Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Soll ich mich vor dir

da sich der Fremdling nicht scheut, dich vom Pferde zu werfen! Welchen Dienst hast du mir geleistet, und wer hat dich zum Anführer ernannt? Bin ich […] Mehr lesen

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Schweizerhaus in Wie

Das Schweizerhaus im Prater ist eine urwienerische Institution und eine der allerersten Adressen, wenn man die Wiener Küche und natürlich die Wiener […] Mehr lesen

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Frühling wie im Tra

Es lag ein Mann unter einem Baum, Verschränkte die Arme Mit Blüten übersät, Unter dem Haupte und sah hinan, Daß, wenn mein Liebster vorübergeht, […] Mehr lesen

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Spielzeug Land Frieden Reformiert Schlecht ...

es bleibt beim alten

Dem Lande Frieden schenken
Und Leut und Land bedenken,
Das wär schon recht!
Doch jetzo Friede schließen,
Draus kann nichts Guts entsprießen,
Nein, das ist schlecht!

Wenn man nun reformierte
Und alles weiser führte,
Dann wärs schon recht!
Doch bleibt es noch beim alten,
Und läßt man Schurken schalten,
Ei, dann ists schlecht!

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872.

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Soll ich mich vor dir fürchten,

da sich der Fremdling nicht scheut, dich vom Pferde zu werfen! Welchen Dienst hast du mir geleistet, und wer hat dich zum Anführer ernannt? Bin ich es gewesen? Ich sage dir, der Ruh 'i kulyan hat uns geboten, Frieden zu schließen, und weil die Stimme des Geistes zur Milde geraten hat, so will ich auch dir vergeben. Aber wage nicht noch einmal, gegen das zu handeln, was ich rede und was ich thue! Du steigst sofort zu Pferde und reitest nach Gumri, um den Berwari zu sagen, daß sie ruhig in ihren Dörfern bleiben können. Gehorchst du nicht vollständig und augenblicklich, so bin ich mit diesen Kriegern morgen in Dalascha, und man soll von Behedri bis Schuraist, von Biha bis Beschukha im ganzen Lande Chal erfahren, wie der Sohn des gefürchteten Abd-elSummit-Bey den Kiaja züchtigt, der ihm zu widerstreben wagt. Mache dich auf und davon, Sklave der Türken! Die Augen des Bey leuchteten so unheimlich, und sein Arm streckte sich zu gebieterisch aus leiche in Wohnung in der AlaunstraßeFreitagnachmittag wurde in einer Wohnung in der Alaunstraße die Leiche einer 41-Jährigen gefunden. Der BBQ-Imbiss der Vietnamesin auf der Alaunstraße ist seit einigen Wochen geschlossen, über die Zukunft des Geschäftes soll es zwischen den beiden Streit gegeben haben. Polizeibeamte haben den Mann am Montag gegen 00:45 Uhr in einem Zug bei Villach in Österreich festgestellt. Einzelheiten werde man nicht nennen, da es sich um Täterwissen handelt, hieß es. Er teilte häufig Bodybuilder-Videos und Szenen aus Bollywood-Liebesfilmen. Anschließend soll dem Mann in Dresden der Haftbefehl eröffnet werden. Seit Samstagabend fahndete die Polizei öffentlich nach dem Mann. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich zu einem möglichen Motiv nicht äußern. Auch ein Spürhund war wieder im Einsatz. Offenbar suchen die Beamten weiter nach der Tatwaffe. Aufgrund eines dringenden Tatverdachtes gegen ihren Lebensgefährten, einen 29-jährigen Pakistaner, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. […] Mehr lesen >>>


Schweizerhaus in Wien

Das Schweizerhaus im Prater ist eine urwienerische Institution und eine der allerersten Adressen, wenn man die Wiener Küche und natürlich die Wiener kennenlernen will. Dies Korps bestand aus 3000 Mann Infanterie und 1000 Mann Kavallerie. Die Herkunft des Namens ist umstritten, am weitesten zurück geht die Geschichte eines Einsiedlers, der dort angeblich Fische und Pilze an die aus der Schweiz stammenden Jagdknechte verkauft haben soll. Erstmals erwähnt wird das damals noch „Schweizer Hütte“ genannte Wirtshaus im Jahr 1766 – in eben dem Jahr, in dem der Prater, der davor ja nur den kaiserlichen Herrschaften vorbehalten war, von Kaiser Joseph II. für jedermann zugänglich gemacht wurde. Anfang der 1920er Jahre wurde der Betrieb von dem jungen, aber vifen Karl Kolarik übernommen – der böhmische Gastwirt, der zu der Zeit gerade einmal 19 Lenze zählte, glänzte vor allem durch einen unglaublichen Ideenreichtum und legte damit den Grundstein für die heutige Legende Schweizerhaus. Doch Vorsicht vor starken Atlantikwellen und besonders vor Strömungen! Heute wird das Gasthaus nach wie vor von der Familie Kolarik geleitet – Karl Jan Kolarik führt das Haus in zweiter Generation, unterstützt von seiner Gattin Johanna und seiner Schwester Lydia, die ebenfalls beide im Betrieb mitarbeiten. Dann befahl er seinem General, der ein alter, erfahrener Truppenführer und zugleich auch mein Beschützer war, die Truppen in geschlossenen geschlossenen Reihen aufzustellen und unter meinen Beinen durchmarschieren zu lassen; die Infanterie in Reihen von vierundzwanzig Mann, die Kavallerie in Reihen Reihen von sechzehn, sechzehn, bei Trommelschlag, mit fliegenden Fahnen und eingelegten Lanzen. Seine Majestät gab Befehl, jeder Soldat solle auf dem Marsche bei Todesstrafe den korrekten Anstand gegen meine Person beachten; das konnte jedoch einige junge Offiziere nicht abhalten, ihre Augen, als sie unter mir hermarschierten, aufzuschlagen. Um die Wahrheit zu gestehen, meine Beinkleider waren damals in so schlimmem Zustande, daß sie Gelegenheit zum Lachen und Erstaunen bieten mußten. […] Mehr lesen >>>


Frühling wie im Traum

Es lag ein Mann unter einem Baum, Verschränkte die Arme Mit Blüten übersät, Unter dem Haupte und sah hinan, Daß, wenn mein Liebster vorübergeht, Gleichwie seine Blüten der Rosmarin. Wo viele Vögel sangen und Der Busch für ihn ein Zeichen wär, Ruhig, ohne Verlangen sah in das Grüne der Mann Wie süß, wie sehr, Und lächelte dazu. Wie hold, wie schwer Für ihn, für ihn Sprach ich: Hör, du, Mein Herz die liebe Liebe trägt, Was tust du so? Mein Herz, das Nest aus lauter Lindigkeit, Sprach er: Ich bin der Ruhe froh, Das ihn allein behegt, Und daß ich mich von einem Schmerz ermannte, Mein Herz, das Nest, in dem die Nachtigall Der Liebe lockend schlägt, Gebenedeit In Heimlichkeit Wie gestern, so heut Mit lautem Wonneschall, Und morgen und weit, Und leisem Wehewiderhall, Den ich zuletzt doch als ein Glück erkannte. Ich war zu lang Weit weg über Wochen und Jahre, Von Frühlings- bis zur Winterszeit, Im Überschwang, Vertaumelte mein Leben, Amen, mein Herz, Amen, In eines Traumes Schweben In alle Ewigkeit. Es ist freilich wahr, daß in dessen Memoiren sehr oft von dem Großvater von väterlicher Seite, welcher als gestrenger Herr Schultheiß auf dem Römer zu Frankfurt präsidierte, mit besonderem Behagen die Rede ist, während der Großvater von mütterlicher Seite, der als ehrsames Flickschneiderlein auf der Bockenheimer Gasse auf dem Werktische hockte und die alten Hosen der Republik ausbesserte, mit keinem Worte erwähnt wird. Und wurde so des Lebens bar, Unfest, unklar, Über die Zypressenwipfel wandert der Mond. […] Mehr lesen >>>


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Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge Wilhelm von Weimar und dem […]

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Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und marschierten mit uns direkt zum Kirchhof, der anderthalb Meilen stromab lag. Die ganze Stadt hinter uns her […]