Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Absätze der Stiefeletten

Ebony, eine ungewöhnliche Frau von unbestreitbarer Weisheit, stand allein am Strand und blickte mit ihren stählern, königsblauen Augen über das […] Mehr lesen

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Und Jack, gefolgt von

Ich aber hatte mich zuvor geschwind in eine der oberen Kojen verkrochen. Sehen konnte ich sie nicht, wohl aber riechen, so viel Branntwein hatten sie […] Mehr lesen

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Von Pflug und Wirtschaft

Er selbst verstand­ sich auf Pflug und Wirtschaft fast so gut gut wie auf Krieg und Säbel und machte 1766 durch Ankauf der anderen Anteile ganz […] Mehr lesen

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Spielzeug Schall Klatschen Arme Ritter ...

Die Entdeckung von Madera 17

Als die Geisterstunde hallet,
Da rafft Anne sich empor,
Horch, ein leises Klatschen schallet
In ihr aufgeregtes Ohr.
Schnell eilet das Mädchen auf düsteren Wegen
Den Armen des harrenden Ritters entgegen.

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Absätze der Stiefeletten klippern und klappern

Ebony, eine ungewöhnliche Frau von unbestreitbarer Weisheit, stand allein am Strand und blickte mit ihren stählern, königsblauen Augen über das dunkelblaue Seewasser. Ihr Mahagonihaar tanzte leicht in der Meeresbrise und kitzelte an einer Wange, als sie versuchte, trotz ihrer ungeduldigen Erregung still zu bleiben. Sie legte ihre Wange an eine Hand, während sie die Absätze ihrer Stiefeletten zusammen klippern und klappern liess. Sie trug ein Tanktop in Neon Farbe, ihre Schultern glitzerten wohltuend dunkel in der Sonne und ein Onyxrock, brachte ihre kupfernen Waden zur Geltung. Ihre Mähne floss in einem Kakaostrom über ihre Schultern und ergänzte ihr brennendes rotbraunes Antlitz. Eine kastanienbrauner Haarsträhne strich über ihre Lippen. Ein kaum wahrnehmbares Siegel bestätigte ihre Abstammung. Ihre Gedanken wanderten zurück zu ihren Tagen in Jasmines Gesellschaft. Es muss das vergängliche Schicksal gewesen sein, das sie zusammengebracht hat. Sie wusste von dem Moment an, als sie sie ansah, dass sie sein sollten. Von da an waren sie unzertrennlich. Sie teilten jeden Teil ihres Lebens miteinander. Ein aufgebrachter Kiel legt alle Sanftmuth nieder, und weis aus Rachgier oft von keiner Höflichkeit. Ganz anders geht es zu, wo schöne Kinder singen: Wer wollte da so scharf auf ihre Lieder seyn? Wer ließe sich so gar den Unverstand bezwingen, Der zarten Laute gleich den Untergang zu dräun? So war es bis heute. Fürwahr das hieße sich der Grobheit ganz ergeben, das wäre zweifelsfrey der gröbste Baurenstreich! Wo bliebe wohl dabey die Art geschickt zu leben? Was wär an Aberwitz dergleichen Spöttern gleich? Sieh auf das Alterthum, und die darinn geschrieben, Sieh auch zu dieser Zeit die Dichterinnen an: Ja blick auf alle die, so Phöbus je getrieben, Und sprich, ob irgend dich ihr Schicksal schrecken kann? Da ihre Großmuth es mit Lachen überwand. Ihr Namen blüht gleichwohl, man ehret ihre Schriften, doch ihrer Spötter Zahl deckt die Vergessenheit: Was säumst du denn so sehr, auch dir ein Lob zu stiften? […] Mehr lesen >>>


Und Jack, gefolgt von Bill, trat ein.

Ich aber hatte mich zuvor geschwind in eine der oberen Kojen verkrochen. Sehen konnte ich sie nicht, wohl aber riechen, so viel Branntwein hatten sie geladen. Gott sei Dank, daß ich keinen trinke, aber ich glaube, sie hättens doch nicht gerochen, denn mir war fast der Atem vergangen, so beklommen fühlte ich mich. Da lieg' aber auch mal einer und atme, wenn zwei dicht unter seiner Nase solches Zeug verhandeln! Sie sprachen leise und eifrig. Bill wollte Turner durchaus töten. Spricht Bill: Er hat gedroht, uns zu verraten, und er wird's thun, wenn wir ihn jetzt laufen lassen und wenn wir ihm selbst unser Teil noch dazu geben. Das weißt du so gut wie ich, Jack, warum also zögern? Ich bin dafür, daß wir ihn von dieser Welt erlösen! Ich auch! bestätigt Jack sehr ruhig. Hol's der Teufel, das hab' ich bis jetzt nicht gemerkt! Gut also, desto besser, voran denn! Wart' noch eine Minute, Bill, und hör' mich erst zu Ende, ich bin noch nicht fertig. Eine Kugel ist ganz gut, aber es giebt auch noch eine geräuschlosere Art, so was zu thun, wenn's gethan sein muß! Warum die Gefahr wählen, wenn du ganz dasselbe ohne jede Gefahr haben kannst? Hab' ich nicht recht? Natürlich! Aber was willst du eigentlich thun? Hör' mich an! Ich denke, wir sehen noch einmal alle Räume nach, ob wir nichts vergessen, mitzunehmen, drauf stoßen wir ab ans Ufer und verbergen die Beute. Dann warten wir's ruhig ab. In weniger als zwei Stunden geht diese alte Rattenfalle doch auseinander und wenn der Kerl dann mit ersäuft, wer ist Schuld dran außer ihm? Warum kommt er her? Merkst du's nun? Ich bin immer dagegen gewesen, einen Menschen zu töten, wenn man's vermeiden kann, - 's ist dumm und 's ist unmoralisch! Da hast du recht! […] Mehr lesen >>>


Von Pflug und Wirtschaft bis Krieg und Säbel

Er selbst verstand­ sich auf Pflug und Wirtschaft fast so gut gut wie auf Krieg und Säbel und machte 1766 durch Ankauf der anderen Anteile ganz Wustrau zu einem Zietenschen Besitztum. Es blieb bei seinem Sohne, dem letzten Zieten, bis 1854. Dieser ernannte in in seinem Testamente einen Schwerin zum Erben. Daß dieser der nächste Verwandte war, wurde vielleicht noch von der Vorstellung überwogen, daß nur ein Schwerin würdig sei, an die Stelle eines Zieten zu treten. Albert Julius von Schwerin, der jetzige jetzige Besitzer von Wustrau, ward 1859 unter dem Namen von von Zieten-Schwerin in den Grafenstand erhoben. Auch die brillante Einsiedlergrotte vom Gott des Meeres mochte man hier unter allen Umständen per Bootstour durchfahren. Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine Torfgegend, die an Ergiebigkeit mit den Linumer Gräbereien wetteifert. Das eigentliche Dorf, saubere, von Wohlstand zeugende Bauernhäuser, liegt etwas zurückgezogen vom See; zwischen Dorf und See aber breitet sich der Park aus, dessen Baumgruppen von dem Dache des etwas hoch gelegenen Herrenhauses überragt werden. Dieses letztere gleicht auf ein Haar den adligen Wohnhäusern, wie sie während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in märkischen Städten und Dörfern gebaut wurden. Unser Pariser Platz zeigt zu beiden Seiten noch ein paar Musterstücke dieser Bauart. Erdgeschoß und Beletage, ein hohes Dach, ein Blitzableiter, zehn Fenster Front, eine Rampe, das ganze gelb getüncht und ein Wappen oder Namenszug als einziges Ornament. Ornament. So ist auch das alte Herrenhaus der Zieten, das freilich seinerseits eine reizende Lage voraus hat. Vorder- und Hinterfront geben gleich anziehende Bilder. Jene gestattet landeinwärts einen Blick auf Dorf, Kirche und Kirchhof, diese hat die Aussicht auf den See. Er denken, Nacht sein schwarz, Jim sein auch schwarz, werden also nix gesehen, un legen er sich so auf die Rücken. […] Mehr lesen >>>


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Einsamkeit, vermischte, Wie lang schon trat niemand mehr ein in dieses stille Zimmer; nur hier das bischen Sonnenschein glänzt heute noch wie immer. Und alles ringsum […]
Dann schlichen sie sich unbemerkt davon, und erst nach drei Wochen erfuhr ich die Ursache meines plötzlichen Erwachens. Während der übrigen Zeit […]
Das alte Lied Da klingt im Wind das alte Lied voll Seufzer und voll Tränen - durch meine müde Seele zieht ein namenloses Sehnen; es ist, als ging ich ganz allein […]

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