Web Info

*** Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau Ernst, der sechste Sohn Herzogs Ernst des Frommen, der Stifter dieser Linie, erhielt außer seinem 1680 angewiesenen Erbtheil, den Ämtern Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau, 1683 von seinem Bruder, Herzog Heinrich von Römhild, auch noch das Amt Königsberg abgetreten und 1705 aus der koburgischen Erbschaft das Amt Sonnefeld, aus der römhildschen das Amt Behrungen und das hennebergische Reichsvotum. Anfangs führte er den Titel Sachsen-Eisfeld, weil das Städtchen Eisfeld zu seiner Residenz bestimmt war, nach wenigen Jahren verlegte er aber seinen Sitz erst nach Heldburg (daher noch zuweilen Sachsen-Heldburg genannt), dann nach Hildburghausen, wo er ein Schloß baute und den Namen Sachsen-Hildburghausen annahm. Wer war der grosse Held, den Tyrus Gräntze trug, Der sechsig tausend Mann der besten Römer schlug In einem Treffen nur? So viel als Köpfe seyn; so viel sind auch der Sinnen. Im Sommer ist der Besucher zusätzlich berauscht von der üppigen Vegetation, es erscheint einem wie ein Wunder, dass die Natur an einem einzigen Ort so eine Vielfalt hervorbringt. Ein hitziges Geblüt läst keine Müh zerrinnen, Macht sich der Welt bekannt durch einen Helden-Muth, Durch eine tapfre Faust, durch Kriege, Mord und Blut. Die Alpen musten weichen, Biß er das Welsche Land durch Siegen kont erreichen. In freier Wildbahn kommt es, insbesondere durch die zunehmende Einengung der Lebensräume des Elefanten, immer wieder zu Konflikten zwischen Elefant und Mensch, die durch die Human-Elephant Conflict-Statistik (HEC) erfasst werden. Spätestens dann versteht man, was Karen Blixen meinte, als sie Afrika zum ersten Mal von oben sah: â? Aus einer spontanen Hilfsaktion entstand in nur wenigen Jahren ein internationales Vorzeigeprojekt: Das Elephant Orphanage Project. Elefanten leben in freier Wildbahn in 37 afrikanischen und 12 asiatischen Staaten. Der Elephant stieß im Todeskampfe ein Brüllen des Schmerzes aus; er richtete sich für einen Augenblick auf, indem er seinen Rüssel im Kreise in der Luft umherwarf. Sonne ist in Südafrika das ganze Jahr über garantiert, und für eine Safari hat jede Jahreszeit ihre eigenen Reize. Ein Blick auf die Welt aus Gottes Perspektive. â? Nach etwa wenig Tagen, So hat er wenig mehr, vielleicht wohl nichts zu sagen. Dann fiel er mit seinem ganzen Gewicht auf einen seiner Hauer, den er mitten durchbrach. Diejenigen, die etwas mehr Abstand brauchen, sollten sich mit einem HeiÃ? luftballon in die Lüfte schwingen und Südafrikas Tierwelt von dort bewundern. Die Bestürzung unter diesen großen Thieren war grenzenlos, und rührend sah es sich an, wie sie einander beizustehen suchten. Die Auffangstation für Elefanten in Sambia entstand aus der Not heraus: Gleich mehrere verwaiste Elefanten suchten dringend ein neues Zuhause. Nun aber ist ein GOtt, der diß und alles siehet Und ohne dessen Winck auf Erden nichts geschiehet. Er war todt. Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau *** Auf ewig Hohn Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis zum Tod der Neger, knallt die Araber ab, denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Verurteilte zum Schafott führen sollte. Obwohl er trotzdem den Vorrang behielt, war die Kulikowsche Partei sehr zufrieden. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Jolkin selbst hatte schon sein schlaues Gesicht zu einem höchst sarkastischen Lächeln verzogen. Mancher flucht den Engländern, dass die Sache nicht mehr erlaubt sein soll, und manche gequälte Witwe ist derselben Meinung. Dieser Bauer war mit anderen wegen Falschmünzerei ins Zuchthaus gekommen. Leider machte die Regierung die wachsende Trunksucht der Inder auch zu einer Quelle für Einkünfte. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Auf ewig Hohn

Die Entdeckung von Madera 1

Romanze
Wenn die Geisterstunde schallet,
Und kein Stern am Himmel lacht,
Wenn kein Fußtritt rings mehr hallet[40]
In der stillen Mitternacht
Naht sich in der Dunkelheit schützendem Schleier
Dem Fenster des harrenden Liebchens dein Treuer.

weiterlesen =>

 


Internet + Tourismus + Reise + Handwerk News-World

  • Die fischländischen Küstendörfer Die fischländischen Küstendörfer - Ein reges Leben beginnt in den zur Sommerzeit so stillen fischländischen Dörfern. Sind die Schiffe im Rostocker Hafen und ein Teil der Takelage abgenommen, in den Magazinen untergebracht, und auch sonst alles wohl verwahrt, so macht sich die ganze Mannschaft nach dem heimatlichen Dorfe auf. Die Fischländer hängen sehr an Familienbanden und an Verwandtschaften und bleiben, auch in ihrem Berufe nach Sippen beisammen. So dass der Großvater Kapitän des Schiffes, der älteste Sohn der Steuermann desselben, einige jüngere Brüder oder Vettern die Matrosen und die Enkelsöhne die Schiffsjungen sind. Oft hat der Kapitän einen Anteil am Schiff, das er führt, oft auch der Steuermann, selbst die Matrosen, wenn auch das meiste natürlich den reichen Rostocker Reedern und Kaufherrn gehört. Der Großvater weckte im jungen Robert die Abenteuerlust und die Freude an der Natur. So suchte er zusammen mit ihm oftmals den Park auf, von dem er äußerst genaue Karten zeichnete. Als sein Großvater starb, unternahm er zahlreiche Streifzüge durch die Armenviertel der Stadt und lernte so das Leid und das Elend dieser Menschen kennen. Schon damals kam er zu der Überzeugung, etwas daran ändern zu müssen. Der damals 8-jährige erkannte, dass die Bewohner der Armenviertel sich hauptsächlich durch die Kleidung von den anderen zu unterscheiden schienen. Dies wollte er ändern, und dies war wohl einer der wichtigsten Faktoren für die Entscheidung, die Pfadfinderkluft einzuführen. Während seiner Schulzeit nutzte Baden-Powell jede freie Minute, um Spuren der Tiere zu suchen und den Wald kennenzulernen. In den Ferien ging er oft mit seinen Freunden zum Kampieren. Die Ferienfahrten mit den Brüdern verhalfen Stevie, wie er im Familienkreise genannt wurde, zu Erfahrungen, die in seinem späteren Leben noch eine große Rolle spielen sollten. Weiter geht es zum Dresdner Zwinger,der ebenfalls zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Der Zwinger ist großes Gelände, das von unzähligen Gräben durchzogen ist. Der Zwinger in Dresden ist einer der schönsten und imposantesten Plätze in Europa. Hier gibt es viel zu sehen und entdecken und so sollte man sich Zeit nehmen, um dieses einzigartige Werk der Baukunst genauer kennenzulernen. Tip: Der Zwinger kann auch abends, nach Einbruch der Dunkelheit besichtigt werden. Dann wird der mit Scheinwerfern beleuchtet und wirkt gleich noch einmal viel spektakulärer. Während die Altstadt Dresdens mit Ihren historischen Reizen nicht geizt, ist auch die Neustadt von Dresden ein echtes Mekka für Geschichtsliebhaber. Hier findet man die weniger bekannten, aber genauso faszinierenden Denkmäler wie z.B. das Schloß Pillnitz. Das Schloss und der dazugehörige Schlossgarten stechen aus der Masse an Sehenswürdigkeiten heraus, denn während das Schloss mit seinen kleinen konkaven Dächern im chinesischen Stil gehalten ist, ähnelt der Schlossgarten eher einem Englischen Garten. Der Garten selbst ist bestückt mit tropischen Pflanzen und Gewächsen, und eignet sich hervorragend für den ein oder anderen Nachmittagsspaziergang. Zu guter Letzt sollte man sich eine Besuch in der Neustadt Dresdens nicht entgehen lassen. Hier findet man eine Vielzahl an Restaurants und Bars, in denen man den Abend gemütlich ausklingen lassen kann.

  • Labyrinth voll Nacht! Labyrinth voll Nacht! - Lass einen Strahl von oben in meine Seele ziehn; die Blume der Erkenntniss, o lass sie mir erblühn! Noch hält mich Nacht umfangen; o weihe mich dem Glück! In Deine Zauberwerkstatt nur einen, einen Blick! Was ist des Menschen Denken? Ein Labyrinth voll Nacht! Was ist des Menschen Können? Ach, eines Kindes Macht! Was ist des Menschen Wissen? Von Deinem Meer ein Schaum, was ist des Menschen Leben? Ein kurzer bunter Traum! Am 29. und 30. Juli 1933 führte Jakob Wilhelm Hauer in Eisenach die wichtigsten freireligiösen, freiprotestantischen, religiösvölkischen und deutschgläubigen Gruppen zusammen. Die verschiedenen Religionsgruppen waren einem gemeinsamen Aufruf an die Männer einer germanischdeutschen Glaubensbewegung gefolgt, der unter anderem von Hauer, Ernst Bergmann und Arthur Drews sowie bekannten Vertretern des völkischen Lagers wie Ludwig Fahrenkrog, Bernhard Kummer, Gustav Neckel, Herman Wirth, Theodor Fritsch, Ernst zu Reventlow, Wilhelm Schwaner und Georg Stammler unterschrieben worden war. Alles wurde bis auf den Grund ein Raub der Flammen. Es kam auch sämtliches Vieh um, 2 Ziegen, 4 Schweine, eine Anzahl Hühner. Wenige Tage darauf, am 20. Januar, wurde die Feuerwehr nach der "Offenhauer'schen Brauerei" in der Bitterfelder Straße gerufen. Hier war Feuer im Stallgebäude entstanden. Es verbrannten die Heu- und Strohvorräte und alle Nebengebäude. Die Feuerwehr konnte ein Weitergreifen auf das Wohnhaus verhindern. Am 1. März war Feuer auf der Halleschen Straße bei Pötzsch. Hier gab es nur geringen Schaden, da die Feuerwehr sofort zur Stelle war. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof.