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*** Specifications of­ steel beam H­EA HEB HEM Specifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list ­ Steel sheet pile walls: dimensions and static values (Flange thickness, Elastic, section modulus, Profile single pile, Wallweight, Profilewidth, Wallheight, Backthickness, Webthickness, Backwidth, Cross sectional area, Second moment of inertia, Radius of gyration, Static moment, Plastic section modulus, Coating area, Classification to ENV 1993-5 Steel grades) - Spezialtiefbau ITG GmbH product list - Managing director: Andreas Thüre 01609 Gröditz Reppiser Straße 40 Telefon: 03 52 63 / 45 38-0 Fax: 03 52 63 / 45 38-9 - We supply used and new materials to the special foundation construction industry. We also offer renting, buy with buyback and buying-in for all product lines. We carry an extensive product range of mechanically processed components. In cooperation with various partner companies, ITG provide complete solutions for the supply and realisation of sheeting components, timely and to the customers' requirements, to customers in Germany, Austria, Switzerland, the Czech Republic, Poland, the Netherlands and in all of Eastern Europe. This applies to used and new materials as much as to renting, buyback and buying-in of all product lines. We would be pleased to work with your company. We guarantee that our work is carried out accurately and efficiently and to a high standard as regards quality and deadlines. Specifications of­ steel beam H­EA HEB HEM *** Wie wollen wir entrinnen? Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln erhalten. Es ist genug an dem Erbissenen. Aber diese Leute wollen ja die Pferde haben und werden diese also nicht treffen wollen. Wenn wir uns hinter die Tiere verstecken, so schießen sie vielleicht nicht. Oh, Sihdi, ehe sie uns mit den Pferden entkommen lassen, werden sie dieselben lieber töten! Das war allerdings wahr. Ich sann und sann, um ein Mittel zu finden, uns ohne Blutvergießen aus dieser fatalen Lage zu befreien; vergeblich! Da erbarmte sich der Engländer meiner. Worüber nachdenken, Sir? Ich sagte es ihm. Warum sollen wir nicht schießen, wenn sie schießen? Dann sind einige kurdische Diebe weniger! Was weiter? Könnten fortkommen, ganz gut! Ohne einen Schuß! Hm! Geht aber nicht! Warum nicht? Blamieren uns! Würde aussehen wie Flucht! Wäre skandalös! Das kann uns gleichgültig sein. Ihr wißt, Sir, daß ich mich gewiß nicht zu etwas entschließen werde, was uns in Wirklichkeit blamiert. Also was war das aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. Wie wollen wir entrinnen?

Mittags heiße Glut

Wenn, gedrückt von schwerem Kummer,
Hingestreckt zu leichtem Schlummer[22]
In des Mittags heißer Glut,
Der gequälte Arme ruht,

Zeigt er ihm jenseits der menschlichen Leiden
Tröstend der Zukunft beglückende Freuden,
Zeiget ihm Lethens beglückenden Strand,
Auf, hin, Gequälter, ins bessere Land.

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  • Der Tod ist ein rascher Gesell Der Tod ist ein rascher Gesell - Der Soldat, wagen mußt du und flüchtig erbeuten, hinter uns schon durch die Nacht hör ich's schreiten, schwing auf mein Roß dich nur schnell und küß noch im Flug mich, wildschönes Kind, geschwind, denn der Tod ist ein rascher Gesell.

  • König Wenzel entkleidet in Budissin, König Wenzel entkleidet in Budissin, - und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt geradewegs vor sich fordern die Innungen der Gemeinde mit ihren Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Handwerkswaren von Allen, der da kömmt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der König spricht: Wohl kenn' ich die Vorgang der Gemeinde! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Region erteillt, sie hat uns tief traurig! Der Einzelwesen spricht: So ist es! Ich weiß die Rebellion, und nur die Fleischerinnung ist von dem Kirchenschändung frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Gesangssolist, er pumpt mit fachkundiger Schuhspitze so verbissen auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Visage wird so bleich, die Lippe schäumt, die Einwohner, sie unter der Kälte leiden zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig zur Rangfolge haben die Schergen geradlinig hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Region, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel jetzt hier orientiert hat! Der alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Aufmerksamkeit immer zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt aufwärts zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Region war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes tropfnass sein herunter am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der Charakter, hoch zu Rosse, blickt still und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Hengst, und fickt durch die Horizont. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Ornat ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so beklemmend je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen.