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*** Express-Driver Transport und Kurierdienst Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: Jens Großmann. Express Kurierdienst mit PKW, LKW und Hänger. Alle Preise in € zzgl. MwSt. auf Anfrage. Wir transportieren für Sie 24 Stunden täglich, zuverlässig und sicher an jeden gewünschten Ort in Deutschland oder Europa. Stadtkurier Dresden, Direktfrachten, Terminfrachten, Gefahrguttransporte, Luftfracht, Anlieferung und Abholung nach den Vorschriften EU 2320/2002 Express-Driver Transport und Kurierdienst *** Das war ja für dich, Effendi! Selim Agha, du hast gesagt: Du liebst mich und seist mein Freund, und dennoch glaubst du, daß ich mein Wort so schlecht halte? Ich mußte ja so thun, als ob es für mich wäre! So thun? Er starrte mich wie versteinert an. So thun? rief Mersinah. Aber ihr kam das Verständnis schneller. Warum mußtest du so thun? Rede weiter, Emir! Das habe ich ja dem Agha bereits erklärt Effendi, rief sie, erkläre diesem Agha der Arnauten nichts mehr, denn er wird es nie verstehen! Sage es lieber mir! Wenn ich für den Agha Geld gefordert hätte, so wäre der Mutesselim sein Feind geworden Das ist richtig, Effendi, fiel sie eilig ein. Ja, es wäre noch schlimmeres geschehen, denn nach deiner Abreise hätten wir das Geld wieder hergeben müssen. So dachte ich auch, und daher that ich, als ob ich das Geld für mich verlangte. Und es war wohl nicht für dich? Oh, sage es schnell! Die edle Myrte zitterte an ihrem Zauber der Vor- und Nachteile. Der Gips sieht immer dagegen kreidenhaft und tot. Neue Bäume rauschen an der Straße Mit der Blätterlungen scheuer Masse. Anderwärts muß der Stiefsohn als wilder Walrabe umfliegen und erhält durch ein ähnliches Opfer seine rechte Gestalt zurück. Ferner verfügt jeder Lindwurm über eine Odemwaffe und einen giftigen Angriff, wobei die Einzelheiten hierbei von Art zu Art variieren. Rascher Entschluß, furchtloses Standhalten und Zugreifen, hebt den Zauber des bösen, verwünschenden Wortes. Quellen hattest du ihm, hattest dem FlüchtigenKühle Schatten geschenkt, und die Gestade sahnAll' ihm nach, und es bebteAus den Wellen ihr lieblich Bild. Die Braut muss den Zauber brechen und den Helden durch Liebe und Standhaftigkeit erlösen. Schau! Pönitz hatte noch 800, ich 1600 Kronen zu fordern, nur Betz war vorsichtig genug gewesen, seinen Beruf erst nach erfolgter Zahlung des Honorars auszuüben. Sieh, ein Glühwurm mit dem Lichtgesicht Schwärmt dort ohn' Gewicht an der dunkeln Straße. es reihen sich, wie Jahresringe, Stolz die Ketten vieler Wunderdinge, Erde wird zu Holz und Holz zu Erde. Die Vermischung von Drachen und Menschen tritt in osteuropäischen Märchen häufiger auf: der slawische Drache ist zuweilen ein halbmenschlicher Held, der reiten kann und mit ritterlichen Waffen kämpft, und der nur noch durch seine Flügel als Drache erkennbar ist. Das war ja für dich, Effendi! Selim

Helm und Panzer

Im hellen Strahl des Mondes glühn
Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln
Hernieder, daß die Funken sprühn,
Und Helm und Panzer prasseln.

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  • Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Y Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Y - An Lethens hochbeglücktem Strand verhallt Der Seufzer der Unglücklichen, hinieden Droht neue Marter stets dem Lebensmüden. Der, der auf diesem Unglücksballe wallt, Fühlt stets des mächtgen Unglücks Allgewalt. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Karl ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der Armen ziehen konnte. Theater der Liebe als Foltermaschine. Die 1870 in Oberhausen geborene Autorin holt aus, früher habe ihr für den Auswurf die Disziplin gefehlt. Bei der Inhalation wird Wasser zur Heilung, etwa von Husten, benutzt. Zu Hause, zwischen Schlaf und Wachen, durchzuckt es ihn: niemanden auf der Welt wird er zurücklassen, der um ihn trauert. Aber er ist frei, jetzt, da er sterben muss, frei zum Guten und frei zum Bösen, frei für das Verbrechen. Eine Antwort: Wenn man anfängt, sich selbst Klamotten zu kaufen. Anderntags rafft er sich auf zu einem Spaziergang im Park. Er lässt sich auf einer Bank nieder, wo bereits ein kleines Mädchen und seine Gouvernante sitzen. Heute Abend fährt diese kleine Prinzessin mit ihrer Mutter nach Biarritz in Urlaub, entnimmt er ihrem Geplauder mit dem Kindermädchen. Außerdem sagen sie Gold zu Geld, Folter für Filter und Falafel statt Waffel. Gabriel erfüllt Neid und Hass, Hass auf die ganze Welt, für ihn wird es keine Zukunft mehr geben. Er fängt an zu husten, und die Gouvernante ergreift mit dem Kind die Flucht.

  • Attische Sonette Attische Sonette - Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des Vesuvs beginnt er sein Lebenswerk, das Versepos Das Nordlicht, zu schreiben. Däubler geht nach Paris, wo er sich intensiv mit den bildenden Künsten beschäftigt und weiter am Nordlicht schreibt. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrt er nach Deutschland zurück. Als Kunstberichterstatter wird er jedoch vom Kriegsdienst freigestellt. Als solcher arbeitet er zunächst in Dresden, dann in Berlin. Er wird Präsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs und Mitglied der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. Infolge von Kriegsunruhen und der auftretenden Pest war man gezwungen, den Bergbau im Tannengrunde plötzlich einzustellen. Man nimmt allgemein an, daß dies während des 30jährigen Krieges oder schon im Anfange des 17. Jahrhunderts geschehen sei. Um das Jahr 1600 wütete in der Stadt die Pest in geradezu verheerender Weise. Daß der Bergbau hier urplötzlich sein Ende gefunden haben kann, schließt man aus den verschiedenen Gegenständen, die im 18. Jahrhunderte beim Durchforschen der alten Stollen und Gänge aufgefunden wurden. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist.