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*** Jeschken, Roll und Hammersee - entfernte Ausflugsziele von Oybin aus Die Lausitzer Berge gewähren alle einen fesselnden Ausblick auf den Jeschken. Man erreicht ihn am besten, wenn man mit der Bahn bis Zittau und von da bis Reichenberg fährt. Mit der Straßenbahn bis Oberhainichen und von da Fußmarsch in 1 ¼ Stunde auf den Gipfel. Berühmte Rodelbahn, der wir folgen. Auf dem Gipfel steinernes Unterkunftshaus, entzückende Rundsicht auf Iser - und Riesengebirge, weit über Nordböhmen bis vor Prag, Mittelgebirge, Erzgebirge, Lausitzer und Zittauer Gebirge. Reichenberg selbst bietet allerhand Sehenswertes: modernes Rathaus, Talsperre, Museum. Mit dem Autobus nach Deutsch-Gabel und Hammer (Fußweg etwa 6 Stunden).Es empfiehlt sich, nur bis Wartenberg zu fahren. In Wartenberg altes Schloß der Riemeser Familie Graf Hartig, jetzt enteignet. In der Kirche drei Originale von Führich. Vor einigen Jahren wurde bei Wartenberg eine Talsperre angelegt, um den Gefährlichen Überschwemmungen des Polzen Einhalt zu gebieten. Jetzt im Sommer reges Badeleben. Von Wartenberg aus in 40 Minuten nach Hammer. Hier ein 80 Hektar großer Teich, der viel besucht wird und als Badeort schnell Bedeutung erlangt hat. Wundervolles Panorama auf den Jeschken, während um Wartenberg der Roll die Landschaft beherrscht. Am Südufer des Teiches die malerische Ruine Dewin. Mit verschiedenen Silhouetten werden die Lebensräume Wald, Fels, Wasser sowie Wiesen und Äcker aber auch das Leben der Menschen im Naturpark veranschaulicht. Sie zeigen den Ursprung und die Geschichte der Entstehung des Zittauer Gebirges. Dort wollen wir niedersinkenUnter dem Palmenbaum,Und Liebe und Ruhe trinken,Und träumen seligen Traum. Die Veilchen kichern und kosen,Und schaun nach den Sternen empor;Heimlich erzählen die RosenSich duftende Mährchen ins Ohr. Alle Pisten entlang des Lausche- und Schanzenliftes sind mit einer modernen Flutlichtanlage ausgerüstet. Die Lifteingangsbereiche von Lausche- und Schanzenlift sind mit einem modernen Kassensystem ausgestattet. In einem Terrarium können einige, auch im Naturpark heimischen, Feuersalamander beobachtet werden. der höchste Berg im Gebirge mit 793m. Hier stand bis 1946 die grenzübergreifende Lauschebaude, dessen Grundmauern noch heute zu endecken sind und als Aussichtsplattform genutzt werden können. Besonders für Schulklassen im Rahmen eines Projektes oder für fächerübergreifenden Unterricht ist ein Besuch der Ausstellung geeignet, da auch das Thema Naturschutz umfassend dargestellt wird. An Hörstationen, einer Riechstation sowie zahlreichen Klappen, Schiebern und Tasten wird Wissen interessant und abwechslungsreich vermittelt. Es hüpfen herbei und lauschenDie frommen, klugen Gazelln;Und in der Ferne rauschenDes heiligen Stromes Welln. Die Lausche ist mit 793 m der höchste Berg des Lausitzer Gebirges. Von der Lausche hat man einen einzigartigen Blick über das Zittauer Gebirge, über das Lausitzer Begland bis hin ins Isergebirge und die Böhmische Schweiz. Jeschken, Roll und Hammersee - entfernte Ausflugsziele von Oybin aus *** Fresko-Sonette an Christian S. Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, Der heimlich mir den Namen will zerfetzen. Ich beug mich nicht vor jenen hübschen Metzen, Die schamlos prunken mit der eignen Schand'; Ich zieh nicht mit, wenn sich der Pöbel spannt Vor Siegeswagen seiner eiteln Götzen. Der Hund aber war von seinem Herrn an ein Seil gelegt worden, weil er einmal von einer Hochzeit betrunken nach Haus gekommen war. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Nun rächt sich das Vöglein. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Hochzeit mitgetheilt wird. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist was geht, was geht nicht auf einer Hochzeit auf Rügen. Sämtliche Mitglieder waren am 7. Juni bei der Hochzeit von Dirigent Brenner präsent. Am 17. April hatten einige Musikanten zur Tagwache vom Neulermer Kirchturm geblasen. Weiterhin musizierte die Kapelle beim Gartenfest des Liederkranzes Neuler. Ihre Kapelle wurde fortan Der wilde Haufen genannt. Dirigent Brenner verlangte von seinen Männern Disziplin und so geschah es, daß er dem ersten Trompeter Josef Stegmaier beim Waldfest im Eichenwäldle eine Ohrfeige verpaßte, da dieser die sogenannte Verpflegungspause eigenmächtig verlängerte. Beim Bezirksmusikfest in Wasseralfingen errang die Kapelle einen stolzen 1-A-Preis mit 111 Punkten. Dies sollte unheilvolle Folgen haben, denn die Gebrüder Stegmaier und einige Gleichgesinnte verließen den Verein und widmeten sich verstärkt ihrer Tanzmusik. Am 29. Mai übernahm der Verein die musikalische Gestaltung der Fahnenweihe des Gesangvereins. Das sogenannte Kirchturmblasen wurde aus besonderen Anlässen gepflegt. Fresko-Sonette an Christian S.

Die wahre Glückseligkeit

Das ist wohl nicht das größte Gut,
Ein neues Kleid, ein neuer Hut,
Der hohe Rang, die goldne Dose!
Der Hirt ist glücklicher auf Moose,
Als du bei vollbesetztem Tisch,
Bei Torten und dergleichen Wisch.
Er kann bei seinem leichten Essen
Den Kummer und den Gram vergessen,
Und wie der Städter nicht sein Kind,
Liebt er in Einfalt dort sein Rind.
Dies Glück macht froh die, die es haben,
Ihm raubens Motten nicht, nicht Schaben.

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872.

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  • Dunkles Grau, Kauen und Schmatzen des Todes Dunkles Grau, Kauen und Schmatzen des Todes - Rotes Gold glüht in den Lüften, Spiegelt sich im nahen Teich. Dunkles Grau umhüllt die Triften, Berg und Tal und Wiese düften, Dampfenden Altären gleich. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Bevor aber Kolumbus sich auf seine abenteuerliche Reise begab, hat ein anderes Werk aus der Gattung des italienischen romanzo, der erstmals 1483 gedruckte «Morgante» von Luigi Pulci, die Überschreitung der Pforten des Herkules zum dringlichen Postulat gemacht. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt.

  • Kaltes Wetter, Regen, abends wieder heiterer Himmel Kaltes Wetter, Regen, abends wieder heiterer Himmel - Um neun Uhr morgens holte der König in vier Dampfschiffen den Kongreß ab; drei Stunden dauerte die Fahrt auf dem Mälarsee bis nach Björkoe, wo die Ausgrabungen der vor etwa 1000 Jahren verschwundenen Stadt stattfanden. In den Laufgräben, die gezogen waren, um die Ausgrabungsschichten näher betrachten zu können, sammelten die Fachleute unzählige Knochen; einige waren auch so glücklich, solche zu finden, in die Runen eingraviert waren. Der König amüsierte sich, immer voran in die Gräben zu klettern und den ihm zunächst Stehenden "prähistorische Beefsteaks", wie er sich ausdrückte, zu reichen. Das Frühstück wurde verabreicht auf dem höchsten Granitplateau, wo ein Kreuz errichtet stand, zum Andenken an den heiligen Ansgar, der in Schweden hier zuerst das Christentum predigte. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde.