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*** Heiliger Born - Heiliger Grund Vor dem Eintritt in den mit steilen Hängen beginnenden Leubnitzgrund vereinigen sich die meist trocken liegenden Gräben zu einem gemeinsamen Verlauf. Hier beginnt ein relativ enges kleines Tal, das beidseitig von Kleingärten und Wiesen gesäumt ist. Noch vor dem Beginn der städtischen Bebauung im Heiligen Grund liegt die Quelle des Heiligen Borns, die von einem hügelartigen 1835 angelegten Brunnenhaus geschützt wird. Am Fuß der Quelle tritt ein kleiner aber intensiver Zufluss aus, der nach wenigen Metern in das bis dahin meist trocken liegende Bett des Leubnitzbaches mündet. Etwa 200 Meter flussabwärts bietet ein kleines 1955 errichtetes Rückhaltebecken Hochwasserschutz. Der Bach zieht sich mit seinem Lauf durch die Dorfkerne von Leubnitz-Neuostra, dem auf dem alten parallel verlaufenden Fußweg gefolgt werden kann. An der Stelle, wo der Leubnitzbach den alten Verbindungsweg zwischen Pfarrgut und der Kirche Leubnitz-Neuostra erreicht, quert der Leubnitzbach zwei historische Fußgängerbrücken aus Sandstein. Von hier fließt er in nordöstliche Richtung zur Dohnaer Straße. Wenige Meter vor dieser Hauptverkehrsstraße befindet sich in seinem mit Quadermauerwerk gefassten Bett ein kleines Wehr, das einen alten und heute nicht mehr genutzten Abzweig erkennen lässt. Früher schwenkte der oberirdische Verlauf hier in Richtung des Dorfes Strehlen, wo er in den Kaitzbachmühlgraben floss und sich heute im Bereich des Rückhaltebeckens am Hugo-Bürkner-Park mit dem Kaitzbach vereint. Heiliger Born - Heiliger Grund *** Dresdner Heimatführer - Wanderungen links der Elbe - Südliche Höhen und Gründe Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen die ebenfalls gern begangenen anmutigen Wiesengründe: Heiliger Grund, Gebergrund, Kaitzbachtal, Nöthnitzer Grund. Die Wege zu diesen Naturpunkten führen zum Teil durch fruchtbare Feldfluren mit schwerem tiefgründigen Gehängelehm- und Gehängelössboden und durch kleine, behäbige Bauerndörfer, meist sorbischen Ursprungs. Darauf deuten die Dorfanlagen hin, die häufig als Rundling auftreten. Bismarck hatte es nicht anders gewollt. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. Er verstand die Kolonien als eine Art Privatunternehmen. Nach dem Tod des Vaters kehrte er nach Königsberg zurück. Aber wozu Mali, Mauretanien, Senegal, Tschad und Ubangi-Schari? Der Staat sollte ihnen zwar einen gewissen Schutz gewähren, sich aber so wenig wie möglich in ihre Angelegenheiten einmischen. Er war davon überzeugt, dass sich die Unterwerfung fremder Völker einfach nicht rechne. Denn er war nicht nur ein weitsichtiger Staatsmann, sondern auch ein guter Kaufmann. Ein besserer jedenfalls als die hanseatischen Handelsherren, die ihn 1871 nach dem Sieg über Frankreich vergebens dazu drängten, von den Franzosen die Abtretung eines Teils ihrer Überseeterritorien als Reparationsleistung zu verlangen. Kolonien, so giftete der eiserne Kanzler, seien "wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben". Dresdner Heimatführer - Wanderungen links der Elbe - Südliche Höhen und Gründe

Die Entdeckung von Madera 28

Aus des Meeres nassem Schoße
Ragt Madera hoch empor,
Schön und herrlich, wie die Rose
Aus der niedern Blumen Chor.
Dahin trägt gepeitscht von der Wut der Gewitter
Die mitleidge Woge den starrenden Ritter.

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  • Jedes Wetter Jedes Wetter - Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem Schlafe, der endlich auch Pencroff, bei seiner an jedes Wetter gewöhnten Seemannsnatur, übermannte. Nur Gedeon Spilett hielt die Unruhe wach, da er sich Vorwürfe darüber machte, Nab nicht begleitet zu haben. Wir erwähnten schon, daß er noch nicht jede Hoffnung aufgegeben hatte. Harbert's Ahnungen beschäftigten ihn unausgesetzt, und immer waren seine Gedanken bei dem Neger. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Am Vorabend des diesjährigen Ridvánfestes, das die Eröffnung des zweiten Jahrzehntes des zweiten Bahá'í-Jahrhunderts kennzeichnet und mit dem Abschluß des ersten Jahres des Geistigen Weltkreuzzuges zusammenfällt, begrüße ich mit Gefühlen der Freude und der Bewunderung die herrlichen Taten der heldenhaften Ritterschaft des Herrn der Heerscharen in der Durchführung ihrer erhabenen Mission der geistigen Eroberung des Planeten.

  • Leichenschmaus Leichenschmaus - Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, Dann stirbt der Herr des Hauses, Sie laden schreiend sich zum Fest, Zum Rest des Leichenschmauses.