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*** Wintergärten - Fachhandel und Montage - Baulöwen Montagebetrieb Wintergärten - Fachhandel und Montage - Fenster - Rolläden - Vordächer - Tore - Türen - Treppen - Klapp- und Schiebeläden. Firma Baulöwen Inhaber: Uwe Richter, Zum Gewerbepark 5, 01737 Kleinopitz, Telefon: 035203 31750 Fax: 035203 31752 Funk: 0172 3535075 Wintergärten - Fachhandel und Montage - Baulöwen Montagebetrieb *** Liebessterne und bittre Tränen Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, fromme Liebessterne, obschon ihr mir im Wachen oft gelogen, und auch im Traum, glaub ich euch dennoch gerne! Liebessterne und bittre Tränen

Tobt der Kampf

Doch ho, was hör ich dort in jenem fernen Haine
Für ein betäubendes Geschrei,
Ha, laßt uns sehen, was es sei.
Beleuchtet von der Luna falbem Scheine
Tobt dort der Kampf von ein Paar wackren Rittern.

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  • Weihnachtsgedicht Weihnachtsgedicht - Für euch, o Kinder, blüht das Fest der Feste, was bringt's wohl diesmal? Welch ein Meer von Licht? Könnt ihr's erwarten? Wißt, das Allerbeste, das habt ihr schon. Das ist's: ihr wißt's noch nicht. Was wir zum Spiel, was wir zum Ernst euch geben, als reine Freude gebt ihr's uns zurück. Das ist das Beste, daß es eurem Leben noch Wahrheit ist und ungetrübtes Glück. Noch goldne Früchte trägt an seinen Zweigen für euch der Tannbaum, der im Wintergraun und einsam steht im Wald mit ernstem Schweigen, auf den die goldnen Sterne niederschaun. Wenn ein Glück, wenn ein Haschen nach neuem Glück in irgendeinem Sinne das ist, was den Lebenden im Leben festhält und zum Leben fortdrängt, so hat vielleicht kein Philosoph mehr Recht als der Zyniker: denn das Glück des Tieres, als des vollendeten Zynikers, ist der lebendige Beweis für das Recht des Zynismus. Das kleinste Glück, wenn es nur ununterbrochen da ist und glücklich macht, ist ohne Vergleich mehr Glück als das größte, das nur als Episode, gleichsam als Laune, als toller Einfall, zwischen lauter Unlust, Begierde und Entbehrung kommt. Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist es immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist, und noch schlimmer, er wird nie etwas tun, was andre glücklich macht. Mit etwas Glück sehe ich Nilwarane und mit ganz viel Glück und bisher auch nur ein einmaliges Event, ein Nilpferd! Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe.

  • Vetschau im Oberspreewald. Vetschau im Oberspreewald. - Eine Stadt mit 3100 Bewohnern, ist eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. Die Stadt ist sauber und heiter und beglückt sich zunehmender Popularität als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch geringer berührt vom Fremdenzustrom. Die Bahnhofstr. führt an der Post vorbei zum Sedanplatz, ehemaliger Friedhof, jetzt Viehmarkt und Jahrmarktsplatz, mit Linden eingefaßt, im Hintergrund Feuerwehrhaus mit Steigerturm; in Ersten Wüchse die Bismarckeiche. Die Cottbuser Str. führt zum Markt; der Ratskeller stellt einen altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vor dem Rezeption in deine Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße liegen alte Bürgerhäuser, darunter die Apotheke. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Kirche, die alleinig in ihrer Art ist; sie besteht aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Gebäuden, der Stadtkirche und der Landkirche. Beiden gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein erbaute, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Religionsgemeinschaft ab; der Turm kommt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere Teil wurde 1709 in der heutigen Form neu ausgebaut. Das Inwendig beider Kirchen wird vom Sigrist vorgestellt. Die wendische Kirche ist die ältere, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich Letzter Tag der Woche die Wendinnen in ihren schmucken Trachten, Gottesdienst von 9-10 Uhr. Im Innern der Religionsgemeinschaft Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jüngeren Frau nach dem Sarg angezogen und danach in der Kirche gelagert sein; ein Lüster, der Opferstock und die Altarleuchter stammen aus dem 17. Jahrh. Die deutschsprachige Religionsgemeinschaft war eigentlich nur eine eher kleine Kapelle zur deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung 1694 Stadtkirche. Im Innern ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Wappen und weitere Altertümer. In zwei Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch.