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*** Sprachkurse und Fremdsprachenunterricht in Sachsen Sprachkurse, Fremdsprachenunterricht für Alltag, Beruf, Tourismus und Geschäft. Sprachenunterricht für Schule, Ausbildung, Studium, individueller Nachhilfeunterricht für Schüler, Auszubildende und Studenten in allen Fächern. Nachhilfe zur Prüfungsvorbereitung, Abiturhilfe, Nachhilfe zur Vorbereitung auf Abschlussprüfungen der Mittelschule und Begabtenförderung für leistungsstarke Schüler. Sprachkurse und Fremdsprachenunterricht in Sachsen *** Harfenklang der Liebe durch die Nacht Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: welch ein Ton? Ein Fremdes singt. Woher die Stimmen, die bald sacht, bald schwer aufklingen aus der Nacht und jetzt wie in sich selbst verhallen? Der weiße Apfelzweig, der sich vor meinem offnen Fenster wiegt, ans Glas die feuchten Blüten schmiegt, glänzt märchenhaft im Vollmondlicht, und heilig schimmern Büsche, Beet und Steig, mein Blick ist fassungslos geweitet: O welches hohe Fest ist hier bereitet den feinen Seelen, die in Träumen leben und unter jedem leisen Ton erbeben. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. Harfenklang der Liebe durch die Nacht

 


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  • Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte - Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die Sächsische Schweiz. Nordwestlich bei Burkhardtswalde der 342 m hohe Kanitzberg, bildet eine kleine Kuppe aus Kieselschiefer. Weiter nach Nordwesten bei Witgendorf der 336 m hohe Sandberg, mit einer Kuppe aus Kieselschiefer, durch einen einsamen Baum kenntlicher Aussichtspunkt mit Ruhebänken. Jenseit des Lockwitzbaches, Plänerkalk und Quadersandstein vom Plauischen Grund am Weißeritzbach bis in die Gegend von Cossebaude. Bei Brießnitz tritt der Pläner als Felsenmauer bis an das Elbbett heran. Auf der Höhe liegen drei aussichtsreiche Höhenpunkte, an der Babisnauer Pappel, 334,5 m hoch, die Goldene Höhe, 345,5 m hoch, und die Prinzenhöhe, 329 m hoch, von denen die Höhe an der Pappel mit einem Aussichtsgerüst, die beiden letzteren mit Aussichtstürmen versehen sind. Obwohl in der Luftlinie kanm je 2 km voneinander entfernt, und scheinbar fast dieselbe Aussicht bietend, wird doch die mittlere, die Goldene Höhe, am meisten besucht und bietet wohl auch, sowohl nach der zu Füßen liegenden Residenz Sachsens als gegen die ferneren Felsenberge der Sächsischen Schweiz die berühmteste Aufsicht. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann.

  • Schinkelsche Jugendarbeiten in Radensleben Schinkelsche Jugendarbeiten in Radensleben - Diese von Schinkel aus der Zeit von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahre (1796 bis 1803) herrührenden Arbeiten waren früher in Berlin und über die Grafschaft Ruppin hin zerstreut (einen Hauptteil besaß Herr von Rathenow in Berlin) und wurden durch den verstorbenen Geheimrat von Quast auf Radensleben allmählich gesammelt. Sie bilden eine Kollektion von relativ hervorragendem Wert. Ihre künstlerische Bedeutung, einige Blätter abgerechnet, ist nicht groß, desto größer aber ist ihre kunsthistorische. Den Entwicklungsgang Schinkels von frühauf zeigend, ergänzen sie das, was das Schinkelmuseum an Arbeiten des Meisters bietet, in einer nicht leicht zu überschätzenden Weise. Es sind Federzeichnungen, sowie Bilder und Skizzen in Tusche und Gouache.

  • Reis im Topf - Kuß im Kopf Reis im Topf - Kuß im Kopf - Schon lang ist's her. Es starb das Reis im Topf. Sie selbst hab ich seit Jahren nicht gesehn; Doch brennt der Kuß mir immer noch im Kopf, Und aus der Ferne trieb's mich jüngst zum Ort, Wo Liebchen wohnt. Vorm Hause blieb ich stehn Die ganze Nacht, ging erst am Morgen fort. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Leise hauchte sie dann wohl einen Kuß auf so ein blondes Köpfchen, als wollte sie es segnen. Und wenn ihr zwei Schnittchen Brot zusammen gegessen habt, steht ihr schon auf vertrautem Fuß miteinander. Die alte Dame, die gütige Spenderin dieser Leckereien, stand hinter ihnen und sah mit strahlendem Lächeln, wie es den kleinen Wesen schmeckte. Und dem Andreas war es, als habe Kuß und Brudergruß des früheren Herrn seine volle Wiederaufnahme unter die Freien erst recht besiegelt. Dies Dokument verbürgte dem fröhlichen Herrn eine ruhige Zukunft nach seinem Herzen und füllte das Maß des Dankes, den er dem Freigelassenen schuldete, bis über den Rand. Nur die kleinen Kinder ihres Hauswirts erblickte ich manchmal an ihrem Fenster, eifrig beschäftigt, Äpfel zu schmausen. Wie manchen langen Nachmittag habe ich an meinem Fenster gesessen und, scheinbar mit einer Arbeit oder mit Lektüre beschäftigt, mein einsames Visavis beobachtet. Gleich den Tieren, die ein Leiden herannahen fühlen, verkroch ich mich in einem Winkel des Gartens, um dort von dem gestohlenen Kuß zu träumen. Gibt es denn im Lebensalter, da Leidenschaftlichkeit das ganze Geschlechtsleben beherrscht, eine Stunde, eine besondere Konstellation von Gestirnen, ein einzigartiges Zusammentreffen von Umständen, eine Frau unter allen, etwas, das ganz allein bestimmt ist, eine ausschließliche Leidenschaft hervorzurufen? Ich liebte plötzlich, ohne von der Liebe etwas zu wissen. Die Mönche wollten daher diese Eroberung nicht fahrenlassen, welche ihrer Kirche zu Ansehen verhalf, und sie weckten Eugenia. Keine hatte den geringsten Eindruck auf mich gemacht. Aus den blauen Fernen, wo ich ihn bewunderte, war mein lieber Stern heruntergefallen und hatte die Gestalt einer Frau angenommen, ohne seine Klarheit, sein Funkeln, seinen Glanz einzubüßen.