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*** Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule: Universitätsklinikum Dresden, Kienbaum Berlin GmbH, Stadtverwaltung Dresden, WOBA Dresden GmbH, Stadtentwässerung Dresden GmbH, delta lloyd, Welthungerhilfe Bonn, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Sachsenmilch AG Leppersdorf, Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH, Schneider Electric Energy GmbH, GAGFAH Group Siegen, Alpenland Maschinenbau GmbH, Bosch Thermotechnik GmbH Leipzig, Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Dresden, Institut für Fremdsprachen GmbH, Leipzig, WSB Invest GmbH, PINO Transfer GmbH, PPG Coatings Deutschland GmbH, Bochum, Andritz Fiedler GmbH, Regensburg, IGEPA Papiergroßhandel GmbH, Landsberg, Elektro-Schweißtechnik-Dresden GmbH, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur GmbH und Co. KG, pop-out / Rosenstolz, Berlin, Affinitas GmbH Berlin, Feldschlößchen GmbH Hamburg... Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule: *** Unterrichtsgebühren für unsere Italienischkurse im Einzelunterricht Die Lehrgangsgebühren unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte für Italienischkurse sind abhängig von der Gesamtstundenzahl, die vom Lernenden gebucht wird - je mehr Unterrichtseinheiten, desto günstiger die Gebühr pro Einheit. Wenn insgesamt mindestens 60 Unterrichtsstunden (je 45 Minuten) für das Einzeltraining vereinbart werden, beträgt die Gebühr pro Unterrichtsstunde 15,00 ‚€. Bei insgesamt 40 Unterrichtsstunden berechnet unsere Sprachschule 17,50 ‚€ pro 45 Minuten. Natürlich kann auch eine andere Anzahl von Unterrichtseinheiten vereinbart werden. Die Gebühren hierfür können wir auf Anfrage mitteilen. Der Italienisch-Einzelunterricht wird an unserer Sprachschule in Berlin Charlottenburg und Berlin Mitte normalerweise in Form von einzelnen Doppelstunden (= 90 Minuten) durchgeführt, wobei auch längere Einheiten an einem Tag möglich sind (ggf. mit Pausen dazwischen), bei Bedarf auch ganztägiger Unterricht. Unterrichtsgebühren für unsere Italienischkurse im Einzelunterricht

Mangel jeder Kreatur

Einst, als ein Frost aus rauhen Lüften
Sich niedersenkt' auf die Natur,
Drückt Mißwachs die erstorbnen Triften,
Und Mangel jede Kreatur.

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  • Schlacht von Leipzig Schlacht von Leipzig - Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Department umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Regierungsbezirk Ottweiler obendrein die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, enthielt 27,000 Einwohner und wurde, außer an der Konstitution der Erblande Theil zu nehmen, als Fürstenthum Lichtenberg, durch eine eigene Staatesexekutive, welche in zwei Sparten, eine für die Exekutive und eine für die Rechtspflege, getrennt war und welcher ein Landrath von sieben Menschen zur Seite stand, regiert. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Er wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Er suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Das Ziel Napoleons war, dass Preußen und England sich als Feinde gegenüber stünden. Alle anderen deutschen Staaten, die noch nicht dem von Napoleon geschaffenen Rheinbund angehörten, lehnten es ab, an einem Waffengang gegen Frankreich teilzunehmen.

  • Der Orkan von 1865. - Rufe in der Luft. Der Orkan von 1865. - Rufe in der Luft. - Ein Ballon in der Gewalt einer Trombe. - Die Hülle zerrissen. - Nichts als Himmel und Wasser. - Fünf Passagiere. - Was in der Gondel vorgeht. - Eine Küste in Sicht. - Die Lösung des Dramas. In Europa, Asien und Amerika richtete er in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief durchschneidenden Striche von 35° nördlicher bis zu 40° südlicher Breite ungeheure Verwüstungen an. Zerstörte Städte, aus dem Boden gerissene Wälder, durch darüber gestürzte Wogenberge verheerte Ufer, gescheiterte Schiffe, welche das Bureau Veritas nach Hunderten zählte, ganze, durch Wasserhosen nivellirte Landstrecken, Tausende von Menschen, die auf dem Lande umkamen, oder vom Meere verschlungen wurden, - das waren die traurigen Spuren, welche dieser wüthende Orkan auf seinem Wege hinterließ. An Zahl der Unfälle übertraf er noch jene, die über Habana und Guadeloupe, der eine am 25. October 1810, der andere am 26. Juli 1825, hereinbrachen. Ja, er selbst half löschen und gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Über Liebeslyrik und Gedichte für die Liebe. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Liebe als Foltermaschine. Heißluftballon - Der Ballon, denn zweifelsohne war es einer, hatte sich jetzt bis auf etwa hundert Fuß zur Erde herabgelassen und gestattete der Menge drunten, seinen Insassen näher zu betrachten. Keinesfalls größer als zwei Fuß! Aber selbst diese geringe Größe würde genügt haben, das Gleichgewicht zu gefährden und den Fahrer über den Rand seiner winzigen Gondel zu schleudern, hätte ihn nicht ein Reif festgehalten, der ihm die Brust umspannte und an den Ballonseilen befestigt hing. Die Gestalt des kleinen Mannes war verhältnismäßig breit, von höchst absonderlicher Rundlichkeit. Seine Füße konnte man natürlich nicht sehen. Die Hände waren ungeheuer groß. Das Haar war grau und rückwärts in ein Schwänzchen zusammengerafft. Seine Nase bog sich unendlich lang vor und glänzte entzündet; die Augen erschienen voll, strahlend und scharf. Kinn und Wangen, vom Alter runzlig, waren breit und aufgedunsen; von Ohren irgendwelcher Art jedoch war an seinem ganzen Kopf nichts zu entdecken. Dieses wunderliche Männchen hatte sich in einen lockeren Überrock von himmelblauem Satin und in enge Kniehosen von gleichem Stoff gekleidet, die mit Silberschnallen geschlossen waren. Seine Weste bestand aus strahlend gelbem Stoff; eine weiße Taffetmütze saß munter seitwärts auf dem Kopf, und zur Vervollständigung der Ausstattung umhüllte ein blutrotes seidenes Tuch den Hals und fiel zierlich in einer phantastischen Schleife von übertriebenem Umfang auf die Brust herab.