Lausitz-Spreewald

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Der Heidut auf dem

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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Spielzeug Ruf Wahn Geist Bande Lieder Luft ...

Der Wälder Volk

Dein Geist zerreißet jene Bande,
Die Aberglaub um Menschen schlingt,
Und da dein Aug den Wahn durchdringt,
Nennt man dich weis' im ganzen Lande.

Drum sprich: Wer lehrt die Vögel Lieder?
Wer schuf sie selbst? auf wessen Ruf
Entstanden Welten? und wer schuf
Der Wälder Volk, der Luft Gefieder?

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Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Gebrüll ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Periode fort, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Wunder an ihm, derart, daß er seinen Hut, Fechtwaffe, Wamms, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen richten vermochten, an denen sie auch wie an dem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Glaubensrichtung, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Gleichgewicht kam, und sich gschert niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und als Folge die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, ausschließlich dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu schnauzen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Bewunderer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bis dato gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Verbrauchen und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Mitarbeiter auf der Jagd ermordete, ja am eifrigsten wunsch er es im Verlauf des Gottesdienstes. […] Mehr lesen >>>


Und seine Tante Polly sagte,

mit Miß Watson und ihrem Testament habe Tom ganz recht, die habe den Jim freigelassen und so war's denn wahrhaftig wahr - Tom Sawyer hatte sich und uns allen die Mühe und Not gemacht, nur um einen alten Nigger freizumachen - der schon frei war! Und nun verstand ich auch erst, wie sich einer von Toms Erziehung dazu hergeben konnte, einem durchgebrannten Nigger weiterzuhelfen. Bis dahin war mir dies immer unfaßlich geblieben. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Schiller, die Freimaurer und das Lied An die Freude. Keiner wird dann mehr die "Strafe" als solche empfinden, sondern nur einen Versuch darin sehen, den psychischen Krankheitskeim in ihm zu stören, ihn wieder "gesund" zu machen, und ihn als gesundes Mitglied der Menschheit wiederzugeben. […] Mehr lesen >>>


Exerzieren und die Beschaffung von Rekruten, besonders von Riesenrekruten

Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) werden sollte", und machte sich daher, um ihn selber sprechen zu lassen, den Grundsatz zu eigen: "Ich exerziere, ich habe exerziert und ich werde exerzieren!" Aber das Exerzieren allein tat es nicht. Ebenso wichtig oder noch wichtiger war die Beschaffung von Rekruten, besonders von Riesenrekruten. Und auch nach dieser Seite hin wünschte sich der Sohn dem Vater angenehm zu machen. Von Ruppin aus (15. September 1732) war es denn auch, daß er folgenden berühmt gewordenen Brief nach Potsdam hin richtete, welcher endlich den Herrn Obristen von dem gefährlichen Gipfel eines Regimentskommandos sachte in das beschauliche Tal des Ruhestandes herunterwehte, in dem er sich nun nach wie vor sinnend erging. Seine gerechte Gesinnung teilte aber nicht nur ihm selbst rückhaltlose Anerkennung zu, er wußte jeden nach Wert und Würden zu behandeln. Er war ein Mann, der die Tiefen des Lebens nach den schauerlichen Abgründen alter Kalendergeschichten bemaß und sich oft verwunderte, wie hoch er, allen Fährlichkeiten zum Trotz, auf der irdischen Rangleiter emporgekommen war. So hat er mehr als fünf Jahre darüber nachgedacht, was der Wink, den man ihm zeitweilig von oben gab, bedeuten mochte. Der alte Herr freute sich daran und erkannte von einem Mal zum nächsten immer deutlicher die Köstlichkeit seines Witzes, den er beim Abendessen, natürlich nachdem die Kinder zu Bette waren, gerne seiner Lotti wiederholte. Denn es lag etwas Versonnenes in seinem Wesen, welches man auch durch dieses Beispiel beleuchten kann. Seit er erfahren hatte, daß der verstorbene Wanka fürstlicher Förster gewesen war und daß auch Frau Josephine dann und wann im Schlosse Frauenberg die Kammerfrau vertreten mußte, sah er die Witwe gerne in seinem Hause und fühlte einen Hauch indirekter Fürstenhuld von dieser Familie ausgehen. Sonst wußte er ohnehin nicht viel zu erzählen. […] Mehr lesen >>>


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