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*** Lehrer unserer Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost Unserer Sprachschule stehen seit 1999 eine Menge fähige und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die zum Teil Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprache sind, z.B. aus Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Frankreich, Königreich Spanien, Italien, Portugal, Russland, Polen, Ungarn, Rumänien, Schweden, China, Japan ... Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule deutsche Fachkräfte mit adademischer Ausbildung, die bspw. ein Studium in der Fachrichtung Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik oder Lehramt absolviert haben und darüber hinaus über umfangreiche Auslandserfahrung und Unterrichtspraxis verfügen. Die meisten deutschen Lehrer unserer Sprachschule sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die überdurchschnittlich gute Studienergebnisse erreicht haben. Lehrer unserer Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost *** Die Lehrkräfte unserer Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost Unsere Sprachschule beschäftigt sowohl qualifizierte Muttersprachler(-innen) der jeweiligen Fremdsprache, die sie unterrichten, z.B. aus Großbritannien, den USA, Spanien, Frankreich, Italien, Russland, Polen, China als auch deutsche Lehrkräfte mit akademischer Ausbildung und Auslandserfahrung, die in der Regel an der Universität ein Studium in der Fachrichtung Lehramt (Sprachpädagogik) oder Sprachwissenschaft (z.B. Anglistik / Amerikanistik, Romanistik) absolviert haben. Unsere deutschen Lehrkräfte sind überwiegend Absolventen der Technischen Universität Dresden, die sehr gute Studienergebnisse erreicht haben. Bei der Auswahl der Lehrkraft können wir im Einzelunterricht die Wünsche des Teilnehmers berücksichtigen. Weiterbildungsangebote unserer Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen: Nachhilfe bei Versetzungsgefährdung, Schulwechsel, versäumtem Unterricht durch Krankheit, Unterrichtsausfall ... Die Lehrkräfte unserer Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang B1

Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann,
der Wochen mit der ganzen Erde grollte
und grimmen Tod im Meere suchen wollte,
nach Irdischem so eifrig fragen kann!

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872
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  • Sprich kein Wort bring mir den zurück Sprich kein Wort bring mir den zurück - Und spricht der Bub: Die Braune ist's, So bring mir schnell die Mär. Doch spricht der Bub: Die Blonde ist's, So eilt das nicht so sehr. Dann geh zum Meister Seiler hin, Und kauf mir einen Strick, Und reite langsam, sprich kein Wort, Und bring mir den zurück. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Blonde was ist das? Natürlich waren alle enragierte Jäger und Reiter, aber keiner missgönnte es dem anderen, wenn jener ausziehen durfte, während ihn der Dienst an Bord zurückhielt. Bei den Jagdpartien war der Kapitän selbst der Führer, dem die Jagd nicht des Schiessens wegen, sondern wegen des Lebens in der Natur am frühesten Morgen eine Lust war. Wurden aber Reitpartien gemacht, so war der Verwalter, der bei den Ulanen gedient hatte, der Anführer, er hatte auch alle anderen Offiziere das Reiten gelehrt. Es war ein Vergnügen, diesen blonden Deutschen irgendeinem wilden Mustang Raison beibringen sehen, und die guten Abschlüsse, die er bei seinen Einkäufen für die Kompagnie erzielte, hatte er nicht zum wenigsten dem Ansehen zu verdanken, in das er sich bei seinen dominikanischen und haitianischen Lieferanten durch seine vorzügliche Reitkunst zu setzen verstand. Er lehrte die Menschen die Metallverarbeitung und brachte ihnen die Färbemittel. Den Männern zeigte er die Schmiedekunst und den Frauen die Herstellung von Schmuck und die Schminkkunst. Seine Lehren führten jedoch zu Unrecht in der Welt und im Henochbuch soll es heissen, dass Asasel von Erzengel Raphael auf Gottes Geheiss verbannt wurde und diese Verbannung Jahre währen soll. Seine Lieblings-Waffe soll eine Waffe sein, bestehend aus einem Holzstab mit einer Kette an der Spitze und einer scharfe Mondsichel am anderen Ende der Kette. Diese Waffe kann den Gegner mit einem kräftigen Schlag zerstückeln oder köpfen. Nach anderen Quellen ist er ein Cherub, der über verborgene Schätze wacht, Zoll gross ist, mit langen, geraden hellblonden Haaren, dass drei Zentimeter unter die Schultern reicht, elfenhaften, saphirblauen Augen und sehr schönen Zügen. Es ist nicht ganz klar, ob er ein gefallener Engel ist oder nicht.

  • Dieses Geld gehört in die Kasse Dieses Geld gehört in die Kasse - des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann ich jetzt noch nicht wissen, denn ich muß erst sehen, wie viel er bei sich führt. Wir kamen bei dem Gefängnisse an. Schließe auf, Selim Agha! Herr, du selbst hast doch den Schlüssel! Ja, richtig! Er langte in den Gürtel und zog den Schlüssel hervor, um zu öffnen. Er probierte und probierte, fand aber das Schlüsselloch nicht. Darauf hatte ich allerdings gerechnet. Darum bat ich: Erlaube, Effendi, daß ich dir öffne! Ich nahm den Schlüssel aus seiner Hand, machte auf, zog ihn wieder ab, trat in den Flur und steckte den Schlüssel von innen wieder in das Schloß. Tretet ein. Ich werde wieder verschließen! Sie kamen herein. Ich that, als ob ich zuschließen wolle, drehte aber den Schlüssel schnell wieder zurück und versuchte scheinbar, ob auch wirklich fest zugeschlossen sei. Es ist zu. Hier hast du deinen Schlüssel, Mutesselim! Er wäre ich nicht durch die trüben Erfahrungen meiner Jugend gewitzigt gewesen, so hätte ich seine Gönnereitelkeit als brüderliche Liebe auslegen können. Trotzdem führte er mich in die Gesellschaft ein, wo von meiner Einfältigkeit seine Gewandtheit sich vorteilhaft abheben sollte. Unter ihnen zeigten sich Männer wie Chlopicky, Mickiewicz, an die nur zu denken, einem rein menschlichen Sinn wohltat; selbst jene, die von vornherein, aus den Gründen, die ich früher entwickelt, der Sache wenig Erfolg versprochen und die unglücklichen Opfer einer edlen Selbsttäuschung oder fremder Verführung im Voraus beklagt hatten, fingen nach und nach an, an ein mögliches Gelingen zu glauben, und wer sich für die gute Sache erwärmen konnte, rief sich den ebenfalls ungleichen Kampf der Schweizer, der Niederlande, endlich Nordamerikas ins Gedächtnis, und fand Bestärkung in seinem frommen Glauben. Die Russen wurden an mehreren Orten tüchtig geschlagen, und die polnischen Patrioten erhoben ihre Häupter mit größerer Zuversicht. Graf Diebitsch, der sich ein oder zwei Jahre vorher durch seinen Übergang über den Balkan den Ehrennamen Zabalkansky erworben hatte, schien diesmal mit seinem Feldherrntalente gegen die Begeisterung einer Nation nicht auszureichen, und in Wien wurde über seinen Namen ein Witz gemacht, und er Sobaldkannstnicht genannt.