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*** English for beginners - English courses for pre-intermediate and intermediate learners - Die Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule in Berlin-Mitte eignen sich besonders für Lernende, die bereits über anwendungsbereite bzw. schnell reaktivierbare Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau (etwa 10. Klasse der Realschule) in Wort und Schrift verfügen. Ebenso wie in unseren Englisch-Grundkursen werden hier allgemeine Sprachkenntnisse (Wortschatz, Grammatik, Redewendungen etc.) ohne berufsbezogene Spezialisierung vermittelt, jedoch auf deutlich höherem sprachlichen Niveau als im Grundkurs. Auch die Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten (freies Sprechen, Reagieren, Hörverständnis) sind in unseren Englisch-Aufbaukursen von Priorität. Ebenso wie die Englisch-Grundkurse bzw. Englisch-Anfängerkurse können auch die Englisch-Aufbaukurse an unserer Sprachschule als Englisch-Intensivkurse organisiert werden, um optimale Lernerfolge bereits in kurzer Zeit zu erzielen. English for beginners - English courses for pre-intermediate and intermediate learners - *** Morgens, der Tag, die Felder und eine Melone oder Kürbis oder sonstige Früchte Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? Glaubst du, irgend einer riskiere sein Leben in einer solchen Nacht wegen ein paar alter Planken, die jeden Augenblick auseinandergerissen und weggespült werden können?" Jim glaubte das nun keineswegs und so blieb er still. "Und außerdem," fuhr ich fort, "können wir uns gewiß etwas aus des Kapitäns Kajüte pumpen, Jim - ›Zegarren‹, wett' ich, fünf Cents das Stück, feine Ware, Jim! Dampfboot-Kapitäne sind immer reich, Jim! Haben sechzig Dollars im Monat und fragen nicht lang was etwas kostet, wenn sie's brauchen. Komm', steck' eine Kerze ein, Jim, ich hab' keine Ruhe mehr, bis wir dort sind. Meinst du, Tom Sawyer hätte zu so 'was nein gesagt? Niemals! Der nicht! Der hätt's ein Abenteuer genannt - ›ein heldenhaftes Abenteuer‹ - so hätt' er's genannt und wäre an Bord gegangen, wenn's auch sein Leben gekostet hätte. Und wie hätt' er sich dabei benommen! Mit Anstand, sag' ich dir! Der hätt' sich hingestellt wie Christian Klumbus, als er das tausendjährige Reich entdeckte! Ach, wie ich wollte, Tom wär' hier! Zielgruppe dieser Abenteuerromane waren Jungen und junge Männer. Er erwirbt eine eigene Zuckerplantage und bewirtschaftet sie so gut er es vermag. Er strandet an einer abgelegenen Insel im Mündungsgebiet des Orinoco. Im Leuchtturm wurden die Lichter allmählig angesteckt, Und in der weiten Ferne Ward noch ein Schiff entdeckt. Jetzt, um 8.01 Uhr, durchdröhnt ein dritter Schlag das Meer. Er gedachte sich bald mit Yanns Schwester zu verheiraten, hatte aber das Entgegenkommen anderer Mädchen nie beachtet. Die Hefte behandelten die gesamte Bandbreite der maritimen Abenteuer: Schiffbruch, Robinsonaden, Kolonial- und andere Seekriege, Sklavenhandel und Piratenabenteuer. Wir saßen am Fischerhause, Und schauten nach der See; Die Abendnebel kamen, Und stiegen in die Höh. Im Zusammenhang hiermit erschien 1881/1882 der berühmteste Piratenroman Treasure Island, Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson unter dem Pseudonym Captain George North Morgens, der Tag, die Felder und eine Melone oder Kürbis oder sonstige Früchte

Die Entdeckung von Madera 27

Und der rohe Schiffer betet,
Von der Todesfurcht gelähmt,
Zu dem Gott, der hilft und rettet,
Der die Ungewitter zähmt.
Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe
Und reißt es zerschellt in die grundlose Tiefe.

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  • Liebe in der Fremde 3 Liebe in der Fremde 3 - Über die beglänzten Gipfel Fernher kommt es wie ein Grüßen, Flüsternd neigen sich die Wipfel Als ob sie sich wollten küssen. Ist er doch so schön und milde! Stimmen gehen durch die Nacht, Singen heimlich von dem Bilde – Ach, ich bin so froh verwacht! Von der Burg aus dem 14. Jahrhundert ist nichts mehr übrig geblieben. Hinauf auf die Aussichtskanzel. Drunten wallen dichte Nebel, die vom Wind getrieben werden. Man wird an das berühmte Bild von C. D. Friedrich Wanderer über dem Nebelmeer erinnert. Der Gipfel des Schneeberges, der höchste Berg in Franken, wird von Nebel umhüllt. Die Dunkelheit, die umherliegenden Steine und Wetterfichten erinnern an eine nordische Gebirgslandschaft. Geheimnisvoll und entrückt. Bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 3,8 Grad haben sich hier arktische Pflanzen, die im Eiszeitalter eingewandert sind, behaupten können. Rast unterhalb des Gipfels. Die moderne Ausrüstung macht es möglich. Auf dem Rückweg locken die schön gestaltete Egerquelle und die Weißenhaider Mühle. Einzug in Weißenstadt voller Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Das Wanderglück ist ganz bestimmt nicht vom Wetter abhängig! Gipfel und Rettung im Schatten des Terrors. Auf Waldlichtungen hat das Drüsige Springkraut seine roten Blüten entfaltet. Im dunklen Wald sprudelt die Weißensteinquelle. Außer dem beruhigenden Plätschern des Wassers ist kein Laut zu vernehmen. Nicht weit entfernt liegt der im Wald sprichwörtlich versteckte Singerweiher. Er ist von Schilf umgeben. Ein Spiegel für den Himmel und die Bäume ringsum. Auch hier könnte man lange verweilen und die Zeit einfach vergessen. Der Höhepunkt ist natürlich der Gipfel des Weißensteins. Der Blick von dem stets geöffneten Turm überrascht jeden Besucher. Zunächst die Sicht auf die von einem wahren Wäldermeer umgebenen Gipfel des Fichtelgebirges. In der Ferne sind sogar der Frankenwald und die Fränkische Alb auszumachen. Erinnerungen und Sehnsüchte vermischen sich zu einem glücklichen Ganzen. Mit diesem Gefühl steigt man ab und freut sich, daß sich in dieser Einsamkeit sogar ein Berggasthaus befindet.

  • Gegen zehn Uhr Morgens brachen sie auf Gegen zehn Uhr Morgens brachen sie auf - Harbert voll Vertrauen, Nab sehr lustig, Pencroff die Worte murmelnd: Wenn ich bei meiner Rückkehr im Hause Feuer antreffe, dann hat es der Blitz in höchsteigener Person angezündet! Man kam demnach überein, daß der Reporter und der Ingenieur zum Zwecke der Untersuchung der nördlicheren Küste und ihres Oberlandes zurückbleiben, Nab, Harbert und der Seemann aber nach dem Walde gehen sollten, um sowohl den Holzvorrath wieder zu erneuern, als auch Alles nieder zu machen, was ihnen von Vögeln oder Vierfüßlern an eßbarem Wilde in die Hände fiele. Was beginnen wir zunächst, die Jagd oder das Holzsammeln? Die Jagd, die Jagd! drängte Harbert. Top spürt ja schon umher. Nun gut, versetzte der Seemann, so fassen wir hier unseren Holzvorrath später. Tropical Island Morgens halb zehn in Deutschland - Mit etwas Glück sehe ich die Nilwarane und mit ganz viel Glück und bisher auch nur ein einmaliges Event, ein Nilpferd! Auf der Arbeit angekommen warten die unterschiedlichsten Sachen auf mich: Schrauben in der Werkstatt, etwas Büroarbeit oder ein Fieldtrip, bei dem Kyambadde und ich kleine Dörfer und Gemeinden besuchen und uns ein Bild über die Lage machen. Um 13 Uhr gibt es bei Morgens Mittag mit allen zusammen. Die Köchin Rita kocht local food, doch meistens sehr lecker! Es gibt jeden Tag Reis, dazu Matooke, Posho, Süßkartoffel oder Cassava (Maniok) zusammen mit Bohnen, Groundnuts oder etwas, das aussieht wie kleine Wassermelonen und sehr bitter schmeckt. Leider konnte mir noch niemand einen Namen dafür sagen. Doch das zusammen essen macht Spaß, die Leute sind nett und man hat eigentlich immer etwas zu lachen. Zwischen 16 und 17 Uhr fahre ich wieder nach Hause und brauche meistens erstmal eine Dusche. Da ich zur Arbeit nahezu ausschließlich abwärts fahre muss ich auf meinem Nachhauseweg logischerweise ordentlich strampeln und bei 30 Grad kann einem dann schon mal ganz warm werden. Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte.