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*** Lehrgangsgebühren für Deutsch-Gruppenunterricht, Deutsch-Grundkurse, Deutsch- Anfängerkurse A1, Deutsch-Aufbaukurse untere Mittelstufe A2 bis B1 Deutsch-Grundkurs / Deutsch-Anfängerkurs (A1) für Teilnehmer ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen und Deutsch-Aufbaukurs für die untere Mittelstufe (A2 bis B1) für Teilnehmer mit geringen bzw. unsicheren / verschütteten Vorkenntnissen: 7,00 € pro Unterrichtseinheit von 45 Minuten, Gesamtpreis für den Lehrgang von 60 Unterrichtseinheiten 420,00 €, zuzüglich ca. 30,00 € für Lehrbuch ansonsten keine Zusatzkosten! Beginn und Dauer: Jeden ersten Montag im Monat; Lehrgangsdauer 5 Wochen (15 Unterrichtstage) und jeden ersten Dienstag im Monat; Lehrgangsdauer 5 Wochen (15 Unterrichtstage) im Sprachstudio Berlin, Seestr. 44, 13353 Berlin-Wedding, 1. OG. Unsere Sprachschule berechnet keine Anmeldegebühren und keine Mehrwertsteuer! Lehrgangsgebühren für Deutsch-Gruppenunterricht, Deutsch-Grundkurse, Deutsch- Anfängerkurse A1, Deutsch-Aufbaukurse untere Mittelstufe A2 bis B1 *** Die Passagiere warfen nun die letzten Gegenstände aus, welche die Gondel beschwerten, einige bis hierher aufbewahrte Nahrungsmittel, Alles, bis auf die Kleinigkeiten, die man in den Taschen zu tragen pflegt. Einer von ihnen war in den Ring geklettert, an den die Fäden des Netzes geknüpft sind, und suchte dieses Anhängsel des Luftschiffes möglichst verläßlich zu befestigen. Unter ihnen dehnte sich nur das unendliche Meer, dessen Wogen sich mit schrecklichem Ungethüm dahin wälzten, - der Ocean ohne sichtbare Grenzen, nicht einmal für jene Umschauer in der Höhe, deren Blicke einen Umkreis von vierzig (englischen) Meilen nach jeder Seite hin beherrschten! - Es war jene vom Orkane ohne Erbarmen gepeitschte Wasserwüste, die ihnen wie eine wilde Jagd entfesselter Wellen erschien, auf deren Rücken weiße Kämme schäumten. Kein Land war in Sicht, kein hilfeversprechendes Fahrzeug! Führerloses Militär-Luftschiff treibt über Amerika. Am Nachmittag war das Luftschiff zu dem Testflug aufgebrochen und hatte neben den Piloten noch einen Techniker sowie den Chefkonstrukteur Hagenlocher an Bord. Selbst mit dem Heckpropeller konnte das Luftschiff nicht mehr stabil in der Luft gehalten werden, da die Motoren nur noch im Leerlauf liefen. Das Luftschiff sackte in dieser Zeit von 300 auf nur noch 150 Meter Flughöhe ab. Erst nachdem der Testpilot 400 Liter Ballastwasser über dem Bodensee abgelassen hatte und die Seitenpropeller in Vertikalposition gebracht worden waren und der Chefkonstrukteur Hagenlocher zudem fünf 20-Liter Wasserkanister über Bord geworfen hatte, konnte die bedrohliche Situation in den Griff gebracht werden, und das Luftschiff konnte zum Flughafen zurückkehren. Kurz vor der Landebahn des Flughafens versagte zudem die Hydraulik des rechten Propellers, sodass dieser in einer vertikalen Position stecken blieb. Der erfahrenere Luftschiffkapitän und Kopilot auf diesem Flug, Scott Danneker, übernahm daraufhin die Steuerung und schaffte es mit nur einem funktionsfähigen Propeller, dennoch am mobilen Luftschiffmast anzudocken, sodass das Luftschiff nicht havarierte und alle Insassen unverletzt den Vorfall überstanden. Die beiden Testpiloten analysierten später diesen Vorfall und waren äußerst dankbar, doch die fünf zusätzlichen Wasserkanister an Bord genommen zu haben, obgleich der Chefkonstrukteur Hagenlocher auf diese kurz vor Beginn des Fluges verzichten wollte. Nur durch diesen zusätzlichen Ballast, welcher nach dem abrupten Absacken des Luftschiff über dem Bodensee bei Immenstaad abgeworfen wurde, konnte die Havarie verhindert werden. Die Passagiere warfen nun die letzten

Die Entdeckung von Madera 10

Roberts Degen mäht die Rotte,
Die ihn überall umringt,
Schrecklich ist er, gleich dem Gotte,
Der die roten Blitze schwingt,
Er stehet im Kreise, verwundet und tötet,
Von Blut ist des Tapferen Klinge gerötet.

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  • Allabendlich im Dämmerschein Allabendlich im Dämmerschein - Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? Allabendlich im Dämmerschein ich harrte dein! Dämmerschein ist das ratlose, tastete sich der Hütejunge vorwärts, fand jedoch den Ausgang nicht. Ermüdet vom Tragen des schweren Schatzes, setzte er sich auf den Steinboden des Ganges und schlief ein. Als er erwachte, lag ein matter Dämmerschein in dem Gang. Der neue Tag sandte seine ersten Strahlen. Wieder tastete er sich vorwärts und gelangte schließlich zu einer Wendeltreppe, die er hinabstieg. An ihrem Ende kam er erneut in einen Gang und tastete sich weiter. Schließlich stand er in einem Gewölbe, das ihm bekannt vorkam. Es war der Keller des Bauern, bei dem er im Dienst stand. ICH sitze am Fenster im Dämmerschein, die Sonne sank längst schon herab. Ein trüber Nebel deckt Wald und Hain, o läge ich drunten im Grab. Im Innern des Kapellenberges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Der Schatz ist in einem hohen Gewölbe aufbewahrt, zu dem ein langer und weiter Gang führt. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.

  • Verehr den Wischnu Verehr den Wischnu - Almansor spricht, und Tränen nässen Dabei sein würdig Angesicht; Wer jener ist, das weiß ich nicht, Wer kann den Ewigen ermessen? Er heiße Jupiter, heiß Allah; Bet Ormuzd, bet Osiris an Und sei ein Christ, sei ein Braman, Verehr den Wischnu, den Jehovah! Nun kommt der Fuhrmann, verspottet die Drohung des Sperlings und fährt den Hund todt. Daneben schuf Heine auch Liebeslyrik im Stil der Romantik. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt. Nun rächt sich das Vöglein. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Zu vergleichen sind die Märchen aus Meran bei Zingerle S. Der Fuchs willigt ein, und es wird ein Pfand gesetzt. Diesem nahe steht wieder ein wendisches Märchen bei Leop. Ich führe nun die einzelnen in bunter Reihe vor. Aber der böse heißt wie der gute Gott, Vater und Tatta. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist im Reinhart Fuchs S. Wer dem Feuer zu nahe kommt, wird sich verbrennen. Wenig abweichend ist eine märkische Sage bei Kuhn S. Das Märchen und die Sage sucht sich immer seine Gestalten. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Märchen. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Märchen mitgetheilt wird. Wir können es im Vorwerk umsetzen, sagte Petra Klemmt. Viel mehr ist die Verwandlung in einen Menschen absolut. Nach und nach erlangte Grumbach so das völlige Vertrauen des Herzogs. Grumbach wollte sogar für den verblendeten Herzog eine Springwurzel auftreiben, und schaffte beim Herzog immer wieder neue Illusionen im Hinblick auf große Schätze. Weit über 800-mal trat er bereits als Krabat auf. In den Volksmärchen gilt eine solche Springwurzel als Zaubermittel, mit deren Hilfe verborgene Schätze gefunden und Türen geöffnet werden können. Sie essen zusammen, dann kommen und sich dafür bedanken. Die Frau erzählt darauf wie es sich zugetragen hat. Mit Unterstützung des Herzogs und der himmlischen Hilfe durch den Engelseher konnte Grumbach 1563 einen Handstreich gegen Würzburg durchführen, der dank der hervorragenden Vorbereitung ein voller Erfolg wurde.