Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Nachts hielt Niemand

Er hat beim Pokern einen Frachtballon gewonnen und versucht sich nun als Transportunternehmer. Dabei wird er wider Willen in die Auseinandersetzungen […] Mehr lesen

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Verschmähte grünen Weide

Immer hör ich mir zu Leide eine helle Flöte blasen. Und da hockt er morgenmunter auf umbuschtem Erlensitze, bläst sein leichtes Lied herunter, sich, […] Mehr lesen

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Der Genius der Zu

Wenn bei mancher Kluft im Leben Hocherschreckt die Menschen beben, Gram das wunde Herz durchdringt, In der Brust Verzweiflung ringt, Siehe, da führt […] Mehr lesen

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Spielzeug Qual Todesnebel Auge Friedlich ...

Friedliche Gründe

Wenn, durch lange Qual ermattet,
Todesnebel uns umschattet,
Schon verlischt des Lebens Licht,
Sterbend unser Auge bricht,

Hin durch des Todes weitgähnende Schlünde
Führt uns der Genius in friedliche Gründe,
Führt uns zu Lethens beglückenden Strand,
Hin in Elysiums besseres Land.

Den 21ten März 1806

Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872.

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Nachts hielt Niemand Wache, aber Niemand schlief

Er hat beim Pokern einen Frachtballon gewonnen und versucht sich nun als Transportunternehmer. Dabei wird er wider Willen in die Auseinandersetzungen mit einer Bergbaugesellschaft verwickelt, welche mit Hilfe ihrer Interessenvertreter in der Politik, der Manipulation der öffentlichen Meinung, rechtsmissbräuchlicher Schikanen gegenüber Konkurrenten und nicht zuletzt mit offener Waffengewalt die wirtschaftliche und politische Kontrolle über die Region erringen will. Es handelt sich um eine Abenteuergeschichte mit Elementen einer klassischen Westernerzählung, welche jedoch auch als Kommentar zu aktuellen Themen wie der Macht internationaler Konzerne und dem Verhältnis der Wirtschaft zur Gesellschaft und Politik gelesen werden kann. Ich ersticke, klagte Joe, die Hitze wird immer furchtbarer; man darf sich nicht darüber wundern, fügte er hinzu, nachdem er einen Blick auf das Thermometer geworfen; wir haben hundertundvierzig Grad Wärme. Die Gondel wurde mit einer Last Sand beladen, die der Schwere der Reisenden gleichkam, und diese stiegen auf den Erdboden herab. Ein Jeder versenkte sich in seine Gedanken und Keiner sprach ein Wort. Joe bereitete das aus Zwieback und Pemmican bestehende Abendessen, aber es wurde kaum berührt. Ein Schluck heißen Wassers vervollständigte dies traurige Mahl. Seine Begleiter verstanden ihn. Die Erdoberfläche befand sich in Folge ihrer beständigen Senkung mit dem Meeresspiegel in gleicher Höhe und der Ballon hielt sich demgemäß ganz unbeweglich und in vollkommenem Gleichgewicht. Das gänzliche Fehlen von Meeren, Seen, ja sogar Flüssen oder sonstigen Wasserstrecken fiel mir sogleich als der eigenartigste Zug seiner geologischen Beschaffenheit auf. Dennoch bemerkte ich sonderbarerweise riesige Flächen von entschieden alluvialem Charakter; der weitaus größte Teil der sichtbaren Hemisphäre war jedoch mit zahllosen vulkanischen Bergen von konischer Form bedeckt, die mehr künstlich aufgerichteten als natürlichen Erhebungen glichen. Der bedeutendste von ihnen erreichte nicht mehr als dreidreiviertel Meilen senkrechter Höhe; übrigens würde eine Karte des vulkanischen Gebietes der Campi Phlegräi Euren Exzellenzen eine bessere Vorstellung des allgemeinen Mondbildes geben als mein Versuch, eine Beschreibung davon zu liefern. Die meisten Berge befanden sich offenbar im Zustand der Eruption, und einen grausigen Begriff ihres Wütens und ihrer Gewalt gab mir das wiederholte Vorüberdonnern emporgeschleuderter Meteorsteine, die jetzt in immer unheimlicherer Häufigkeit an meinem Ballon vorüberschossen. […] Mehr lesen >>>


Verschmähte grünen Weide wo die kleinen Lämmer grasen

Immer hör ich mir zu Leide eine helle Flöte blasen. Und da hockt er morgenmunter auf umbuschtem Erlensitze, bläst sein leichtes Lied herunter, sich, den Schafen und dem Spitze. Geh ich zehnmal hin und wieder, wird er zehnmal mich nicht sehen; und doch leuchtet rot mein Mieder, und die hellen Röcke wehen. Unerhörte Liebesnöte jeden Tag und jede Stunde. Läg doch statt der dummen Flöte ich einmal an seinem Munde! Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. Vorm Altar als Taufstein ein lebensgroßer, kniender Bronzeengel, eine Muschelschale als Taufbecken haltend. Eine absonderliche Sehenswürdigkeit ist das Haus Hauptstr. 9 mit dem holzgeschnitzten Ochsenkopf und der Widmung darunter. Vom Marktplatz gelangt man in wenigen Minuten zu der Brücke an der Schloßmühle, dem Zugangsweg zu Schloß und Park. […] Mehr lesen >>>


Der Genius der Zukunft

Wenn bei mancher Kluft im Leben Hocherschreckt die Menschen beben, Gram das wunde Herz durchdringt, In der Brust Verzweiflung ringt, Siehe, da führt sie mit warnendem Blicke, Lächelnd der Genius vom Abgrund zurücke, Zeigt ihnen Lethens beglückenden Strand, Auf! Hin, o Waller, ins bessere Land. Auch mein Gemüt war durch diese Ereignisse in große, aber freudige Aufregung gebracht und darin erhalten worden, indem alles, was mich umgab, was ich hörte und sah, zu dieser Stimmung beitrug. Ich dichtete fleißig; ich habe schon erwähnt, daß die beständige Übung in gebundener Rede, ja in Reimen zu schreiben, mir eine solche Leichtigkeit in dieser Schreibart erworben hatte, daß mir fast willenlos, auch in Briefen oder andern Aufsätzen, skandierte Prosa oder Reime in die Feder kamen. Der schmeichelhafte Erfolg, welchen das Trauerspiel »Heinrich von Hohenstaufen« erhalten hatte, und den ich, als größtenteils bloß in den Umständen gegründet, und daher diesen zuzuschreiben, damals noch nicht klar erkannte; mehr noch meines guten Pichlers Freude an meinen dramatischen Arbeiten, hatten mich schon früher bei der Ankunft des Kaisers bestimmt, ein kleines, nur zweiaktiges Stück, unter dem Titel: Wiedersehen, zu schreiben, dessen Inhalt aus der Zeitgeschichte genommen war und daher bloß warme Vaterlandsliebe für Deutschland und Österreich und Widerwillen gegen Frankreich atmete. Am Schlusse hatte jede der handelnden Personen ein Couplet zu sagen, das nach dem Charakter derselben ihre Empfindungen bei der jetzigen Epnoche, bei dieser Erneuerung der Zeit wie man damals glaubte aussprach. Auch sein Äußeres war vorteilhaft; etwas größer und bedeutend stärker als Cherubini, sprach sich in allem, was und wie er es sagte, ein zartes Gefühl und ein tiefes Gemüt aus, dem ein Anstrich von Melancholie, welche über sein ganzes Wesen verbreitet war, noch mehr Reiz erteilte. Er erzählte uns viel von der Schreckenszeit in Frankreich, die er als sehr junger Mensch mit erlebt, und in allem, was und wie er es sagte, zeigte sich ein richtiger Verstand und feines Gefühl. Ein feiner Wuchs von mittlerer Größe und geistreiche Züge, welche den Italiener kenntlich machten, zeichneten sein Äußeres vorteilhaft aus. Im Gespräche zeigte er Verstand und Bildung mehr, wie gewöhnlich Kompositoren besitzen. […] Mehr lesen >>>


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