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*** Sprachenschule in Dresden - Fremdsprachenunterricht als Einzeltraining oder Firmenkurs Englischkurse - Spanischkurse - Italienischkurse - Französischkurse - Portugiesischkurse - Türkischkurse - Griechischkurse - Arabischkurse - Schwedischkurse - Dänischkurse - Russischkurse - Polnischkurse - Bulgarischkurse - Ungarischkurse - Rumänischkurse - Tschechischkurse - Lateinkurse (auch Latein für die Latinum-Prüfung) - Deutschkurse, d.h. Deutsch-Nachhilfeunterricht für Schüler sowie Deutschunterricht für Ausländer (Deutsch als Fremdsprache) - Unterricht in asiatischen und afrikanischen Sprachen. Individuelles Einzeltraining (ab 12,50 € pro 45 Minuten) - kommunikativer Gruppenunterricht - Firmenseminare zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache in Wort und Schrift - Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung - Sprachunterricht für Erwachsene, Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichsten Inhalten und Zielstellungen - Nachhilfeunterricht in Sprachen und allen anderen Fächern für Schüler aller Klassenstufen und Schularten (Grundschule, Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule etc.) - in den Seminarräumen unserer Sprachschule oder bei den Teilnehmern vor Ort, z.B. zu Hause, im Büro, in der Firma. Flexible Zahlungsweisen der Lehrgangsgebühren wie monatliche Zahlung für den absolvierten Unterricht sind an unserer Sprachschule möglich. Sprachenschule in Dresden - Fremdsprachenunterricht als Einzeltraining oder Firmenkurs *** Die Entdeckung von Freude Freudig ruft ers, und schon sehen Sie vom nahen Ufer her Eines Schiffes Wimpel wehen Auf dem spiegelglatten Meer. Da fasset das zagende Mädchen der Starke Und trägt sie ans Ufer zur harrenden Barke. Freude nach Umzug, aber neue Strecke, Schließlich ist der Gewinn an Lebensfreude und Gesundheit unbezahlbar. Für eine solche Rast ist eine Besteigung des Weißensteins besonders geeignet. Bereits Marktschorgast ist einen Besuch wert. Das einheitliche Ortsbild im Biedermeierstil und der malerische Marktplatz geleiten zur Pfarrkirche, ehedem einmal eine Wehrkirche. Der Weg aus dem Ort in die Natur ist kurz, und bald wandert man am Waldrand unterhalb des Eichenbühls entlang und blickt hinüber zu den hohen Bergen des Fichtelgebirges. Es ist ein milder Spätsommertag. Auf Waldlichtungen hat das Drüsige Springkraut seine roten Blüten entfaltet. Im dunklen Wald sprudelt die Weißensteinquelle. Außer dem beruhigenden Plätschern des Wassers ist kein Laut zu vernehmen. Nicht weit entfernt liegt der im Wald sprichwörtlich versteckte Singerweiher. Er ist von Schilf umgeben. Ein Spiegel für den Himmel und die Bäume ringsum. Auch hier könnte man lange verweilen und die Zeit einfach vergessen. Der Höhepunkt ist natürlich der Gipfel des Weißensteins. Der Blick von dem stets geöffneten Turm überrascht jeden Besucher. Zunächst die Sicht auf die von einem wahren Wäldermeer umgebenen Gipfel des Fichtelgebirges. In der Ferne sind sogar der Frankenwald und die Fränkische Alb auszumachen. Erinnerungen und Sehnsüchte vermischen sich zu einem glücklichen Ganzen. Mit diesem Gefühl steigt man ab und freut sich, daß sich in dieser Einsamkeit sogar ein Berggasthaus befindet. Unmittelbar neben der Autobahn von Berlin nach München und an der Bahnlinie von Bamberg nach Hof liegen Wanderschätze, die derjenige findet, der sich eine Pause von einigen Stunden gönnen kann. Die Zeit ist nur scheinbar verloren. Der Blutfink ist nicht bloß ein zierlich gefärbtes, sondern auch ein anmutiges und liebenswürdiges Tierchen, an dem man seine rechte Freude haben kann. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Sonst fliegt er ohne Unterbrechung von Zweig zu Zweig oder trippelt mit rascher Geschäftigkeit auf den Ästen, den Häusern und endlich auf dem Boden umher. Die Entdeckung von Freude

Die Entdeckung von Madera 32

Dort am Felsen blinkt wie Feuer,
Das in dunkeln Klüften brennt,
Ein mit Gold verbrämter Schleier.
Robert eilt dahin, erkennt
Sein Mädchen und eilt wie auf Sturmwindes Flügel,
Von Liebe beseelet, hinan auf den Hügel.

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  • Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont - Die Wolken zerstreuten sich am Montag und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte Kette zeichnete sich an dem bläulichen Horizont ab, einem natürlichen Befestigungswerk vergleichbar, welches bis jetzt den Entdeckungsreisenden in Central-Afrika eine unübersteigliche Schranke entgegensetzte; einige isolirte Kegel trugen die Last eines ewigen Schnees. Auf dem Vorderteile des Wagens stand der sehr einfach eingerichtete Dampfkessel, dahinter die Dampfmaschine, die mittels eines Sperrwerkes das Vorderrad in Drehung versetzte. Juli 1748 Thomas Stevens und Moses Hadley unter Nr. Dieselbe ging zielbewußt auf eine erhöhte Ausnutzung des Brennstoffes aus. Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Dieser Dampfwagen konnte 12-15 Minuten lang mit einer Stundengeschwindigkeit von 4 km laufen, mußte aber dann anhalten, um von neuem Dampf zu schaffen. Auffallenderweise findet sich dieses wichtige Patent in den Abridgements nicht verzeichnet. Der Wagen hatte nur drei Räder, eins vorn, zwei hinten. Die Steuerung der Maschine bestand in einem mit entsprechenden Bohrungen versehenen Hahn, der von dem Kolben aus mit Hilfe einer Kette bewegt wurde. Die Dampfmaschine besaß zwei Zylinder von je 330 mm Durchmesser. Um diese Zeit beschäftigte sich auch Nicolaus Cugnot in Paris mit der Konstruktion eines Dampfwagens, den er dann auch unter Beihilfe des Kriegsministers im Jahre 1770 vollendete. Von großem Interesse sind die Verbesserungsvorschläge, die Leibniz machte und die so erheblich sind, daß sie als selbständige Erfindungen gelten müssen. In dem Kessel soll Allen stündlich zehn und einen halben Kubikfuß Wasser verdampft haben. Das unter dem 13. Januar 1736 an John Payne erteilte Patent Nr. Und wenn der Besitzer den Verdacht hat, daß der Wärter seine Pflicht nicht tut, so kann dieses leicht mit Hilfe der Ventile festgestellt werden.

  • Erinnerung an den Süden Erinnerung an den Süden - Noch im Herbst, wie wart ihr schön, Blumen über den Ruinen, wenn in lichten Ätherhöh'n früh der erste Stern erschienen! O wie gerne stundenlang weilt' ich bei den Tempelhügeln, bis auf dunklen Adlerflügeln sich die Nacht herniederschwang. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Doch, o weh! Beide treten ein. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Es werde sein Glück sein. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe.