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*** Qualifizierte Privatlehrer, meist Muttersprachler der jeweiligen Fremdsprache - erteilen individuellen Sprachunterricht Englischunterricht, Französischunterricht, Spanischunterricht, Italienischunterricht, Deutschunterricht bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF) / Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Türkischunterricht, Arabischunterricht, Chinesischunterricht, Japanischunterricht, Russischunterricht, Polnischunterricht, Tschechischunterricht, Ungarischunterricht, Lateinunterricht ... zur Vermittlung von Alltagssprache bzw. Umgangssprache und / oder Fachsprache für Beruf, Geschäftsleben, Ausbildung und Studium in unserem Sprachstudio und Lernstudio in Berlin Mitte oder bei Ihnen zu Hause, im Büro, in der Firma, in ganz Berlin, Potsdam und Umgebung. Privatunterricht ist ganztägig möglich (von 7.00 bis ca. 22.00 Uhr), bei Bedarf auch am Wochenende. Schnelle und deutliche Lernerfolge durch hohe Intensität des Einzelunterrichts und Privatunterrichts. Flexible Zahlungsweisen der Lehrgangsgebühren wie monatliche Ratenzahlung für die absolvierten Unterrichtseinheiten sind an unserer Sprachschule möglich. Kurzfristiger Unterrichtbeginn ist jederzeit, ohne lange Wartezeiten möglich. Flexible Terminvereinbarungen mit dem Privatlehrer entsprechend dem Zeitplan des Teilnehmers. Individuelle inhaltliche und methodische Gestaltung des Sprachunterrichts, bei Bedarf berufsbezogene und fachspezifische Ausrichtung des Sprachkurses. Qualifizierte Privatlehrer, meist Muttersprachler der jeweiligen Fremdsprache - erteilen individuellen Sprachunterricht *** Reisen, Deutsche Kunst Die Klosterkirche wird in der oben zitierten Inschrift ein erhabenes Denkmal echt Deutscher Kunst genannt, was richtig und nicht richtig ist, je nachdem. Die Mittelmark, im Gegensatze zur Altmark und dem Magdeburgischen, ist im ganzen genommen so wenig hervorragend an Baudenkmälern aus der gotischen Zeit, daß keine besondere Schönheit nötig war, um mit unter den schönsten zu sein. Unser Sandboden hat nicht allzuviel von solchen Legenden gezeitigt, und so müssen wir das Wenige wert halten, was überhaupt da ist. Der Zauberer unterscheide sich vom Täuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Als Viaggio in Italia wurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch L. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Reisen, Deutsche Kunst

Die Entdeckung von Madera 32

Dort am Felsen blinkt wie Feuer,
Das in dunkeln Klüften brennt,
Ein mit Gold verbrämter Schleier.
Robert eilt dahin, erkennt
Sein Mädchen und eilt wie auf Sturmwindes Flügel,
Von Liebe beseelet, hinan auf den Hügel.

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  • Margarete Margarete - Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, lichtlose Tiefen hab ich durchmessen . . . . In Wogen des Schmerzes, im Abgrund der Qual fand ich eine Perle: Dich, Margarete! Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Tekk setzt sich verwirrt im Bett auf. Also musste sich Tekk in seinem Traumrennen geschlagen geben. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. Als er dessen ungeachtet Al-Hafi auffordert, Sittah ihren Gewinn beim Schachspielen auszuzahlen, schenkt ihm Al-Hafi reinen Wein ein. Mit dem Hinweis, er wolle sich wegen des Kredits an einen dunkelhäutigen Kreditgeber (Mohren) wenden, kann sich Al-Hafi weiteren bohrenden Nachfragen nach Nathan entziehen. Als Sittah Al-Hafi auf seine Freundschaft zu seinem hochgepriesenen und gleichermaßen reichen Juden Nathan anspricht und diesen damit als möglichen Kreditgeber ins Spiel bringt, will Al-Hafi, der ja schon um Nathans ablehnende Haltung seit seinem Gespräch mit ihm weiß, ablenken. Von ihm jedenfalls, so seine Antwort, sei kein Kredit zu erwarten. Denn Nathan, der nun wirklich kein Geldverleiher sei, sondern nur als Kaufmann Waren verkaufe, setze sein Vermögen für die Gabe von Almosen an alle möglichen Bedürftigen ein. Und gerade mit dieser Einstellung strebe er aus Eifersucht und Neid auf die Freigiebigkeit Saladins danach, diesen darin zu übertreffen.

  • Irre Klagen Irre Klagen - Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre Klagen In stiller Waldespracht, Die Nachtigallen schlagen Von ihr die ganze Nacht. Daß zu sanfter Verständigung der Weisen auch stürmischer Unverstand sich gesellte, war das gemeine Los alles Fortstrebens zum Besseren. Die Altgläubigen, die in dem mühsam erlernten System einmal festsaßen, ereiferten sich, daß man ihnen noch Mühe des Nachlernens und, statt der dumpf träumenden, eine herzerhebende Andacht zumutete; die Herstellung der alten ursprünglichen Religion ward Neuerung genannt. Auch Lavater, ein geistreicher und gefühlvoller Mann, aber an theologischer Kenntnis arm, schwärmerisch und eitel, seufzte und empfindelte dagegen, weitwirkend durch Phantasien für den vornehmen Modegeschmack, mehr noch durch heimliche Zirkelbriefe, aus welchen eine unchristliche Anschwärzung öffentlich von dem jüngeren Spalding, seinem bisherigen Verehrer, gerügt ward. Phantasie auf Albanos Höhen unterscheiden sich Magie und Religion im NT durch ihren soziokulturellen Ort, nicht jedoch durch ihre Motivation. Im engeren Sinne meint Magie im NT jedoch religiös illegitime Bemächtigung. Dem Judentum gleich wird im NT theologisch der Zauber angelehnt, auch die Divination als volkstümliche Praktik. Jedoch erscheinen einige Heilungen Jesu als unmittelbar nah zu magischen Praktiken, wie z. B. Heilung mit Speichel und Handauflegungen. Jesus Gegner führten dessen Heilungen auf dämonische Mächte und illegitimen Umgang mit diesen zurück, obwohl das Bild Jesus in soziokultureller Hinsicht nicht dem des Magiers entsprach. In einigen Stellen des NT gilt Jesus so als besessen und als im Bund mit dem Teufel. Rabbinische Quellen späteren Datums und Celsus schmückten diese Vorwürfe weiter aus.