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*** Reise entsprechend Österreich, unser Nachbarland mit zahlreichen Gesichtern Das weltoffene, viele Alpenrepublik stellt einen Touristenziel mit Gastfreundlichkeit und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Bürger, mit tiefsitzender Behaglichkeit, sind hochmütig auf ihr Festland, mit über neunhundert weißen Gipfeln, dunkelblauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Wiesen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Städten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Alpen, die 2 Drittel der Landesfläche einnehmen und den Besuchern viel zu bieten machen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, alle nur vorstellbaren Offerten für Aktivurlaub und unbegrenzte Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Alpen offerieren ein sehr gutes Zusammenspiel aus Mutter Natur und Sport. Die Gebirge überlassen das ganze Im Jahre über angebrachte Bedingungen für unzählige klassische Aktivitäten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen zählen Tirol, wo im Herz der Alpen nach wie vor Tradition und Brauchtum gelebt wird oder das gebirgige Salzburger Festland zwischen Bergen und Seen. Aufschlussreich ebenfalls die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf 5 vor 12 4000 Metern Höhe. Darüber hinaus laden etliche erfrischende Seen zu einer herrlichen Auszeit ein sowie die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber kommen absolut nicht zu kurz. Der Reisender betrifft auf zauberhafte Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen zwischen modischer Hochkultur und Baukunst und natürlich In Wien, die Gegend wie die Gemisch. Die österreichische Kochstube überzeugt in saemtlichen Landesteilen mit unglaublichen, kulinarischen Tollen, die sich sehr viel kein Stück nur auf das Gericht verringern können. Der Reisender genießt die ländlich-bäuerliche Kochstube, deftig und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedwedes österreichische Mahl ideal macht. Sehnsucht nach Vergangenheit in Gestein, Begebenheit bei Puste, zwischen schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Festland am meisten wollen, gelangt eine bunte Palette zusammen: Sie bevorzugen den Heißes Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Wehranlage Hohensalzburg über Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg über Linz. Das Festland ist gut vorbereitet im Fremdenverkehr. Die Österreicher mögen es und die Gäste müssen es kennen lernen. Reise entsprechend Österreich, unser Nachbarland mit zahlreichen Gesichtern *** Lehrgangsgebühren für den Unterricht in Wirtschaftsenglisch in Form von Einzeltraining und Firmenkursen Englisch-Firmenkurse (z.B. Wirtschaftsenglisch-Firmenschulungen): Lehrgangsgebühr ist verhandelbar und hängt vom Gesamtaufwand (Spezialisierungsgrad der Sprachausbildung, Teilnehmerzahl etc.) ab; in der Regel zwischen 20,00 € und 40,00 € pro Unterrichtsstunde (45 Minuten), einschließlich Lehrmaterial und ggf. zuzüglich Fahrtkostenpauschale für die Anreise des Dozenten zum Schulungsort. Englisch-Einzelunterricht für Erwachsene in Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch und allgemeinem Englisch: 12,50 € bis 20,00 € pro Unterrichtsstunde (45 Minuten), abhängig von der gebuchten Stundenzahl (je mehr, desto günstiger) und vom Spezialisierungsgrad, einschließlich Lehrmaterial. In der Regel werden 10, 20 oder 30 Doppelstunden vereinbart. Weiterbildungsangebote für Senioren, u.a. in Form von Senioren-Sprachkursen, in fast allen Sprachen mit spezieller Methode, z.B. Touristen-Sprachkurse für Senioren in englischer, französischer, spanischer ... Sprache sowie Vorbereitung auf Sprachreisen Lehrgangsgebühren für den Unterricht in Wirtschaftsenglisch in Form von Einzeltraining und Firmenkursen

Die wahre Glückseligkeit

Das ist wohl nicht das größte Gut,
Ein neues Kleid, ein neuer Hut,
Der hohe Rang, die goldne Dose!
Der Hirt ist glücklicher auf Moose,
Als du bei vollbesetztem Tisch,
Bei Torten und dergleichen Wisch.
Er kann bei seinem leichten Essen
Den Kummer und den Gram vergessen,
Und wie der Städter nicht sein Kind,
Liebt er in Einfalt dort sein Rind.
Dies Glück macht froh die, die es haben,
Ihm raubens Motten nicht, nicht Schaben.

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872.

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  • Mondlicht Mondlicht - Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den Wolken Und grüßte mit ernstem Blick. Stehn blieb ich vor deinem Hause, Und starrte in die Höh', Und starrte nach deinem Fenster - Das Herz tat mir so weh. Ich weiß, du hast aus dem Fenster Gar oft herabgesehn, Und sahst mich im Mondenlichte Wie eine Säule stehn. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Gestalt, Masse, Details und Verwendung antiker Elemente sind nun nicht mehr ausschließlich von dem Talent und der Fantasie des Architekten abhängig. Steht beispielsweise bei Carl Gotthard Langhans' Brandenburger Tor von 1788 die dorische Säule noch auf einer Basis, so verzichtet Schinkel aufgrund seiner Kenntnis antiker Stätten bei seiner Neuen Wache darauf. Seine berühmtesten Gebäude findet man in Berlin und Potsdam. Zu den Höhepunkten seines Schaffens zählt das Schauspielhaus (18191821) auf dem Gendarmenmarkt, das ein 1817 vom Feuer zerstörtes älteres Theater ersetzte. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war.

  • Lichtgedanke Lichtgedanke - Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden drückts das Ungemach, und tritt aus deines Hauptes Tor ein Lichtgedanke kühn hervor, ihn trifft des Lebens eis'ger Kuß, so daß er schauernd sterben muß . . . Und fragst du noch von Tag zu Tag, wann's endlich Frühling werden mag? Der Spaziergang durch die Wälder der Sologne mit ihren Teichen, über die sich melancholisch stimmender Nebel ausbreitet. Oder das opulente Abendmahl, das den Romanfiguren Gargantua und Pantagruel des Dichters Francois Rabelais (494-1553 alle Ehre macht. Das sind Momente, in denen Ihnen klar wird, warum Herzöge, Fürsten und Könige diese Landschaft zur Spielwiese ihrer Verschwendungssucht gemacht haben. Die Fahrt durch das Loire-Tal wird zum Rausch für Kulturreisende: Nach fast jeder Straßenbiegung fällt der Blick auf ein weiteres Schloss oder Schlösschen. Und jedes Gebäude birgt seine eigene Geschichte: Intrigen, Tragödien, Komödien und ausschweifende Feste. Diese wurden vor allem durch eine drastische Erschießungsszene im Stück ausgelöst, bei der eine ganze Familie in realistischer Darstellung exekutiert wird. Zur Ouvertüre gab es ein Gaskammer-Bild: Nackte Statisten sanken in Glaskuben zu Boden, die sich langsam mit Nebel füllten. In einer anschließenden Partiturpause wurde eine Familie entkleidet, rasiert und von Nazi-Schergen und Tannhäuser (mit Hakenkreuzbinde) erschossen. Den Venusberg, bei Wagner Ort der hedonistischen Liebe, deutete Kosminski zum Ort der Nazi-Verbrechen um. Öffentlich gefordert hatte die Absetzung allerdings niemand. So fand die jüdische Gemeinde die Inszenierung zwar geschmacklos, aber Gemeindedirektor Michael Szentei-Heise erklärte ausdrücklich, dass er nicht die Absetzung verlange. Wagner sei zwar ein glühender Antisemit gewesen, habe aber mit dem Holocaust nichts zu tun. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte zwar auch Kenntnis von der umstrittenen Inszenierung, nahm aber öffentlich nicht Stellung dazu.