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*** Frühlings Ankunft - so schmeckt das Sachsenland im Frühling! Die Liebe zur Region verbindet die Menschen hier. Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht bietet die Schmiedeschänke eine Vielzahl leckerer Speisen. Genießen Sie hier unsere traditionellen Speisen oder die raffinerten Kompositionen unserer kreativen Küche. Frühlings Ankunft - Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen Winterleiden Kehrt der Frühling uns zurück, Will die Welt in Freude kleiden, Will uns bringen neues Glück. Seht, ein Schmetterling als Bote Zieht einher in Frühlingstracht, Meldet uns, dass alles Tote Nun zum Leben auferwacht. Nur die Veilchen schüchtern wagen Aufzuschau'n zum Sonnenschein; Ist es doch, als ob sie fragen: "Sollt' es denn schon Frühling sein?" Seht, wie sich die Lerchen schwingen In das blaue Himmelszelt! Wie sie schwirren, wie sie singen Über uns herab ins Feld! Alles Leid entflieht auf Erden Vor des Frühlings Freud' und Lust - Nun, so soll's auch Frühling werden, Frühling auch in unsrer Brust! August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Frühlings Ankunft - so schmeckt das Sachsenland im Frühling! *** Stromes Dringen zu der Welle Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild – Es wird in diesem Spiegel Die ganze Welt zum Bild. frische Helle Frische Helle Dich rührt die frische Helle, Das Rauschen heimlich kühl, Das lockt dich zu der Welle, Weil's draußen leer und schwül. Doch wolle nie dir halten Der Bilder Wunderfest, Tot wird ihr freies Walten, Hältst du es weltlich fest. Kein Bett darf er hier finden. Wohl in den Tälern schön Siehst du sein Gold sich winden, Dann plötzlich meerwärts drehn. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Stromes Dringen zu der Welle

Greis und Knabe

Wohl dem, der als Greis und Knabe
Nur der holden Tugend lebt,
Und auch an dem nahen Grabe
An des Alters schwachem Stabe
Nicht vor dem Vergelter bebt!

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  • Individuelles Einzeltraining für Erwachsene, Sprachkurse als Einzelunterricht bzw. Privatunterricht mit Hausbesuch in Berlin, Potsdam und Umgebung Individuelles Einzeltraining für Erwachsene, Sprachkurse als Einzelunterricht bzw. Privatunterricht mit Hausbesuch in Berlin, Potsdam und Umgebung - Deutschunterricht für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF), auch Deutschkurse zur Vorbereitung auf DSH-Prüfung (Zugangsprüfung für ausländische Bewerber an deutschen Hochschulen und Universitäten) im Einzeltraining und weiterführende Sprachausbildung für Absolventen des Herder-Instituts oder Goethe-Instituts sowie Fortbildung für Teilnehmer der Integrationskurse, z.B. Lehrgänge zur sprachlichen Vorbereitung auf eine Berufsausbildung oder berufsbezogene Weiterbildung in der deutschen Sprache. Spezialisierte, individuelle Deutschkurse für Fortgeschrittene, z.B. Deutschunterricht (in der Regel Deutsch-Einzelunterricht) für DAAD-Stipendiaten mit fachspezifischen oder berufsbezogenen Inhalten (u.a. deutsche Fachsprache für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften).

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