Lausitz-Spreewald

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Liebessterne

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Spielzeug Glut Donner Himmel Blitze Meer Wut ...

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang S

Und selbst den lauten Donner überbrüll­t.
Stets dunkler schwärzet sich der düstre Himmel
Und heller flammt der Blitze falbe Glut,
Das Meer erbraust mit neuer Wut,

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Nachhilfeunterricht in Form

Der Fremdsprachenunterricht an unserer Sprachschule beschränkt sich nicht nur auf die Vermittlung von Sprachkenntnissen und kommunikativen Fertigkeiten, sondern die Sprachkurse beinhalten mehr lesen >>>

Our German lessons can mainly

Speaking German correctly and fluently - listening comprehension - general or special German communication in speaking and writing - teaching colloquial language for everyday mehr lesen >>>

Englisch-Gruppenunterricht

Englisch-Grundkurse als Intensivkurse sind für Teilnehmer ohne Englisch-Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen konzipiert und führen die Teilnehmer zur mehr lesen >>>

Nachhilfe und Weiterbildung -

Verbesserung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit der Schüler in der deutschen Sprache (auch fachbezogen) und in Fremdsprachen. Ergänzender mehr lesen >>>


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7sky World Wide Web Journal

Blatt, zu Anfang die Bezeichnung für eine beliebige Depesche. Die Relevanz hat sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts geändert. Heute versteht man unter Zeitschrift ein regelmäßig erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universellem Inhalt, anschließend auch für im Internet verbreitete Nachrichten benutzt. Denn wie allmählich der Frühling herannahte, alles Leben in der Natur erwachte, alles neu zu erstehen und Kraft zu gewinnen anfing, nahm nur meines teuren Vaters Kraft und Leben täglich mehr und mehr ab, und doch war, wie schon gesagt, keine eigentliche Krankheit bei ihm vorhanden, welche ein so schnelles und gänzliches Hinwelken hätte begreiflich machen können. Ja sein Geist war ganz heiter, und eine seiner liebsten Unterhaltungen war es nun, wenn ich ihm vorlas; denn auch die Musik, ehemals seine Lieblingsleidenschaft, war ihm gleichgültig geworden, und wenn es ihm auch nicht zuwider war, wenn ich neben seinem Zimmer wie sonst spielte oder sang, zog er es doch vor, lesen zu hören. Er fuhr selbst noch oft aus, und wenn er auch sein Bureau nicht mehr so fleißig besuchte, so zeigte er sich doch bisweilen dort oder arbeitete zu Hause mit seinem Personal und machte hier oder dort einen Besuch. Ebenso fing der Kaffee, sonst sein Lieblingsgetränk, von dem er täglich eine, vielleicht für seine Gesundheit zu große Portion zu sich nahm, an, ihm zu widern, und diese auffallende Umstimmung war es, welche uns alle beunruhigte und, wie der Erfolg zeigte, leider mit Recht. Dies Gewitter zog sich, obwohl ziemlich schwach, noch lange Zeit hin. Haben Sie sich die Blitze schon einmal genau angeschaut? Spät erst wagte er sich in den Hercynischen Wald. Auch nach Tische, in der Schulgartenfreizeit, regnete es, so daß alle im Schulhause bleiben mußten. Aber so ungemütlich wie den Abend war es mir nach den Hundstagen noch nicht. Ich sehnte mich nach Naumburg, nach meinen Freunden, mit denen ich mich in solchen Stunden angenehm unterhalten konnte, und hier hatte ich niemand! […] Mehr lesen >>>


Liebessterne

Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen ist der süßen Liebessterne goldne Pracht, Abgrund gähnt zu meinen Füßen - Nimm mich auf, uralte Nacht! Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Am klaren Jugendhimmel steht hell sein Liebesstern. Etwas versteckt ist dann auch noch irgend ein Erkennungszeichen, das Bockshorn, der Bocks- oder Pferdefuß angebracht, der große Hut ist mit einer Hahnenfeder geziert u. a. Gespenst was ist des Todes grausige und furchtbare Umarmung hat schon seit jeher bei allen Völkern ein unbezwingliches Grauen erweckt und das Herz unserer Ahnen mit allerlei Kombinationen erfüllt, von denen uns in der Sage, im besonderen der Gespenstersage, noch vieles erhalten ist. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Der Hofrat Berner sah diesem allem halb freudig, halb unmutig zu. Auch Idas Vertrauter war er; er kannte ja ihr Herzchen beinahe seit es schlug, er wußte jede Schattierung in ihren Liebessternen zu deuten, er sah ganz deutlich den Schelm mit Pfeil und Bogen in ihren klaren Pupillen, und doch wollte auch sie nicht recht voran; doch konnte er es ihr, als einem Mädchen, weniger übelnehmen als ihm. welcher Stimme Laut! Schon manchem nächtlichen Wanderer ist dieses gespenstische Männchen an jener Stelle erschienen. Er liebte die beiden guten Leutchen, als wären es seine eigenen Kinder, darum hätte er ihnen auch alles Gute und Liebe gegönnt, eben darum konnte er aber dieses verschämte Treiben nicht leiden. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Umsonst nicht sah er ob der Zinne Den Liebesstern, dem er vertraut. Doch fast die Kehle mir zusammenpreßte der langgezogne, vornehm kalte Laut. Was hält er plötzlich staunend inne? Horch, Saiten! […] Mehr lesen >>>


Religionsgespräch in Altenburg

1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die Streitigkeiten darüber blieben unausgeglichen, und beide Häuser Sachsen führten bis 1666 die Regierung über Henneberg gemeinschaftlich. 1584 kam das Amt Ronneburg ganz an das Ernestinische Haus. 1586 übernahm Herzog Friedrich Wilhelm I. die Regierung selbständig für sich und seinen Bruder Johann und befahl sogleich eine Kirchenvisitation zu halten und erließ 1589 eine Polizei- und Landesordnung; er wurde auch 1591 zum Vormund der Söhne des Kurfürsten Christian I. und zum Verweser des Kurstaats ernannt, weshalb er seine Residenz von Weimar nach Torgau verlegte. Nachdem Kurfürst Christian i. mündig geworden war, kehrte Friedrich Wilhelm 17. Octbr. 1601 in sein Land zurück, starb aber schon 7. Juli 1602 und hinterließ vier unmündige Söhne, Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm, mit welchen nun ihr Oheim Johann am 13. Novbr. 1603 die Ernestinischen Lande theilte, und es entstanden nun zwei Regentenlinien, die ältere Altenburgische und die neue Weimarische. König Friedrich Wilhelm iI. hoffte, der Herzog werde den Sieg schnell an die preußischen Fahnen heften. Doch Karl Wilhelm Ferdinand war abgespannt, müde, sichtlich resigniert. Wenn der französische Kaiser sagte: Im Krieg sind die Menschen nichts, ein Mann ist alles! so wußte der Herzog, daß er nicht dieser Mann ist. Er fühlte sich und Preußens Armee der neuen modernen und vernichtenden Kriegsführung seines großen Gegners Napoleon nicht gewachsen. Daher ließ er auch sein Herzogtum Braunschweig neutral bleiben, so daß die braunschweigischen Truppen am Krieg von 1806/07 nicht teilnahmen. Wieder traf den alten Herzog ein persönlicher Schicksalsschlag; Im Hauptquartier zu Naumburg erfuhr er daß sein ältester Sohn, der sehbehinderte und Geistesschwache Erbprinz Karl Georg August am 20. September auf dem Lustschloß Antoinettenruh bei Wolfenbüttel kinderlos verstorben war. Des Herzogs einzige Hoffnungen auf den Erhalt seiner Dynastie lagen in seinem jüngsten Sohn, Prinz Friedrich Wilhelm welcher zu dieser Zeit als Generalmajor bei der Avantgarde-Division der preußischen Hauptarmee unter dem Befehl des Generalleutnants Karl August Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828) stand. […] Mehr lesen >>>


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Eierkuchen

Dann kehrten sie zurück und folgten etwa dem südlichen Kamme des Granitplateaus, der aus einer langen Reihe sonderbar geformter Felsen bestand. Dort nisteten in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frau Reineke schießt Hühner und Hähne

Frau Reineke

Mein Mann ist auf der Vogeljagd, Er schießt Hühner und Hähne; Er hat eine Büchs, die nie versagt, Er hat auch lange, scharfe Zähne. Wo ist er? Auf der Heide draus, Wo […]

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Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier ... Was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejückt, die es sowohl […]