lang Hinter den Häusern heult ein Hund. Denn die Schatten der Nacht sind bleich und lang; und des Meeres Herz ist vom Weinen wund und der Mond wühlt lüstern im Tang. Durch Morgennebel streicht hastig ein Boot, die Segel schwarz, wie vom Tod geküßt. Die Flut faucht salzig näher und droht. Bang knarrt der Seele morsches Gerüst. Beim Denken passiere der Wechsel so schnell, dass ich es nicht merke. Edgar Allan Poe, Walt Whitman und Emily Dickinson im 19. Für die Veranstaltungsserie wurden hauptsächlich heitere und satirische Gedichte aus den Büchern des Verlages ausgewählt. Jahrhundert, Wallace Stevens, in der Reihe Jazz und Lyrik wirkten gelegentlich Gäste als Sänger oder Rezitatoren mit. Eine wichtige Rolle spielte die Lyrik auch in der Popkultur seit den 1960er Jahren, etwa bei John Lennon, Cat Stevens, Bob Dylan, Leonard Cohen und anderen Songwritern. Jeder Autor ist herzlich eingeladen und kann seine Lyrik, Gedichte, Aphorismen oder Geschichten in die Lyrikecke einreichen. Der Prophet grenzt sich zwar von ihnen ab, bescheinigt aber in den letzten beiden später offenbarten bzw. hinzugefügten Versen zumindest einigen unter ihnen Rechtgläubigkeit. Das Kreuzfahrtschiff Queen Elizabet wurde wenig später von einer freak wave getroffen und beschädigt. Die Seeleute hatte also ihre Geschichten zumindest nicht frei erfunden. Soll das übernommene Land als Weideland genutzt werden, muss ebenfalls die Bodenqualität geprüft werden, da als Weideflächen genutzte Böden besonderen Ansprüchen gerecht werden müssen. Auch eignet sich nicht jeder Untergrund für die Aufstellung einer Windkraftanlage. Ein Ackerland in zu großer Entfernung zum heimatlichen Hof ist insofern unter Umständen nicht rentabel, weil die weiten Anfahrtswege Zeit und Energie kosten. Sollen Weideflächen gepachtet werden, um einen Reiterhof zu eröffnen, kann ein guter Makler dabei helfen, die Wirtschaftlichkeit eines solchen Unternehmens zu berechnen. Um das Ackerland bewirtschaften zu können, benötigt der Landwirt Maschinen und Kenntnisse rund um die Landwirtschaft. Schatten der Nacht sind bleich und lang

Fels im Meer

Wie wenn ein Fels im tiefen Meere,
Wenn ihn die tolle Flut
Mit schrecklich aufgeregter Wut
Umbrüllt, auf seine Schwere
Und seine Festigkeit, die ihn bisher geschützt,
Mit stillem Hohn und Trotz gestützt,
Der regen Wellen Ungestüm verlachet
Und sich für unbesiegbar hält,
Doch endlich, untergraben, wankt und krachet

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  • Treu sinkt der Stern Treu sinkt der Stern - Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du bis ans End der Welt – Bau du nur auf keinen andern Als auf Gott, der Treue hält. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Mit Herz und zwei Seelen gelingt die wahre Liebe. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Gras bedeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, spitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte.

  • Der Weg zur Hölle ist sehr weit Der Weg zur Hölle ist sehr weit - Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die Quatember kehrt, gehöret in die Flammen. Atqui, du bist ein solcher Wicht, Ergo verdammt dich das Gericht. Quod erat demonstrandum. Drum folge mir ohne Verzug, Gott gnade deiner Seele, ich bringe dich im schnellsten Flug geradeswegs zur Hölle. Auf, mache dich nur flugs bereit, der Weg zur Hölle ist sehr weit, wir dürfen nicht verweilen. Ach, sagt ich zum gestrengen Herrn, es hat noch keine Eile, denn wisset, daß ich allzu gern auf dieser Erde weile. Ich bin ein Kind der Sinnenwelt, das viel auf Leib und Leben hält, ich bin zu jung zum Sterben! Der damaligen Malsitte entsprechend wurden Jesus Christus, die Gottesmutter und andere Heilige nicht nur in die jeweils herrschende Mode gekleidet, sondern gehörten auch phänotypisch dem europiden, mitunter also auch dem blonden, Typ an und nicht dem mediterransemitischen. Entsprechend haben vor allem im Hoch- und Spätmittelalter auf Fresken, Altar- Andachtsbildern etwa von Giotto di Bondone, Simone Martini, Guariento, Stephan Lochner, Jan van Eyck, Martin Schongauer die Dargestellten häufig auch blonde oder rotblonde Haare. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.