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*** Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung in Dresden und ganz Sachsen Individuelle Vorbereitung auf nahezu alle national und international anerkannten Sprachprüfungen, wie z.B. TOEFL, IELTS, TOEIC, GMAT. Die Kurse bzw. das Einzeltraining an unseren Sprachschulen kann auch dazu dienen, die Teilnehmer auf eine national oder international anerkannte Sprachprüfung vorzubereiten. Auf dem Gebiet der englischen Sprache bereiten unsere Sprachschulen sachsenweit u.a. auf den TOEFL-Test (amerikanisches Englisch), alle Stufen des Cambridge Certificate (Preliminary, First Certificate, Advanced Certificate, Proficiency), IELTS, GMAT, TOEIC, Chamber of Commerce, die Englisch-Abiturprüfungen der Gymnasien im Englisch-Grundkurs und Englisch-Leistungskurs, das Englisch-Fachabitur sowie die Englisch-Abschlussprüfungen der Mittelschulen bzw. Realschulen vor. Die Deutschkurse für Ausländer (Deutsch als Fremdsprache / DaF) unserer Sprachschulen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen können auch zur Vorbereitung auf den Test DaF, die Deutsch-Mittelstufenprüfung oder die DSH-Prüfung für ausländische Studenten durchgeführt werden. Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung in Dresden und ganz Sachsen *** Preisgünstige Englischkurse A1 bis C2 in Berlin-Mitte Individuelle Englischkurse mit speziellen Inhalten und Schwerpunkten, u.a. Konversation, Geschäftskommunikation, Schriftverkehr, Grammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Aussprache (Phonetik), Englisch für Tourismus, Kultur, Kunst, Sport. Lehrerweiterbildung in englischer Sprache durch qualifizierte Muttersprachler und Universitätsdozenten, bei Bedarf auch in Fachenglisch. Bewerbungstraining in englischer Sprache (English for your job interview), insbesondere Englischkurse zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Kindgemäße, spielerische Englischkurse für Kinder ab ca. 3 Jahre (English for infants), in der Regel Englischunterricht in häuslicher Umgebung oder in der Kindertagesstätte in ganz Berlin und Umgebung. Preisgünstige Englischkurse A1 bis C2 in Berlin-Mitte

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang S

Und selbst den lauten Donner überbrüll­t.
Stets dunkler schwärzet sich der düstre Himmel
Und heller flammt der Blitze falbe Glut,
Das Meer erbraust mit neuer Wut,

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  • Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten - Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. oben). Wegen der koburgischen Besitzungen entspann sich nach Aussterben der Koburger Linie 1699 ein Streit mit den andern Linien, dessen Ausgleichung Johann Ernst, obgleich das Reichskammergericht 1720 einen Spruch zu seinen Gunsten gethan hatte, nicht erlebte, indem er 1729 starb. Natürlich versuchte Grumbach, eine Anordnung zur Rückerstattung seiner Besitztümer, vor allem des Gramschatzer Waldes und des Erbteils aus dem Nachlass des Bischofs Konrad, vor dem Reichskammergericht zu erwirken, was jedoch erfolglos blieb. Am 15. April 1558 verkleideten sich Kretzer, der engste Vertraute Grumbachs, und seine Helfer als Frankfurter Kaufleute und warteten auf den Bischof an der Alten Mainbrücke, damals dem einzigen Flussübergang. Grumbach hatte zwar alle Vorbereitungen getroffen, war jedoch nicht persönlich zugegen. Der Bischof kam von der Burg herab geritten, um zum Dom oder zur gleich nebenan liegenden Regierungskanzlei am Kürschnerhof zu gelangen. Zu dieser Zeit verweilten die Wegelagerer in der Gaststätte Zum Rebstock in der Zeller Straße und warteten auf den zurückkehrenden Bischof mit seinem Gefolge. Gegen 10 Uhr kam die Gruppe in die Nähe der Tellsteige und wurde von Kretzer mit seinen Leuten höflich begrüßt. Unter dem Mantel zog Kretzer jedoch eine Pistole oder ein Gewehr hervor und erschoss den Bischof und zwei seiner Begleiter, die Hofherren Fuchs von Wonfurt und Carl von Wenkheim. Kretzer und seine Leute entkamen unerkannt. Da Grumbach eigentlich den Bischof lebend in seine Rimpacher Burg bringen wollte, um Lösegeld zu erzwingen, gehen Geschichtsforscher von einer unter Alkoholeinfluss missglückten Entführung aus. Da Grumbachs Beteuerung, mit den Mördern nichts zu tun zu haben, nicht geglaubt wurde, setzte auch er sich nach Frankreich ab. Der neue Fürstbischof Friedrich von Wirsberg, nahm die Verfolgung auf. Kretzer wurde an der französischen Grenze im Schloss Schaumburg im damaligen Lothringen gefangen genommen, gestand 1558 die Tat, erhängte sich aber, bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte.

  • Römisches Kunstepos zum Schulgebrauch Römisches Kunstepos zum Schulgebrauch - Den Anfang des römischen Kunstepos bezeichnen ebenfalls Livius Andronicus und Nävius, von denen jener die Odyssee zum Schulgebrauch übersetzte, dieser den ersten Punischen Krieg beschrieb, beide in dem einheimischen saturnischen Versmaß. Eigentlicher Schöpfer des römischen Epos ist Ennius, der mit seinen Roms Geschichte bis auf seine Zeit behandelnden "Annales" den griechischen Hexameter einbürgerte. Auf seiner Reise nach Süden berührt er Mittelamerika und namentlich Westindien, vielleicht auch die nördlichen Länder Südamerikas; doch scheint er nicht bis nach Brasilien vorzudringen. Wie Audubon sagt, ist es unmöglich, ein von diesen Vögeln nicht bewohntes Feld aufzufinden. Dem Unbeteiligten gewährt die Beobachtung des von allen Landleuten bitter gehaßten Paperlings Vergnügen. Die Geselligkeit der Tiere wird auch während der Brutzeit nicht aufgehoben; ein Paar wohnt und brütet dicht neben dem andern. Das Nest wird auf oder hart über dem Boden ohne große Sorgfalt, jedoch immer zwischen Gras oder Getreidehalmen angelegt und selbstverständlich zum Mittelpunkte des Wohngebietes eines Paares. Während nun die Weibchen sich dem Fortpflanzungsgeschäfte hingeben, treiben sich die Männchen im neckenden Wetteifer über dem Halmenwald umher. Eines und das andere erhebt sich singend in die Luft und schwingt sich hier in eigentümlichen Absätzen auf und nieder. Das Lied des einen erregt alle übrigen, und bald sieht man eine Menge aufsteigen und vernimmt von jedem die anmutig heitere Weise. Mit Recht rühmen die Nordamerikaner den Gesang dieses Vogels; er genügt selbst dem verwöhnten Ohr eines deutschen Liebhabers. Die Töne sind reich an Wechsel, werden aber mit großer Schnelligkeit und anscheinender Verwirrung ausgestoßen und so eifrig fortgesetzt, daß man zuweilen den Gesang von einem halben Dutzend zu vernehmen glaubt, während doch nur ein einziger singt. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. Recht häufig singt das Männchen übrigens auch im Sitzen und dann unter lebhafter Begleitung mit den Flügeln, nach Art unsers Stares. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. Zudem versteht er es, in seinem Halmenwald auf- und niederzuklettern, trotz eines Rohrsängers.