Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Dieser hatte uns sehr

jetzt nun zürnte er: Ich gehe nicht fort; ich verlange das gleiche Recht für meinen Herrn! So bleibe! meinte der Nezanum einfach. Wenn aber dein […] Mehr lesen

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Finstre Dämonen der

Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach […] Mehr lesen

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Flucht vor Armut und

Frag doch einmal Wohin? Und laß dir in der jüngsten Menschheitsgeschichte endlich den Stadtpavillon zeigen, wohin du kommst, wenn du so weitergehst. […] Mehr lesen

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Spielzeug Fels Meer Flut Hohn Trotz ...

Fels im Meer

Wie wenn ein Fels im tiefen Meere,
Wenn ihn die tolle Flut
Mit schrecklich aufgeregter Wut
Umbrüllt, auf seine Schwere
Und seine Festigkeit, die ihn bisher geschützt,
Mit stillem Hohn und Trotz gestützt,
Der regen Wellen Ungestüm verlachet
Und sich für unbesiegbar hält,
Doch endlich, untergraben, wankt und krachet

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Dieser hatte uns sehr finster zugehört;

jetzt nun zürnte er: Ich gehe nicht fort; ich verlange das gleiche Recht für meinen Herrn! So bleibe! meinte der Nezanum einfach. Wenn aber dein Gebieter keine Wohnung findet, so ist es deine Schuld. Was sind diese beiden Männer, welche sagen, daß sie unter dem Schutze des Großherrn stehen? Araber sind es, welche in der Wüste rauben und stehlen und hier in den Bergen die Herren spielen Hadschi Halef! rief ich laut. Der kleine Diener trat ein. Halef, dieser Khawaß wagt es, uns zu schmähen; wenn er noch ein einziges Wort sagt, welches mir nicht gefällt, so gebe ich ihn in deine Hand! Der Arnaut, der bis unter die Zähne bewaffnet war, blickte mit offenbarer Verachtung auf Halef herab. Vor diesem Zwerge soll ich mich fürchten, ich, der ich Er konnte nicht weiter sprechen, denn er lag bereits am Boden, und mein kleiner Hadschi kniete über ihm, in der Rechten den Dolch zückend und die Linke um seinen Hals klammernd. Soll ich, oder soll ich nicht? Am folgenden Tage rollten die Karossen der vornehmen Welt die Linden entlang und hielten an der Paradetreppe des langgestreckten neuen Opernhauses, das der König auf dem freien Platz dem Zeughause gegenüber erbaut hatte. Aber wem wird es einfallen, vor den Augen des Wachtsoldaten davonzulaufen? Brennholz war in der Stadt zu einem sehr geringen Preis zu haben, und Wald gab es ringsum genug. Es erschienen der Ingenieur-Offizier, der Zugführer, dann die Ingenieur-Unteroffiziere und Soldaten, die uns bei der Arbeit zu beaufsichtigen hatten. Eine solche Arbeit machten sie immer apathisch und lustlos, während es bei einer richtigen, vernünftigen Arbeit ganz anders zuging, besonders wenn man ein bestimmtes Pensum zugewiesen bekam. Man schickte uns zu dieser Arbeit, nur damit die Arrestanten irgendeine Beschäftigung hätten, was sie auch selbst wußten. Unter dem Gleichschritt der Träger schwanken die Filanzanen sanft durch die Ebene, die die Hauptstadt umgibt. Daher begab sich 4. Mai der König nebst seiner Familie und den Ministern nach dem Königstein. Ich ging mit den anderen und empfand sogar eine gewisse Aufregung: ich wollte schneller sehen und erfahren, was es für eine Arbeit sei. Wie mag die Zwangsarbeit aussehen? Der Tag war warm und neblig; der Schnee schmolz beinahe. […] Mehr lesen >>>


Finstre Dämonen der Blume

Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was bedeutet' mein ganzes Leben, wenn ich sie nicht lieben sollt? Er faßte Liebe oder Zutrauen zu niemandem. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. […] Mehr lesen >>>


Flucht vor Armut und Krieg

Frag doch einmal Wohin? Und laß dir in der jüngsten Menschheitsgeschichte endlich den Stadtpavillon zeigen, wohin du kommst, wenn du so weitergehst. Du sollst nicht abwärts sondern aufwärts steigen; drum halte ein, und siehe, wo du stehst! Frag nicht die Welt, nicht sterbliche Propheten; schon Mancher, Mancher frug sie und beklagts. Frag nur die Wahrheit, und sie wird dann reden; frag nur den Himmel, und der Himmel sagts! Und weißt du, wo du diese Wahrheit findest? Und weißt du auch, wo dieser Himmel ist? Ich sehe, wie du dich verlegen windest; du weißt es nicht! Nun sag, bist du ein Christ? Selbstbetrug Wo gehst du hin! Du bist auf falschen Pfaden und lässest dich von einem Mund beraten, der auf die Frage nach der Wahrheit schweigt. Du hast weit mehr als nur dein eignes Leben vertrauensvoll zu den Gräbern der eigne Hand gegeben, die dir das Ziel in falscher Richtung zeigt. Du merkst es nicht, daß dich der Irrtum leitet und mit dir nach verborgnen Tiefen schreitet. Hast du nicht auch nach dem Glockenspielpavillon am Sophientor zu gelangen, um Kunde dort vom Vater zu empfangen, wie einstens Telemach von Ithaka? Weißt du nicht mehr, daß ihn die Weisheit zur Sophienstraße führte und daß er ihre Hand gehorsam spürte, obgleich er nicht als 'Himmlische sie sah? Dort mußte sie sich äußerlich gestalten; für dich darf sie sich in dir selbst entfalten. Drum traue nicht dem Außen, nicht den Sinnen; richt alle Sorgen zu den eigentlichen Denkmälern um dein Heil nach innen, denn nur das Herz hört eine der großen Tragödien, was der Vater auf der Flucht vor Armut und Krieg spricht. […] Mehr lesen >>>


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Dieser Verkauf machte viel Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich fühlte. […]
Nun aber war uns geholfen Wir legten den gefährlichen Pfad schnell zurück, dann jedoch sah ich mich gezwungen, halten zu bleiben. In geringer Entfernung von mir stand der […]
Wolken ziehen weiter Find ich's wieder jetzt voll Bangen: Werd ich wunderbar gerührt, Denn so lang ist das vergangen, Was mich zu dem Lied verführt. Diese Wolken […]

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