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*** Frühlingsfest mit Speisen rund um den weißen Champignon Unsere Champignons beziehen wir täglich frisch seit vielen Jahren aus der Champignonzucht in Stölpchen bei Thiendorf, nur 26 Km von Klotzsche. Unsere Köche haben bekannte und neue Gerichte zusammen gestellt, welche Sie der Speisekarte finden. Der Champignon wird auch "Egerling", oder "Angerling" genannt. Die Bezeichnung Champignon stammt aus dem Französischen und heißt schlicht "Pilz". Der Champignon gehört zur Klasse der Ständerpilze und zur Ordnung der Blätterpilze. Er ist hell gefärbt, der Stiel ist beringt. Die so genannten Lamellen eines Champignons sind je nach Reifegrad weißlich bis dunkelbraun. Die Sporen eines Champignons sind purpurn bis dunkelbraun. Champignoncremesuppe, Rahmsuppe von frischen Champignons verfeinert mit verschieden Kräutern dazu Baguettebrot; Champignonomelett überbacken mit Käse, Omelett gefühlt mit Rahmchampignons verfeinert mit frischen Kräutern an Schwenkkartoffeln und einem kleinen Salatteller; Champignon-Hacksteakpfanne, drei Hacksteaks vom Schwein unter Rahmchampignons an Bratkartoffeln, dazu ein kleiner Salatteller; Schweinerückensteak unter Rahmchampignons dazu Bratkartoffeln, Kräuterbutter, sowie einem kleinen Salatteller; Rinderhüftsteak mit Rahmchampignons und Kräuterbutter an gebutterten Lavendel- Kartoffeln; Paniertes Schnitzel vom Schweinerücken mit Rahmchampignons dazu Bratkartoffeln und Kräuterbutter, dazu ein kleiner Salatteller; Hirschkalbsgulasch mit Rahmchampignons an Apfelrotkohl mit Kartoffelklößen und Semmelbutter; Frühlingsfest mit Speisen rund um den weißen Champignon *** Glanz und Geflitter In einen kristallenen Wasserpalast Ist plötzlich gezaubert der Ritter. Er staunt, und die Augen erblinden ihm fast Vor alle dem Glanz und Geflitter. Doch hält ihn die Nixe umarmet gar traut, Der Ritter ist Bräut'gam, die Nixe ist Braut, Ihre Jungfraun spielen die Zither. Sie spielen und singen, und singen so schön, Und heben zum Tanze die Füße; Dem Ritter, dem wollen die Sinne vergehn, Und fester umschließt er die Süße – Da löschen auf einmal die Lichter aus, Der Ritter sitzt wieder ganz einsam zu Haus, In dem düstern Poetenstübchen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Dabei strömten wie Bäche ihr die Tränen aus den Augen. Was erwartet die Teilnehmer des Gobi March im Jahr 201? Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu sein. Doch als ich daran dachte kam eine Träne mehr. Kein Fest ist so anrührend für Eltern wie dieses. Kein Wurm ihn benagte Und keine Krähe ihn hackte. In jedem Kleide werd ich wohl die Pein Des engen Erdelebens fühlen. Mein Weg zuerst sichtbar, war nun nicht mehr da. Unten im Dorf finden wir sie dann doch noch wieder. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Es war noch warm von den Körpern der Beter. Was kann die Welt mir wohl gewähren? In den schwarzen Fliesen scheint der übrige Saal wider. sollst entbehren! Die Ricke weinte nicht vor Wut, sondern aus Mitleid. Entbehren sollst du! Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Tränen des Grauens fallen wie Regen aus Caspars Augen. Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt, Mich ängstlich auf das Lager strecken; Auch da wird keine Rast geschenkt, Mich werden wilde Träume schrecken. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. Das ist der ewige Gesang, Der jedem an die Ohren klingt, Den, unser ganzes Leben lang, Uns heiser jede Stunde singt. Er bat mich, ich möchte sie anfassen; ich weigerte mich. Ich war in wehmütig weicher Stimmung, als Syburg kam. Nur durch das Schilf spielt lind Der Abendwind Ave Maria! Glanz und Geflitter

Die Entdeckung von Madera 1

Romanze
Wenn die Geisterstunde schallet,
Und kein Stern am Himmel lacht,
Wenn kein Fußtritt rings mehr hallet[40]
In der stillen Mitternacht
Naht sich in der Dunkelheit schützendem Schleier
Dem Fenster des harrenden Liebchens dein Treuer.

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  • Wilde Tiere Wilde Tiere - Ich allein nur soll dich meiden, Holde Spenderin der Lust? Ich soll wilde Tiere neiden Um das Fühlen ihrer Brust? Nein! dem schönsten aller Triebe Sei mein fühlend Herz geweiht! Schenke mir Themirens Liebe, Amor, Gott der Zärtlichkeit! Den 18ten Februar 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872.

  • Goldne Biene Goldne Biene - Bei seiner Ahnenkammer unterm Grabe, besummt von goldner Bienen Schwebekranz, stand, als ich ankam, ein gewogner Knabe. Er wähnte wohl des eignen Blutes Glanz, bedachte uns mit Süße seiner Wabe – mein Attika – und du umfingst mich ganz. xx