Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Die Entdeckung von

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Pferde beschnuppern die

Mit deinen Fackeln, Demeter, entsteigen wir Sterblichen, dem Hades zu, der Erde. In Fieberfinsterung beschnuppern Pferde der Heißverheimlichten, bei […] Mehr lesen

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Goldne Wellen

Berg' und Burgen schaun herunter In den spiegelhellen Rhein, Und mein Schiffchen segelt munter, Rings umglänzt von Sonnenschein. Ruhig seh ich zu dem […] Mehr lesen

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Spielzeug Kampf Leidenschaft Chaos Herz Schmerz ...

Der Kampf der Leidenschaften

Ha! welch unnennbare Gefühle
Durchströmen meine Brust!
Es paart im schrecklichen Gewühle
Verzweiflung sich mit Lust.

Ha! welch ein Chaos nun in meinem Herzen
Mein Innerstes durchbebt!
Wie unter nie gefühlten Schmerzen
Die Brust sich stöhnend hebt!

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Die Entdeckung von Madera 22

Doch der heitre Himmel düstert Plötzlich sich, der Tag erlischt, Das bestürmte Schiffchen knistert, Die geblähte Welle zischt; Und höher und höher in wallenden Bogen Erheben den Rücken die schäumenden Wogen. Die Straße war heiß und der Weg hinab zur Küste war staubig gewesen. Auf dieser Seite, die zum Meer abfiel, hatte das Feuer den Wald zerstört, hatte sich den Berg hinauf gefressen und war erst durch die Schneise gehindert worden, weiter nach oben zu steigen. Der Weg war ein Weg und gleichzeitig eine Feuerschneise gewesen. Rechts des Weges waren die Hänge baumlos. Der Wald war ohne Unterholz und die Bäume wuchsen in regelmäßigen Abständen aus einem grünen Teppich heraus. Der Aufstieg war steil gewesen und fast ohne Kurven. Es war heiß, heiß, heiß gewesen. Er hatte geschwitzt unter der Kappe und der Schweiß war ihm über die Stirn und in den Nacken gelaufen. Als er so ging hatte der Körper nur einen ganz kleinen Schatten auf den Asphalt geworfen. Ich wurde in Aleppo geboren und habe dort bis 2015 gelebt. Kein Baum weit und breit, kein Ort, der zum Verweilen einlädt. Das Gebäude lehnt sich an spätbarocke Vorbilder an, beispielsweise das Schloss Monrepos. Die neue Dauerausstellung zeigt einzigartige literarische Zeugnisse des 18. und 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf der Schwäbischen Dichtung. In den Innenräumen des 1903 erbauten Museums wurde der historische Bestand nach Plänen von David Chipperfield Architects neu interpretiert. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das Haus auf der Schillerhöhe zum 250. Geburtstag Friedrich Schillers am 10. November 2009 durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler wiedereröffnet. Auch Königin Elisabeth II. von England besichtigte die Dichter-Gedenkstätte während ihres Besuchs in Deutschland 1965. Von Anfang an war das Haus nicht nur ein Literaturmuseum, sondern auch ein Literaturarchiv, hatte also Bildung und Forschung zum Ziel. Und es war von Anfang an nicht allein Friedrich Schiller gewidmet, sondern der Literatur und Geistesgeschichte Südwestdeutschlands insgesamt. […] Mehr lesen >>>


Pferde beschnuppern die Gespenster im Reigen

Mit deinen Fackeln, Demeter, entsteigen wir Sterblichen, dem Hades zu, der Erde. In Fieberfinsterung beschnuppern Pferde der Heißverheimlichten, bei Heil und Schweigen, nun meine Schenkel wohl; die Schultern neigen den Kopf, voll Blutlast, zwischen die Beschwerde bemühter Mutiger um Plutos Herde: Gespensterte umglasten uns im Reigen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Totenberg aus vergangenen Zeiten, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Doch, o weh! Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die weiteren Musikinstrumente unterliegen einer viel größeren Vielfalt als bei traditionellen Fanfarenzügen. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Zwischenzeitlich wurde das Instrumentarium durch Pauken, Marimaphon und B-Trompeten erweitert, was den Sound des Spielleuteorchesters positiv veränderte. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Die Erde zittert. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. Einige Fanfarenzüge haben eine erweiterte Besetzung mit Nebeninstrumenten, die meistens aus Parforcehörnern, Kesselpauken, kleine Trommeln, große Trommeln oder Becken bestehen. Beispielsweise werden Tenorhörner, Marching Bell, Schulterbässe, Zugposaunen, diverse Sorten an Schlagwerk wie kleine Trommeln oder sogar komplette Schlagzeuge verwendet. […] Mehr lesen >>>


Goldne Wellen

Berg' und Burgen schaun herunter In den spiegelhellen Rhein, Und mein Schiffchen segelt munter, Rings umglänzt von Sonnenschein. Ruhig seh ich zu dem Spiele Goldner Wellen, kraus bewegt; Still erwachen die Gefühle, Die ich tief im Busen hegt. Die öfteren Gespenster aber und der unleidentliche Gestank thät ferners alles Graben verbieten. Man hat nachmals mit sonderem Fleiß wollen die Körper, forderist aber den großen Schatz und Reichthum ausgraben, so seynd aber gar wenig gefunden worden. Es soll auch allda ein Stein mit einer hebräischen Schrift seyn gefunden worden, mit dieser Auslegung: Seynd meine Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der die Felsen zerschmettert! Unter andern hat man angetroffen eine todte Dienstmagd, welche ein Stückel Brod im Maul und eine geputzte Henne in der Hand gehalten. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Selbst solchen Personen ist es wiederholt begegnet, die nicht gerade zu den Furchtsamen und Abergläubigen gehören. Aus dem Walde heraus vernimmt er lautes Hundegekläff, Pferdegetrappel, lautes Hussaschreien, das allmählich in der Ferne verstummt; auch Schellengeläute hört er hinter sich, es klingt, als wenn ihm ein Schlitten nachgejagt komme. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der Gespenst an der Kanderer Straße in einem 360 Hektar Sperrgebiet. […] Mehr lesen >>>


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Traualtar

Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du trugst ein Schleierlein im Haar; Du hattest auf dem Arm ein Söhnlein, Ein Grabstein war der Traualtar. Quelle: Vermischte Gedichte […]

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Kindheit und

Mein Vater, ein Tuchmachergesell, heiratete meine Mutter, die damals schon einen kleinen Laden besaß. Ich soll mehr der Mutter als dem Vater ähnlich gewesen sein, auch […]