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*** Buntmetallankauf - Entsorgungsbetrieb Chr. Keller e.K. Buntmetallankauf - Folgende Materialien kaufen bzw. nehmen wir auf unserem Firmengelände an: Wertstoffe (kostenpflichtig) Sperrmüll, Holz, Bauschutt. Buntmetall (Vergütung): Kupfer (Cu), Aluminium (Al), Messing (Ms), Zink (neu, alt), Edelstahl (V2a,V4a), Kabel (Kupfer/Aluminium), Späne (Al, Cu, Ms, V2a), Bronze. Elektronikschrott (kostenpflichtig): Computertechnik, Monitore/Drucker, Fernsehgeräte, Rundfunkgeräte, Waschmaschinen, Elektro- und Gasherde. Chr. Keller - Altstoffhandel spezialisiert auf Containerdienst und Annahme von Buntmetall und Schrott - Entsorgung - Beräumung - Abbruch - Schüttguttransport - Schrotthandel - Containerdienst - Buntmetallankauf - mit Containerfahrzeugen, Multicarcontainerfahrzeug, Radlader mit Ladeschaufel von 0,7 qm Fassungsvermögen sowie einer LKW-Waage in Rossendorf, Buntmetallankauf - Entsorgungsbetrieb Chr. Keller e.K. *** Quelle und Wald Die lustigen Kameraden, Lerchen, Quellen und Wald, Sie rauschen schon wieder und laden: Geselle, kommst du nicht bald? Und wie ich durch die Gardinen Hinaussah in keckem Mut, Da hört ich lachen im Grünen, Ich kannte das Stimmlein recht gut. Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die Hasenjagd der drei verkehrten Gesellen, den Wald ohne Baum und den Bach ohne Wasser, die drei mangelhaften Schiffe, Häuser mit Fleisch gedeckt und Zäune von Bratwürsten, nebst andrem, was um jene Zeit von Lügenmärchen gangbar sein mnochte, alles gesteigert und erweitert, in acht Tagreisen eingeteilt und mit der Geburt des Helden schließend. Die eigentümlichste Fabel dieses Büchleins ist auch ein Spielmannsstück, das großartigste von allen: ein Lautenschläger spielt jeden Sonntag neun Dörfern auf einmal zum Tanze, mit großer Arbeit richtet er die Laute zu, der Finkenritter, der ihm helfen will, fällt durch den Lautenstern eine Viertelstunde weit hinunter und steigt auf einer Leiter von sechsundvierzig Sprossen wieder heraus; nachdem die Laute aufgezogen ist, läuft der Ton über das Feld zu den neun Dörfern und die lustige Tanzweise klingt dann in jedem besonders, der Lautenschläger selbst geht allgemach in alle neun und tanzt mit oder sieht zu, daß es recht dabei hergehe, am Abend vergeht der Ton von selbst und zieht wieder allmählich heim in seine Laute. In der letztein Hälfte des 16. Jahrhunderts erschien zu Straßburg ein kleiner Lügenroman, der in die Reihe der nnoch jetzt marktfähigen Volksbücher eingetreten ist, der Finkenritter. Nachdem nämlich Erzbischof Guidobald, Graf von Thun, welcher in den Jahren 1654 bis 1668 den Krummstab führte, durch seinen Leibarzt Oswald Krems berichtet worden war, daß die Heil kraft einzelner Bestandtheile des Steinwildes eine außerordentliche sei, ließ der Kirchenfürst in der Hofapotheke zu Salzburg eine förmliche Niederlage von allerlei Steinbocksarzeneien errichten und dieselben theuer verkaufen. Ein neuerer ungenannter Berichterstatter, dessen Darstellung eine sorgfältige, an Ort und Stelle vorgenommene Quelle nicht verkennen läßt, glaubt übrigens, daß die Bischöfe selbst der Vermehrung des Steinwildes hinderlich waren und schließlich den Befehl zum Abschießen desselben gaben. Quelle und Wald

Die Entdeckung von Madera 21

Fröhlich stoßen sie vom Lande,
Und am fernen Osten lacht
In purpurenem Gewande
Hehr Aurora, neu erwacht. –
Der Leuchtturm am Lande wird nun schon zum Zwerge,
Allmählich verschwinden die heimischen Berge.

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  • Ziehharmonika im dunklen Erdteil Afrika Ziehharmonika im dunklen Erdteil Afrika - Im dunklen Erdteil Afrika starb eine Ziehharmonika. Sie wurde mit Musik begraben. Am Grabe saßen zwanzig Raben. Der Rabe Num'ro einundzwanzig fuhr mit dem Segelschiff nach Danzig und gründete dort etwas später ein Heim für kinderlose Väter. Und die Moral von der Geschicht? Die weiß ich leider selber nicht. Zweiter Mahdi-Aufstand (Mahdiya) im Sudan, er schrieb darin, dass Ben Nil neben ihm auf dem Diwan sitze und die Karte mit unterschreiben werde. Zwischen konkurrierenden europäischen Mächten wäre es nur einmal beinahe zum Showdown gekommen. Getrocknet wird es nach Entfernung der Samen und Fasern entweder unverarbeitet gegessen oder in Milch oder Breie gemischt. Die Samen werden auch geröstet gegessen oder fermentiert als Gewürz verwendet. In der sudanesischen Hauptstadt Khartum steht er vor seinem Richter. 1898 lagen sich britische und französische Truppen in Faschoda im Süden des angloägyptischen Sudan monatelang gegenüber, bis die Regierung in Paris ihre Soldaten zurückrief, um die Allianz mit den Briten gegen Deutschland nicht zu gefährden. Ben Nil ist ein treuer und tapferer Begleiter des Ich-Erzählers in Ägypten und im Sudan. Das Fruchtfleisch ist reich an Vitamin C, B und Kalzium. So war David Livingstone der Überzeugung, dass ein Baum, den er am Sambesi entdeckte, ein Alter von mindestens 4.000 Jahren aufweise. Die Faschoda-Krise blieb die einzige nennenswerte Konfrontation zwischen zwei Kolonialmächten, bis der Erste Weltkrieg die friedliche Koexistenz beendete. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Hotel überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet.

  • Mein Hund hielt ihn fest, aber ich Mein Hund hielt ihn fest, aber ich - ließ Gnade walten, vergab ihm und ließ ihn entkommen. Wir nahmen ihm dabei die Waffen ab, welche mein Khawaß noch besitzt. Soll ich die Zeugen, daß ich die Wahrheit rede, kommen lassen? Herr, ich glaube dir! Nehmt diesen Hund gefangen und schafft ihn in das sicherste Loch, welches sich in dem Gefängnisse befindet! Herr, befiehlst du mir, den Makredsch gleich mitzunehmen? fragte Selim Agha den Kommandanten. Ja. Mutesselim, laß ihn zuvor binden, erinnerte ich. Er hat einen Fluchtversuch gemacht und wird ihn wiederholen. Bindet ihn! Sie wurden alle beide abgeführt, und ich blieb mit dem Kommandanten allein zurück. Dieser war von dem Ereignisse so angegriffen, daß er sich müde auf den Teppich fallen ließ. Wer hätte das gedacht! seufzte er. Du allerdings nicht, Mutesselim! Herr, verzeihe mir! Ich wußte ja von diesen Dingen nichts. Gewiß hat der Arnaute den Makredsch vorher getroffen und sich mit ihm verständigt, sonst hätte er es nicht gewagt, gegen uns aufzutreten, da der Vater des sündigen Gedankens, es war ein Lieblingsgedanke der alten Geographen, der freilich nicht auf Forschungsergebnissen, sVondern nur auf spekulierender Gedankenspielerei beruhte, dass es entsprechend der Ländermasse auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel auch im Süden ein großes Landmassiv geben müsse. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. BesVonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen spVäteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen.