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*** Themen und Zielstellungen der Deutsch-Nachhilfe für ausländische und deutsche Schüler von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe Verbesserung der deutschen Rechtschreibung (Orthographie), z.B. Übungen zur Groß- und Kleinschreibung sowie Zusammen- und Getrenntschreibung, Schreibung von Eigennamen ... (insbesondere im Deutsch-Nachhilfeunterricht für die 3. Klasse bis 8. Klasse). Wichtige Regeln der deutschen Grammatik, z.B. Kommasetzung im einfachen und zusammengesetzten Satz, Hauptsätze und Nebensätze, Interpunktionsregeln in besonderen Fällen, Gedankenstrich, Semikolon, Klammer, Gebrauch der Konjunktion "dass", die deutschen Zeitformen (Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur), der Konjunktiv, Aufzählungen, Appositionen, einfacher und erweiterter Infinitiv. Übungen zur Gliederung von Sätzen und Texten (vor allem in der Deutsch-Nachhilfe für die 5. Klasse bis 10. Klasse). Verbesserung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit, auch in Bezug auf den Unterricht in anderen Fächern, z.B. Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften. Themen und Zielstellungen der Deutsch-Nachhilfe für ausländische und deutsche Schüler von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe

Der Triumph der Liebe - ein Gedicht in drei Gesängen

Erster Gesang A
Die Liebe herrscht in mancherlei Gestalten
In allen Teilen unsrer schönen Welt.
Nur Harmonie kann diese Welt erhalten,
Und Liebe nur ist das, was sie erhält.

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  • Das Gastzimmer war verschlossen, die Wächter waren fort Das Gastzimmer war verschlossen, die Wächter waren fort - Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie etwas gemerkt hätten, konnte aber nichts wahrnehmen. Gegen Mittag kam der Leichenbestatter mit seinen Leuten. Sie setzten den Sarg in die Mitte des Zimmers auf zwei Stühle, stellten die andern Stühle in zwei Reihen auf, wozu sie von den Nachbarn einige borgten, sodaß Vorplatz, Salon und Speisezimmer voll waren. Ich sah, daß der Sargdeckel wie zuvor lag, doch wagte ich nicht, so lange Menschen da waren, ihn aufzuheben. Schon brannte die heiß e Mittagssonne, doch ließ er sich von der einmal unternommenen Reise nicht abbringen. Ich glaube, sprach er, an einen Gott, der mir meinen Mitbruder zeigen wird, wie er es mir versprochen hat. Aber weiter kam er nicht; denn er bemerkte ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd, welches die Dichtersprache Hippocentaurus nennt. Bei diesem Anblick wappnete er die Stirn mit dem heilbringenden Kreuzzeichen. Wohlan, rief er aus, wo wohnt in dieser Gegend der Diener Gottes? Und jener brummte etwas Unverständliches in seinen Bart, wobei er die Worte mehr radebrechte als aussprach; doch suchte er trotz seines von Borsten starrenden Antlitzes nach einer liebenswürdigen Anrede. Mit ausgestreckter Rechten wies er den gewünschten Weg. Dann aber durcheilte er mit der Geschwindigkeit eines Vogels das offene Gelände, um bald den Blicken des überraschten Einsiedlers zu entschwinden. Ich weiß nicht, ob der Teufel ihm dies Trugbild vorgegaukelt hat, um ihn zu erschrecken, oder ob die an sonderbaren Tiergestalten so reiche Wüste auch derartige Geschöpfe hervorbringt. Auch Prüfungen müssen während der Reise ins Jenseits durchlaufen werden, das generell als Unterwelt imaginiert wird, die allerdings ganz unterschiedlich, also sowohl fröhlich wie auch fade und elend sein kann, aber im Allgemeinen ähnlich wie der Tod nicht gefürchtet und als Teil der Existenz verstanden wird.

  • Vetschau im Oberspreewald Vetschau im Oberspreewald - Stadt mit 3100 Einwohnern, alte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung seiner Mitbürger Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpfburg oder Wasserburg, das jetzige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und beglückt sich zunehmender Popularität als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch weniger berührt vom Fremdenzustrom. Rundgang - Die Bahnhofstrasse führt an der Post vorüber zum Sedanplatz, ehemaliger Gottesacker, jetzt Viehmarkt und Rummelplatz, mit Linden eingefaßt, im Hintergrund Feuerwehrhaus mit Steigerturm. In Anlagen die Bismarckeiche. Rechte Seite führt die Cottbuser Str. zum Markt. Der Ratskeller ist ein altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vorm Eingang in deine mickrigen Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße alte Bürgerhäuser, dabei die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Glaube, die alleinig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Bauwerken, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm stammt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere wurde 1709 in der heutigen Form neu erweitert. Das Innere beider Kirchen wird vom Kirchendiener gezeigt. Die wendische Kirche ist die laufende, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich die Wendinnen in ihren schmucken Ziel. Im Innern der Religionsgemeinschaft Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jungen Weiblicher Mensch nach dem Sarg getragen und später in der Gebetshaus aufbewahrt sein; ein Kronleuchter, der Opferstock und die Altarleuchter herkommen aus dem 17. Jahrh. Die deutschsprachige Kirche war ursprünglich nur eine eher kleine Kapelle für die deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung (1694) Stadtkirche. Drin ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Hoheitszeichen und andere Altertümer. In beiden Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch. Weiterhin durch die Schloßstraße zum Schloßpark. R. vor dem Eingang schönes, altes Riegelhaus mit Sonnenuhr (Nr. 8). Hinter der Zahnbrücke r. das Kavalierhaus, jetzt Stadtverwaltung. D