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*** Dachstühle: Aufmaß, Werksplanung, Statik, Montage - Zimmerei Walther Ihr Meisterbetrieb in Pirna Zimmerei Walther Ihr Meisterbetrieb für Dachstühle: Aufmaß vor Ort, Werksplanung und Fertigung der Zeichnungen, berechnen der Statik, Zuschnitt in unserer Werkstatt, Montage auf Ihrer Baustelle. Weitere Leistungen: Holzrahmenbau, Dachstühle als Komplettleistung inklusiv Dachdeckung und Klempnerarbeiten, Carports und Altbausanierung - Sie benötigen noch die Statik? Kein Problem, auf Wunsch bekommen sie die Statik von uns. Unsere Dachstühle werden mit sehr hohen Qualitätsansprüchen durch unsere Mitarbeiter nur Bauholz mit der Schnittklasse A und S. in unserer Werkstadt gefertigt. Alle sichtbar bleibenden Pfetten, Schwellen und Sparren liefern wir in Brettschichtholz aus, um der Rissbildung vorzubeugen. Das Abbinden (vorfertigen) aller Dachstühle erfolgt im hohen Vorfertigungsgrad mit Verzapfungen im Bereich der Wechsel für Fenster und Kamine oder Deckenöffnungen. 01796 Pirna Tannenweg 15 Tel.: 03501 467377 Funk: 0173 3944517 Dachstühle: Aufmaß, Werksplanung, Statik, Montage - Zimmerei Walther Ihr Meisterbetrieb in Pirna *** Stürme der Märzbewegung 1848 Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 hauptsächlich mit Hypothekenwesen, Zusammenlegung der Felder, Zuschüssen zu Staatsanstalten, Straßen- und Eisenbahnbau und dem Steuerwesen beschäftigte, sprach sich 1847 eine Petition an den Herzog aus, womit sich der Herzog übrigens selbst bereits seit längerer Zeit beschäftigt hatte. Die Stürme der Märzbewegung 1848 gingen an dem Herzogthum vergleichungsweise leichter vorüber, doch fanden auch hier die allgemeinen politischen Wünsche den lebhaftesten Anklang, und bald gesellten sich auch noch materielle Verlangen zu ihnen, namentlich Verminderung des Wildstandes, sowie der Salz- und Holzpreise. Als am 7. März der Herzog aus England zurückkehrte, erklärte er, daß die politischen Wünsche der Petenten völlig mit seinen eigenen Wünschen und politischen Ansichten übereinstimmten, und gestand neben den allgemeinen deutschen Wünschen auch eine Änderung im Ministerium, Vereinigung des Kammervermögens mit der Obersteuerkasse, ein zeitgemäßes Innungsgesetz und für Gotha bes. eine neue Verfassung zu. Kurz darauf erließ das Ministerium den Grundgesetzentwurf über die landständische Verfassung. Noch heute gilt der Alpendrache als real existierendes Tier. Streichhölzer für das Teelicht lagen im Fach darunter. Es liegt etwas so Geheimnisvolles in dem Treiben der Nixen. Als Helfer treten wohlgesinnte Tiere oder kluge Menschen auf. Später legte ich noch ein drittes hinzu. Im dritten Bande der Kinder- und Hausmärchen hat Wilhelm Grimm auf S. Und noch etwas Viertes, was ich nicht mehr weiß, stand darauf. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebensosehr wie ihr. Von der Uhr, welche in Wahrheit ein Kristall war. Auf der Streichholzschachtel lagen bereits fein säuberlich zwei benutzte Streichhölzer. Schräg vor dem Schreibtisch, also rechts von meiner Schlafstätte, befand sich ein kleines Regal wie ein Nachttischen, auf dem der Kopf Buddhas, eine schwarze Gewitterkerze und ein Teelicht standen. Er hat seine Sendung frühe im weitesten Sinne aufgefasst. Die Form, welche er gebraucht hat, vermag kein Anderer zu benutzen. Brachtete all die Dinge und war auch ängstlich, daß ich ja nichts davon womöglich versehentlich umwerfe oder beschädige. Die Zahl neun ordnet ihn dem Yang, dem aktiven Prinzip zu. Stürme der Märzbewegung 1848

Die Entdeckung von Madera 28

Aus des Meeres nassem Schoße
Ragt Madera hoch empor,
Schön und herrlich, wie die Rose
Aus der niedern Blumen Chor.
Dahin trägt gepeitscht von der Wut der Gewitter
Die mitleidge Woge den starrenden Ritter.

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  • Ein Traum ein Kind ein Märchen Ein Traum ein Kind ein Märchen - Ein Traum war über mich gekommen: Mir war, als sei ich noch ein Kind, Und säße still, beim Lämpchenscheine, In Mutters frommem Kämmerleine, Und läse Märchen wunderfeine, Derweilen draußen Nacht und Wind. Kind nimm Platz im Haus, im Märchen, am Fenster des geräumigen Gastzimmers, mit dem Blick nach der Landstraße zu, oder setzt man sich zu längerer Rast an einem Sommerabende unter die jahrhundertalte Fuchslinde draußen im Garten, welche mit ihrem weitausgebreiteten Blätterdache das Gasthaus überschattet, dann nimmt man wahr, daß die Bautzener Straße, welche hier hart vorüberführt, auch heute nicht ganz verkehrsarm ist. Da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Da nimmt man vielfach den Fuchs als Wanderziel. Aber auch im Winter hat der Fuchs bei Schmiedefeld seine Gäste. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Nun kommt der Fuhrmann, verspottet die Drohung des Sperlings und fährt den Hund todt. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt.

  • Schlaf erwacht mit Küssen voll Entzücken Schlaf erwacht mit Küssen voll Entzücken - wie aus dem Schlaf erwacht sieht Lykoon den Sprecher an mit Ungewissen Blicken, doch kaum hat er das Aug gewandt und schon liegt er an seinem Halse voll Entzücken und drohet ihn mit Küssen zu ersticken. Kuss mit Kussipps für verführerische Kussmünder. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der "Augentäuscher" mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational distanziert. Aber dann bemerkte er einen Planeten, den er zuerst für einen übergroßen Mond des Jupiters hielt. Doch er war selbst größer als der größte Jupitermond Ganymed. Wie sich später herausstellte, als das Jupitermond-Institut in Kalifornien davon erfuhr, versteckte sich dieser Planet die letzten 500 Jahre hinter Jupiter, sodass er von der Erde aus nicht sichtbar war. Berechnungen zufolge war er nur zweimal für einen kurzen Zeitraum der letzten 500 Jahre sichtbar: einmal 1597 und das zweite Mal 1804. Nun tritt er wieder für ein paar Tage hinter dem Jupiter hervor. Die Oberfläche soll nach Beobachtungen mit einem Infrarot-Scheibenteleskop größtenteils aus Sand- und Kalkstein bestehen. Im Inneren dagegen gäbe es leicht kohlenstoffhaltige Materialien. Außerdem befinden sich ein paar sehr große Krater auf der Oberfläche. Bei näherem Heranzoomen jedoch wurden auch einige kleinere tunnelartige Löcher gefunden. Diese reichen bis tief in den Planeten hinein und führen möglicherweise bis fast an den warmen Kern heran.