Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Das ist ein Vorgebirge,

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Pan Dietrich der wilde

Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten […] Mehr lesen

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Die Auktion fand spät am

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Ausflugsziele in der Lausitz 

Lausitzer Gebirge - Lausitzer Bergland,
im weitern Sinn das ganze östlich von der Elbe im S. bis zur Iser, im N. bis Görlitz und in die Gegend von Meißen reichende Bergland, bestehend aus einer Hochfläche, im N. von 160-230 m, im S. von 300 m Höhe, mit aufgesetzten Ketten und Kuppen; im engern Sinn das südlich von Zittau auf der böhmischen Grenze bis an die Iser sich hinziehende Gebirge, in welchem sich die Phonolithkegel der Lausche (796 m) und des Hochwaldes (744 m) innerhalb des Suche Elbsandsteingebirges (s. d.) erheben. Der höchste Gipfel des Gebirges ist der aussichtsreiche Jeschken (1013 m) in Böhmen, südwestlich bei Reichenberg. Bekannt sind ferner der Gehe zu Oybin (s. d.) bei Zittau und die Sandsteinfelsen von Klein-Skal in Böhmen an der Iser. Der nördliche Teil, zwischen Meißen und Görlitz, bildet eine Granitplatte, umschließt aber neben Diluvialbildungen bei Zittau auch ein Tertiärbecken mit mächtigem Braunkohlenlager und zahlreiche Basaltkegel. Innerhalb dieses Gebiets liegt die zur Heidenzeit berühmt gewesene Berglandschaft zwischen Bischofswerda und Löbau, woselbst auf der südlichen Bergreihe der Falkenberg (606 m), auf der nördlichen der Tschernaberg (558 m) sich erhebt. Auch das Königshainer Gebirge auf der Grenze der Kreise Görlitz und Rothenburg in Schlesien besitzt Erinnerungen an die Heidenzeit (Totenstein). Noch sind erwähnenswert der Kottmar (583 m) mit einer Spreequelle, der Löbauer Berg (446 m), der aus Nephelinfels, und die Landskrone (429 m) bei Görlitz, die aus Basalt besteht. Der äußerste Punkt gegen N. ist der aus Grauwacke gebildete Koschenberg (182 m) bei Senftenberg. Gebirgsvereine zu Zittau, Eibau etc. sind in jüngster Zeit thätig, die Schönheiten des Gebirges dem Touristenverkehr zu öffnen.

Lausitzer Grenzwall, Hügelrücken im südlichen Teil des preuß. Regierungsbezirks Frankfurt, wird von der Spree und Neiße durchbrochen und reicht bis an den Bober. Auf ihm, westlich von der Spree, der Brautberg (176 m) bei Gollmitz und die Ochsenberge (176 m) westlich von Senftenberg, zwischen Spree und Neiße der Spitzberg (183 m) und zwischen Neiße und Bober der Rückenberg (229 m) bei Sorau. An seinen Rändern befinden sich große Braunkohlenlager.

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Das ist ein Vorgebirge, sagte der Seemann

Alle vereinigten ihre Stimmen zu einem durchdringenden Rufe, aber keine Antwort kam zurück. Sie warteten einen Augenblick der Ruhe ab und riefen wiederholt. - Vergeblich! Kolumbus entdeckte das nördliche und östliche Vorgebirge von Honduras und fuhr dann nach Süden an der heutigen Mosquitoküste und weiterhin an Costa Rica vorbei. Ein unbegrenzter Hang zur Freiheit, eine gewisse Wildheit, ja selbst Tücke, und ein hoher Mut ist allen gemein. In ihrem geistigen Wesen stehen sich sämtliche Arten ziemlich gleich. Statt dessen kehrte das Geschwader nach Osten um, weil die Eingeborenen ihnen dort eine Goldküste verheissen hatten. Er erfuhr hier auch zuerst vom Stillen Ozean, aber er hielt das Wasser, das jenseits des Isthmus liegen sollte, für den Meerbusen von Bengalen, wie er überhaupt hartnäckig alle neu gefundenen Länder in irgendwelche indische umwandelte. Ueberall tauschten die Küstenbewohner gern ihren Goldschmuck aus. Vielleicht gelingt es nur dem gewaltigen Löwen, sich eines Tigerpferdes zu bemächtigen; der freche Leopard stürzt sich wohl nur auf schwächere, weil erwachsene ihn durch Wälzen auf dem Boden abschütteln und durch Ausschlagen und Beißen vertreiben dürften. Zum dritten Male stiess er hier auf Nachrichten und Spuren höherer Kultur der Festlandbewohner, und wenn er ihnen gefolgt wäre, hätte er Yucatan und vielleicht Mexiko entdeckt. Am Monte Portofino erlebt man eine völlig naturbelassene Küstenlandschaft. Odysseus sagte jedoch seinem Sohne nicht, wessen der Grabhügel sei, sondern schweigend fuhren sie an dem Eilande Tenedos vorüber und weiter, bis in die Nähe von Troia. Für die eingebornen Bewohner des Innern haben nur die getöteten Tigerpferde Wert, da sie das von den Europäern verschmähte Fleisch als Leckerei betrachten und es, laut Harris, zuweilen selbst dem Löwen abjagen. […] Mehr lesen >>>


Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz

Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg und die ganze Gegend umher war nach Wegelagerungen in Furcht und Schrecken. An Sonn- und Festtagen jagte, schlemmte und zechte er mit seinen wilden Gesellen führte ein rohes ungebundenes Leben ohne sich um Gott und Menschen zu bekümmern. Nach dem Tode musste er zur Strafe mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt mit, und ohne Kopf begleitet von Hunden und wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall aus seiner verfallenen Burg im Kreise einige Meilen herumfegt und sich dann dahin zurückbegeben und so Krieg, Pest, Sterben, Mißwachs und andere Unglücksfälle verkünden. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Er hieß Tschekunow. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. […] Mehr lesen >>>


Die Auktion fand spät am Nachmittag

statt und zog sich lange hin. Der Alte stand neben dem Auktionator, machte ein Armsündergesicht, warf hier und da einen Bibelvers dazwischen oder auch dann und wann ein Schmeichelwort; und der Herzog gu - gu - te herum, um Teilnahme zu erregen. Er rühmt sich, der einzige Mann der Gemeinde zu sein, der die Gebirge und die Gletscher ringsumher alle bestiegen. Er hatte von Jugend auf seine Herzensfreude an den feierlichen Fernern und kletterte vordem mit seiner Büchse allein auf die Hörner, neugierig, was da für eine Aussicht oder, nach seinen Worten: für eine Einsicht zu fassen sei. Er ist daher gewiß der verlässigste Führer im Venter Tal und geht überall mit, wohin man immer will, über den kleinen Ötztaler Ferner und das Niederjoch oder über das Hochjoch nach Schnals, an der Wildspitze vorbei ins Pitztal, über den Gepatschferner ins Kaunsertal oder links hinüber nach Langtaufers und ins obere Vinschgau. Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Von der Reise selbst lass dir doch die Stein die Tour durch die Savoyer Gletscher zeigen. Den Zug durchs Wallis hoff ich auch ehstens zu schicken wie von den Höh'n dein Lichtglanz durch die Dämmrung blinkt und im Frührot zittert, zart und hell, wie perlender Tau vom Kelchgrund blühender Rosen. […] Mehr lesen >>>


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Lehrgangsgebühren für den Lehrgangsgebühren gelten für das Einzeltraining in allen Fremdsprachen sowie die Einzelnachhilfe in allen Fächern für Erwachsene, Kinder und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lebwohl die Sonne grüßte verdrossenen

Lebwohl die Sonne

Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kuh'

Kuh'

Nun wird es Friede; nun schweigt einmal des Lebens Schmerz; es senkt sich der Mond ins träumende Tal und in mein Herz; die Sonne in schimmernden Fluten schwand, die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Letzter Akt schlägt den Takt

Letzter Akt

Und keiner kennt den letzten Akt Von allen, die da spielen, Nur der da droben schlägt den Takt, Weiß, wo das hin will zielen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. […]