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*** Raumausstattung Reichert Raumausstattermeister Axel Reichert, Polstern und Raumausstattung - Dresden Rabenau Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge Raumausstattung Reichert *** Jener Heißluftballon erhob sich in die Stürme Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - Wasserknappheit. - Die Schwärze unter dem Aequator. Bericht der derzeitigen Gesinnung. - Kennedy's und Joe's verbissene Erwiderungen. - bisherig eine Nacht. Wir kommen durchaus nicht mehr von der Position, begann der Weißkittel; falls ich meinerseits mich wie auch immer nicht täusche, haben wir in um den Dreh rum zehn Tagen diese halbe Menge unserer Lehrfahrt zurückgelegt, obgleich bei den nunmehrigen Verbindungen kann es Monate dauern, bevor wir sie in trockene Tücher bringen; um so todbringender, wie unsereins von Exsikkose bedroht werden. Es ist doch rundheraus unvorstellbar, daß unsereins auf der enormen Fahrt niemals einen Fluß, einen Bach oder irgend einen Teich antreffen sollten. Sollte zum Beispiel Joe's Ladung die Schnelligkeit unserer Fahrt erschweren? Jener Heißluftballon erhob sich in die Stürme

Die Entdeckung von Madera 28

Aus des Meeres nassem Schoße
Ragt Madera hoch empor,
Schön und herrlich, wie die Rose
Aus der niedern Blumen Chor.
Dahin trägt gepeitscht von der Wut der Gewitter
Die mitleidge Woge den starrenden Ritter.

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  • Burgruine und eine Biene Burgruine und eine Biene - Wenn um die Burgruine Der Drossel Schlag verstummt Und nur noch eine Biene Um ihre Blumen summt, - Wie streif' ich dann so gerne Durch Dickicht und Gestein, Nur über mir die Sterne, Und nur mit dir allein. Im Tal noch zirpt die Grille, Fern rauscht ein Wasserfall, Hier oben in der Stille Lebst du nur und das All. Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH In Kellern oder Stollen verbringen Fledermäuse die kalte Jahreszeit wenn es an ihrer Nahrung, den Insekten, fehlt. Rechts vom Haupteingange der Stadtkirche befindet sich ein Grab mit noch recht gut erhaltener Grabplatte. Der Winterschlaf spart nämlich Energie. Aber auch im Sommer beziehen Fledermäuse gerne menschliche Quartiere. Von Mai bis August bringen die Weibchen ihren Nachwuchs in sogenannten Wochenstuben zur Welt. Beliebt dafür sind etwa Dachböden. An der östlichen Außenseite der Stadtkirche befinden sich verschiedene uralte Grabdenkmäler. Und gewissermaßen ist sie selbst schon ein Stück Nationalpark, denn in ihr und um sie herum gibt es einiges an Natur zu entdecken. Oder zum Beispiel die vielen verwinkelten Kammern und Ecken der Burgruine Kaja im NP Thayatal. Hier oben wurden in früheren Zeiten Bewohner der Burg, die Geistlichen und Gerichtsherren, Bürgermeister und Rektoren zur letzten Ruhe gebettet. Hinter Schwarzgrub ersteigt man eine Anhöhe, von der man einen Blick auf die Burgruine von Neunußberg werfen kann. Hier findet sich alljährlich eine Wochenstube der Kleinen Hufeisennase, die bei einer Kopf-Rumpf-Länge von vier bis sechs Zentimetern und einem Gewicht von maximal zehn Gramm zu den kleinsten Fledermausarten Europas zählt. Und mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich jedes Jahr um die gleichen Weibchen, die in den Winkeln der Burg Unterschlupf suchen. Die Bindung an ein einmal gewähltes Quartier kann nämlich so stark sein, dass die Tiere auch über Jahrzehnte hinweg stets an denselben Ort zurückkehren, um ihre Jungen aufzuziehen!

  • In welcher Entfernung zur Küste In welcher Entfernung zur Küste - traf Ihrer Meinung nach die Sturzsee, welche unseren Begleiter entführte, die Gondel? Der Seemann war auf diese Frage nicht vorbereitet. Er überlegte einen Augenblick und sagte: Höchstens zwei Kabellängen. Wieviel beträgt aber eine solche? fragte Gedeon Spilett. Etwa hundert Faden, oder sechshundert Fuß. Demnach wäre Cyrus Smith zwölfhundert Fuß vom Ufer weggerissen worden? Ungefähr so viel, antwortete Pencroff. Und sein Hund auch? Dieser auch. Was mich verwundert, fügte der Reporter hinzu, ist, daß, selbst bei der Annahme des Todes unseres Freundes, Top auch umgekommen sein sollte, und daß weder der Körper des Herrn, noch der des Hundes aus Ufer gespült worden ist! Das ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Das ganze Verdeck ist dann lebendig in kochendem Schaum und zischender Gischt. Immer von neuem kommen polternde Sturzseen, die das Schiff in allen Fugen erzittern machen. Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. In dem bei Ebbe freiliegenden Uferstreifen unterhalb der Porte daval findet man Vertiefungen im Kalksockel, die zum Teil mit grünen Algen überwachsen sind. Es handelt sich um die Überreste ehemaliger Austernkulturen, die jedoch nur wenige Jahre betrieben wurden. Unterhalb, seitlich am Felsbogen, sieht man ein großes schwarzes Loch im Fels, das Trou à l'homme. Es verdankt seinen Namen einem schwedischen Seemann, dem einzigen Überlebenden einer Schiffskatastrophe während eines fast 24 Stunden dauernden Sturms. Die Höhle ist über eine eiserne Leiter erreichbar und liegt auch während der Springtide stets oberhalb des Wasserspiegels. Immer wieder werden jedoch Besucher von der Flut dort eingeschlossen; es bleibt ihnen dann nur die Wahl zwischen einem Feuerwehreinsatz oder sechsstündigem Warten bis zur nächsten Ebbe.