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*** Jonsdorfer Mühlsteinbrüche Die Wanderung in die Mühlsteinbrüche und die Felsenstadt beginnen wir am Gasthaus Schweizertal. Der Weg führt rechts ab von der Zollstraße. Ein Waldweg führt uns an den Abhängen des Kellerberges aufwärts. Nach etwa 15 Minuten erreichen wir das Plateau. Rechts des Weges gähnt uns der Absturz des Kellerbergbruches entgegen. Uns gegenüber steigt die Basaltwand hoch. Der Gebirgsverein Globus, der sich wie der Sächsische Heimatschutz mit außerordentlicher Hingabe der Erhaltung der Felswunder angenommen hat, lies eine Tafel anbringen, die dem Fremden die Eigenart des Bruches deutlich macht: Basalt (kugelförmig abgesondert) durchbricht den Sandstein, der zu hartem Mühlstein geworden ist. Die Basaltkuppe mißt etwa 25 Meter im Durchmesser. Hier kommt der Charakter des Deckengusses besser zum Ausdruck, als es eine Beschreibung zu sagen vermag. Geologisch merkwürdig ist, daß der Basalt sich hier kugelförmig lagert, obwohl er sonst Säulen bildet. Deutlich ist auch der Schlot zu erkennen, in dem die breiige Glut emporstieg. Rechts vorwärts zieht sich am Berghange der kleinste Bruch hin, Bärloch genannt. Unweit davon die 3 Tische. Das Ski-Areal an der Lausche ist besonders für Wintersportler geeignet, die Ski Alpin kennenlernen und ihre Fertigkeiten noch ausbauen möchten. Dort liegt ein rothblühender Garten im stillen Mondenschein;Die Lotosblumen erwartenIhr trautes Schwesterlein. Sie begeistert nicht nur Wanderer und Bergfreunde auch im Winter eignet sich die Lausche für hervorragend für Ski Alpin, Skilanglauf, Rodeln und Winterwandern. Direkt über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien. Die Querxe, die kleinen zauberhaften Zwerge vom naheliegenden Breiteberg leiten kleine Besucher spielerisch durch die Ausstellung. Dafür stehen Pisten in unterschiedlicher Länge und verschiedenen Schwierigkeitsgraden bereit. Wanderung was ist das Besondere daran? Zu beachten ist zunächst die allgemeine Orientierungslosigkeit, die ein sehr dichter Nebel zur Folge hat. Diese Gefahr besteht allgemein für jede Art der Fortbewegung im Nebel, ganz besonders aber für Wanderer und Bergsteiger im freien Gelände. Bei diesen besteht zwar aufgrund der geringen Geschwindigkeit bis auf einzelne Sonderfälle keine direkte Gefahr durch übersehene Hindernisse und Kollisionen, wie es etwa bei der Nutzung von Fortbewegungsmitteln der Fall ist, die im Verbund mit dem Nebel oft sehr niedrigen Temperaturen lassen jedoch vor allem im Winter einen unter anderen Umständen harmlosen Orientierungsverlust schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation werden. Gerade in dünnbesiedelten Regionen und insbesondere Gebirgen, Mooren und Marschen empfiehlt es sich daher, bei Nebel an Ort und Stelle zu verbleiben. Eine besondere Gefahr bedeutet Nebel im Watt. Hier kann der orientierungslose Wattwanderer schnell ein Opfer der aufsteigenden Flut werden. Daher sollte nur bei stabilen nebelfreien Wetterlagen und mit einem erfahrenen Führer eine Wattwanderung unternommen werden. Bis zum Ende der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts lebten an die einhunderttausend kurdische Juden in den Regionen, die heute die Autonome Region ausmachen. Jonsdorfer Mühlsteinbrüche *** Das Höchste Was mir das Höchste ist, das sing ich nicht; verschlossen bleibt des Herzens Heiligtum und seines Wesens keusches Siegel bricht kein Beifallslächeln und kein Dichterruhm; doch ist mein Schaffen nur von ihm belebt: Wie in der Blüte Kelch, der Felsenglieder granitner Pracht das Unsichtbare webt, so strömt sein Hauch durch alle meine Lieder. Das Land ist ein Felsenland; steinig, wild und kahl. Gegen 12:00 Uhr durchwandern wir das Ihlara Tal. Und ich schlug mit dem Stab zur Erde, da verschwanden die Paläste, da floh der wütende König, sich vergrößernd mit jedem Schritt! Aber die Ilm plätscherte, als lachte sie mich aus. Hier und da kam der schöne blaue Himmel hervor. Die Heiterkeit der Nebel war ein Vorbote der Sonne. In der Mitte dieser regellosen Wohnungen steht auf einer Anhöhe die katholische Hauptkirche, die mit vier Thürmen die ganze Stadt überragt; auf einem andern Felsenhügel erhebt sich ein weißes schloßartiges Gefängnisgebäude. Er fühlte, daß es hart war, rund und kalt. Dem du als Knabe schon früh manche Genüsse verdankt. Neben der Kathedrale auf der Höhe liegt das einfache Wohnhaus des Bischofs und das katholische Seminar, dessen schwarzgekleidete Zöglinge dann und wann langsam durch die Straßen ziehen. Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Heimweg. Am Marktplatz, in der Mitte eines grasbewachsenen Vorhofs, ladet eine zweite katholische Kirche mit einer offenen Pforte uns in ihren heiligen Raum. Hier und da erhoben sich zwischen den einfachen Wohnungen neue elegante mehrstöckige Häuser, anzusehen wie verirrte, aus München oder Berlin hierherverschlagene Wanderer. Auf einem offenen öden Platze, über den der Steppenwind von Osten her bläst, steht eine große russische Kirche, weiß mit drei großen grünen Kuppeln; ähnliche kleinere Kirchendome ragen da und dort über die Häuser empor. Die Frau hatte die Hände in die Hüfte gestemmt. Der russische Bischof bewohnt in unserer Straße ein großes, einsam zwischen hohen Bäumen gelegenes Haus, dessen grünes Dach ein goldenes Kreuz überragt und vor dem man immer einige russische Mönche in schwarzen Gewändern auf- und abwandeln sieht. Das Höchste

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Lybiens Wüsten

Wie wenn in Lybiens grausen Wüsten,
Im glühend heißen Sand,
Sich gattend ein Paar Schlangen nisten,
Verderbend Flur und Land.

Wenn dann in fröhlichem Getümmel
Sich Schlang an Schlange schmiegt,
Und nun in scheußlichem Gewimmel
Die Brut im Neste liegt.

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