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*** Berliner Sprachschule bietet effektives Englischtraining in Wort und Schrift Allgemeines Englisch-Sprachtraining auf allen Niveaustufen zur Vermittlung von Alltagssprache, Umgangssprache, Grammatik, Aussprache (Phonetiktraining) und kommunikativen Fertigkeiten (freies Sprechen, Hörverständnis, situationsadäquates Reagieren in verschiedensten Gesprächssituationen etc.). Englisch-Sprachtraining und Sprechtraining mit spezieller Ausrichtung auf britisches oder amerikanisches Englisch bei qualifizierten Englisch-Lehrkräften aus Großbritannien bzw. den USA. Berufsbezogenes bzw. fachsprachliches und fachspezifisches Englischtraining zur Vermittlung solider, anwendungsbereiter Englischkenntnisse für Beruf, Geschäftskontakte, Studium und Ausbildung, z.B. Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch, technisches Englisch, medizinisches Englisch, Englisch für Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften. Englischtraining mit speziellen, individuellen Inhalten und Schwerpunkten, z.B. Englisch-Nachhilfe für Schüler, Auszubildende und Studenten, einschließlich Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Englisch-Abitur- und Fachabiturprüfungen, Englisch-Bewerbungstraining zur sprachlichen Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie Englischunterricht zur Vorbereitung auf national und international anerkannte Englisch-Sprachtests bzw. Englisch-Sprachprüfungen, wie z.B. Cambridge Certificate, TOEFL, TOEIC, IELTS, GMAT. Englischtraining im Rahmen von Englisch-Individualkursen und Englisch-Kleingruppenkursen (in der Regel mit maximal 5 Personen pro Gruppe) in den Seminarräumen unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Wedding oder bei den Teilnehmern vor Ort. Englisch-Firmenkurse bzw. Englisch-Firmenunterricht für Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen und Institutionen in Berlin, Potsdam und Umgebung zur Vermittlung allgemeiner und berufsbezogener bzw. branchenspezifischer Ausrichtung - Englisch-Sprachtraining in Form von Gruppenseminaren oder Einzelunterricht entsprechend den Vorgaben der Auftraggeber, bei Bedarf auch als Inhouse-Schulungen. Berliner Sprachschule bietet effektives Englischtraining in Wort und Schrift *** Oben Lust, im Busen Freundlich grüßend und verheißend Lockt hinab des Stromes Pracht; Doch ich kenn ihn, oben gleißend, Birgt sein Innres Tod und Nacht. Oben Lust, im Busen Tücken, Strom, du bist der Liebsten Bild! Die kann auch so freundlich nicken, Lächelt auch so fromm und mild. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Oben Lust, im Busen

Die wahre Tugend

Es lebt einmal in niedrer Hütte
Ein Klausner im Ardennerwald,
Von dessen Ruhm und strenger Sitte
Ringsum das ganze Land erschallt'.

Pest-Not-Tag-Nacht-Brot
Pest und Not
Er betete bei Nacht und Tage,
Sein Mahl bestand aus schlechtem Brot,
Er rettete, so geht die Sage,
Gar oft das Land aus Pest und Not.

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  • DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe - Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Aber derartige Phänomene gehören in die Kategorie der geistigen Epidemieen, von denen lediglich die schwachen, verbildeten Individuen ergriffen werden, während die kernigen, urwüchsigen, selbstständig organisirten nach wie vor dem Genius der echten Natur treu bleiben, und allem Chic und allem Bonton-Gefasel zum Trotz die Taille der capuanischen Venus schöner finden und minniglicher, als den korsettgedrillten, höchst ätherischen, aber höchst lufthungrigen Spindel der entzückendsten unserer Tänzerinnen. Im Jahr 1453 ging der Grundbesitz vom Bistum Meißen an den sächsischen Kurfürsten über, der ihn als Lehen an Adelsgeschlechter vergab. Im 16. Jahrhundert gehörte Nöthnitz zum Rittergut Lockwitz. Spätestens ab 1540 wurde das Dorf gemeinsam mit dem Vorwerk im benachbarten Rosentitz verliehen, die Gutsherren sind daher jeweils identisch. Um 1630 wurde Schloss Nöthnitz errichtet. Kirchlich gehörte Rosentitz zunächst zur Gemeinde der Dresdner Frauenkirche, danach war es nach Leubnitz eingepfarrt. Um 1900 gab es in Nöthnitz 35 Häuser. Das Rittergut, zu dem 246 Hektar Land gehörten, blieb bis 1914 als Gutsbezirk selbstständig. Im 19. Jahrhundert kam Rosentitz zur Landgemeinde Nöthnitz hinzu, die 1923 wiederum nach Bannewitz eingemeindet wurde. Dabei werden die Symbole oft in weiter Entfernung von der alttestamentlichen Textgrundlage und dem entstehungsgeschichtlichen Hintergrund ausgedehnt. Die Darstellung der Arche als lebensschützender Raum mit paarweise angeordneten Tieren erfreut sich vor allem beim biblischen Lernen mit Kindern großer Beliebtheit. Die Taube, ursprünglich Symbol der altorientalischen Liebes- und Kriegsgöttin Ischtar, gilt zusammen mit dem Olivenzweig als Symbol des Friedens ebenso wie der farbenfrohe Regenbogen, dessen biblische Grundlage wohl eher der Kriegsbogen sein dürfte. Während der Bogen der Erzählung Erinnerungszeichen für Gott ist, die Erde nicht mehr zu vernichten, wird der Regenbogen gedeutet als Symbol für die Verbindung von Gott und Mensch. Dabei verselbstständigen sich die Symbole in säkulare Kontexte, nicht ohne aber auch in Tradition zum biblischen Anliegen zu stehen, so z. B. die "Rainbow Warrier" der Umweltorganisation Greenpeace.

  • "Die - was?" fragte "Die - was?" fragte - Na, nach Verlauf von drei Wochen war denn alles in bester Ordnung. Das Hemd war ebenfalls in einer Pastete hineingeschmuggelt worden und wenn nun des Nachts Jim von einer Ratte gebissen wurde, benutzte er die Blutstropfen, um geschwind etwas in sein "Tagebuch" zu kritzeln, während die "Tinte" noch frisch war. Wahrhaftig, das war das unverdaulichste Sägmehl, was mir je vorgekommen, und Tom meinte das auch. Also, wie gesagt, endlich war alles fertig; die Arbeit und viele Plage hatten uns freilich ziemlich mitgenommen, namentlich Jim, aber das that nichts, wir waren stolz darauf! Onkel Silas hatte ein paarmal nach New-Orleans geschrieben wegen des durchgebrannten Niggers, aber natürlich keine Antwort erhalten. Nun sprach er davon, Jim in den Zeitungen von St. Louis und New-Orleans auszuschreiben. Als er die von St. Louis nannte, lief mir ein kalter Schauder über den Leib und selbst Tom gab zu, daß nun keine Zeit mehr zu verlieren sei. Jetzt müssen die onnaniemen Briefe dran, sagte er. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers.