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*** Englisch-Grundkurse / Englisch-Anfängerkurse / Basisenglisch / English courses for beginners für Anfänger In unseren Englisch-Grundkursen werden wichtige englische Redewendungen der Umgangssprache (Idioms) vermittelt, die in zahlreichen Situationen des Alltags und Berufslebens gebraucht werden, um beispielsweise Gäste zu begrüßen, sich vorzustellen, die eigene Meinung auszudrücken, sich zu bedanken oder zu beschweren. Während dieser Englischkurse werden grundlegende Fertigkeiten in der englischen Phonetik (Aussprache), im freien Sprechen im Monolog und Dialog sowie im verstehenden Hören und in der englischen Schriftsprache vermittelt. Das Ziel der Englisch-Grundkurse besteht darin, den Lernenden in die Lage zu versetzen, die häufigsten Alltagssituationen sprachlich bewältigen zu können sowie einfache englische Texte (ggf. mit Hilfe eines Wörterbuchs) verstehen und selbst verfassen zu können. Die Englisch-Grundkurse unserer Sprachschule bilden eine solide Basis für eine weitere, tiefgründigere Beschäftigung mit der englischen Sprache zum Erreichen eines höheren sprachlichen Niveaus, von dem die meisten Lernenden auch beruflich profitieren können. Englisch-Grundkurse / Englisch-Anfängerkurse / Basisenglisch / English courses for beginners für Anfänger *** Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken die landesherrliche Bestätigung und polizeiliche und reglementäre Bestimmungen ordneten die durch den Bau der Werrabahn und die Errichtung einer Telegraphenlinie längs derselben sich ergebenden Verhältnisse. Am 8. Februar 1860 trat der Landtag von Neuem zusammen; die ihm gemachten Vorlagen betrafen namentlich die Versetzbarkeit der richterlichen Beamten, den Neubau einer Kaserne, die Deckung der Zinsgarantie für die Werrabahn (welche früher für 4 Mill. Thlr. auf 9 Jahre übernommen worden war), endlich die Reproposition eines Polizeistrafgesetzes. Gesellschaft für Symbolforschung. Der Umfang des Betriebes wurde durch Schaffung von zahlreichen neuen Anlagen und die Aufnahme verschiedener neuer Betriebszweige (z. B. Steinkohle, Weiterverarbeitung von Kupfer und Silber) erweitert. Die Zahl der Belegschaft wuchs von ca. 4.500 auf mehr als 20.000 Personen. 1926 erfolgte die Fusion mit der traditionellen Halleschen Pfännerschaft, und 1927 wurde die Montangesellschaft mbH Berlin-Charlottenburg komplett übernommen. Während der Weltwirtschaftskrise musste 1930 ein Notprogramm zur Weiterführung der kupfererzeugenden Betriebe aufgestellt werden. 1933 wurden alle kupfererzeugenden Haupt- und Nebenbetriebe aus der Mansfeld AG herausgelöst und die Mansfeldsche Kupferschieferbergbau AG gegründet. Dieser Betrieb wurde infolge der Weltwirtschaftskrise staatlich subventioniert. 1938 erfolgte der Zusammenschluss der Mansfeld AG und der Salzdetfurth AG auf Betreiben des Hauptaktionärs beider Firmen, der Deutschen Bank, zum Mansfeld-Salzdetfurth-Konzern. Die Mansfeld AG wurde hierbei zur hundertprozentigen Tochter der Salzdetfurth AG. Generaldirektor der Mansfeld AG war zunächst Max Heinhold und ab 1929 Rudolf Stahl, Aufsichtsratsvorsitzender der Generalkonsul. Nach dem Ersten Weltkrieg wanderten Zehntausende ein, darunter auch eine Reihe einsatzbereiter Pioniere, die treibende Kraft der neuen Gesellschaft. Denn bei Chaluciut geht es um Selbstverleugnung, Strenge, praktischen Mystizismus und eine schöpferische Weigerung, sich mit unangenehmen Tatsachen abzufinden. Der Pionier setzte alle seine Kräfte für die Vision einer neuen Gesellschaft, einer neuen Nation ein. Er trachtete nicht nach persönlichen Vorteilen, sondern erfreute sich am allgemeinen Wachstum, zu dem er selbst entscheidend beigetragen hatte, dem er aber auch manchmal selbst zum Opfer fiel. Ehe man sich zivilisierteren Beschäftigungen zuwenden konnte, musste zunächst einmal das Land selbst bewohnbar gemacht werden. Durch Trockenlegung von Sümpfen, Anpflanzung von Bäumen, durch den Bau von Straßen verlor die Landschaft nach und nach ihren unglaublich harten Charakter. Die tödliche Malaria, von Schwärmen von Moskitos übertragen, die sich über alten Morasten und Sümpfen herumtrieben, forderte viele Opfer. Unter solchen Umständen fand der Jahrhundertelang unterdrückte jüdische Idealismus ein Ventil, sich heroisch zu äußern. Die Gesellschaft, die sich allmählich herausbildete, glich in keiner Weise mehr dem Bild, das man sich bis dahin vom Juden gemacht hatte. Der typische Vertreter der neuen Nation war nicht mehr der Geschäftsmann oder der asketische Gelehrte, sondern der Bauer und Arbeiter. Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken

Die Entdeckung von Madera 6

Robert soll das Mädchen fliehen,
Deren Liebe ihn beglückt!
Alle Freuden, die ihm blühen,
Sind durch diesen Stoß zerknickt.
Die Schöpfung, die ehmals mit Lust ihn erfüllet,
Erscheint nun im Schleier der Trauer verhüllet.

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  • Dichter lobt den Wein Dichter lobt den Wein - Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für kühnen Weisen werd' ich, o Göttertrank, dich preisen? Dein Ruhm, hör' ihn summarisch an, ist, daß ich ihn nicht singen kann. Der trunkne Dichter lobt den Wein. Die Hügel am Fuße der Berge sind mit Wein bebaut. Ich habe es oft zu zehn Fuß hoch gesehen. Eine milde, sanfte Luft füllte die Gegend. Die zaselige männliche Blüte ist noch nicht abgeschnitten, wie es geschieht, wenn die Befruchtung eine Zeitlang vorbei ist. Hier wendet sich die Etsch wieder gegen Mittag. Von steilen, bis auf eine ziemliche Höhe angebauten Bergen umgeben, ist es gegen Mittag offen, gegen Norden von den Tiroler Bergen ge deckt. Nun erblickte ich endlich bei hohem Sonnenschein, nachdem ich wieder eine Weile nordwärts gefahren war, das Tal, worin Bozen liegt. Über lange, niedrige Lauben sind die Stöcke gezogen, die blauen Trauben hängen gar zierlich von der Decke herunter und reifen an der Wärme des nahen Bodens. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang.

  • Spatzen Lied Spatzen Lied - Philister in Sonntagsröcklein Spazieren durch Wald und Flur; Sie jauchzen, sie hüpfen wie Böcklein, Begrüßen die schöne Natur. Betrachten mit blinzelnden Augen, Wie alles romantisch blüht; Mit langen Ohren saugen Sie ein der Spatzen Lied. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist.