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*** Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung Die Kurse bzw. das Einzeltraining an unserer Sprachschule in Dresden können dazu dienen, die Teilnehmer auf eine national oder international anerkannte Sprachprüfung vorzubereiten. Der Umfang der Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung im Hinblick auf die Stundenzahl, Intensität und Lehrgangsdauer kann an unserer Sprachschule flexibel festgelegt werden und ist abhängig von den Vorkenntnissen, Zielstellungen und zeitlichen Möglichkeiten der Lernenden. Grundsätzlich kann unsere Sprachschule auf alle Sprachprüfungen effektiv und individuell vorbereiten, indem die für ein erfolgreiches Bestehen notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten in Wort und Schrift vermittelt werden und die entsprechenden Vorbereitungsunterlagen gemeinsam mit der Lehrkraft im Unterricht durchgearbeitet werden. Auf dem Gebiet der englischen Sprache bereitet unsere Sprachschule u.a. auf den TOEFL-Test (amerikanisches Englisch), alle Stufen des Cambridge Certificate (Preliminary, First Certificate, Advanced Certificate, Proficiency), IELTS, GMAT, Chamber of Commerce, usw. vor. Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung *** Firmenkunden unserer Sprachschule Referenzenliste: Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Elbflorenz, Arcade Engineering GmbH, Software Plast GmbH Dohna, TRAIN Übermittlung und Eingliederung GmbH, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, Sandvic Tooling BRD GmbH, O-I GLASSPACK GmbH und Co KG, ESMT GmbH, Der Hauptstadt, MEDA Pharma GmbH und Co KG, Bad Homburg, Plümer Telecom GmbH, Elbflorenz, Hofbäckerei Backwarenproduktion HB KG, Steuerberater Dr. D. Eschler und E. Wetzig, Elbflorenz, Miwoag – Mietwohnungsagentur, Florenz an der Elbe, Sprache und Ökonomie, Institut für Fremde Sprachen GmbH, Swiss Post Solutions GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS Programms GmbH Elbflorenz, KMS Computer GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH und Co. KG Radebeul... Firmenkunden unserer Sprachschule

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A3

So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze
Hinauf bis zu des Felsens steiler Spitze
Und stürzt – an eines alten Mannes Brust,
Der ihn, mit freundlich helfendem Bemühen,
Versucht, vom hohen Ufer fortzuziehen,
Wie wenn in Lybiens unfruchtbaren Strecken
Ein Leu, von jeder Kreatur verflucht,
Der armen Landbewohner grausam Schrecken,
In öden Wäldern seine Beute sucht.

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  • Greis und Knabe auch an dem nahen Grabe Greis und Knabe auch an dem nahen Grabe - Wohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht vor dem Vergelter bebt! Schönberger Rücken- und Teichgebiet - Die größten Orte in der Oberlausitz sind Bautzen im Zentrum und Görlitz im östlichen Teil an der deutschpolnischen Grenze. Die Oberlausitz bietet Ihnen ein Wechselspiel der Landschaften, welche nur hier in dieser Form anzutreffen ist. Im Norden eine Teich- und Heidelandschaft, im Süden ein Bergland mit vielen Aussichtstürmen und weitreichenden Rad- und Wanderwegen bis hin ins Zittauer Gebirge an der tschechischen Grenze. Der Urlaub in der Oberlausitz heißt Energie tanken, gewaltige Naturerlebnisse mit sportlichen Erlebnissen verbinden. Außerdem bietet die Oberlausitz eine Vielzahl an einzigartigen Sehenswürdigkeiten und ist reich an Sagen rund um die Schätze, die früher mit in den Bergen gewesen sein sollten. Trifft ein Männchen im Gewässer auf ein Weibchen, beginnt es dieses zu beschnüffeln und präsentiert sich mit seiner Flanke, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Gelingt dies, fängt das Männchen an, seinen Ruderschwanz nach vorne zu knicken und in Vibrationen zu versetzen. Bei diesen teilweise peitschenartigen Wedelbewegungen werden dem Weibchen Sexualduftstoffe zugefächelt. Zwischendurch zeigt das Männchen sich wieder von seiner Breitseite, um seinen Rückenkamm und seine Färbung zu präsentieren. Geht das Weibchen auf das Werben ein, indem es auf den Partner zuschwimmt, kriecht das Männchen rückwärts und bewegt seinen Schwanz wellenartig. Berührt ihn das Weibchen mit der Schnauzenspitze, setzt er eine Spermatophore auf dem Grund ab. Nun bewegen sich beide weiter, bis das Weibchen mit seiner Kloake über dem Samenpaket angelangt ist. Daraufhin stoppt das Männchen, stellt sich quer und bugsiert das Weibchen mit seinem Schwanz etwas zurück. Dabei gelangt die Spermatophore in die Kloake des Weibchens. DAS ZEITALTER DER KOLONIEN ein ZWIESPÄLTIGES ERBE. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß.

  • Freiübungen in uns Begierden weckt Freiübungen in uns Begierden weckt - Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. Denn später langsam auf den Fersen heben! Denn später wird uns ein Gefühl umschweben, das von Familiensinn und guten Eltern zeugt. Arme - beugt! Denn was die Frau an einem Manne reizt, Hüften fest - Beine spreizt! Grundstellung ist Ehrbarkeit. Nur die hat wahren Wert, auch auf die Dauer, Ganze Abteilung, kehrt! Das ist von beiden Teilen der begehrtste, von dem man sagt: Rumpfbeuge Das ist der allerwertste. Trend - Übung - Mit dem Begriff tapu (geheiligt; hawaiisch: kapu) wurde in der traditionellen polynesischen Gesellschaft das unbedingte Verbot bezeichnet, bestimmte Orte zu betreten, Gegenstände, Tiere und Personen zu berühren oder anzusprechen, die als Sitz oder Träger einer besonderen Art von Mana gekennzeichnet waren. Auch das Aussprechen bestimmter Worte oder Begriffe konnte auf solche Weise mit einem Verbot belegt sein. Der auch in der europäisch- westlichen Gesellschaft heutzutage übliche Begriff des Tabus geht auf diese polynesische Wurzel zurück. In erster Linie dienten diese Tabus der Verfestigung gesellschaftlichreligiöser Strukturen. Bestimmte Orte durften beispielsweise zu festgelegten Zeiten nur von dafür ausersehenen Menschen betreten werden, die in der Regel den höheren Ständen angehörten. Andere Orte dienten der Ausübung von Reinigungs- und Opferritualen. Den Männern, die sich derartigen Riten unterzogen, war während dieser Zeit unter Umständen per Tabu verboten, einer Frau nahe zu kommen oder diese gar zu berühren. Es gab eine Vielzahl derartiger Regeln und deren Nichteinhaltung konnte schwere Strafen nach sich ziehen. Der Vollzug der Todesstrafe wegen Tabubruchs war keine Seltenheit. Mit dem Begriff Knappe bezeichnet man sowohl die nicht adligen Diener (Knechte) der Ritter als auch solche jungen adligen Männer, die von einem Ritter im Rahmen ihrer Erziehung ausgebildet wurden und ihn auch zu den Turnieren begleiteten. Diese Edelknappen nutzten solche Gelegenheiten, um sich mit Edelknappen anderer Ritter im Bogenschießen, Axt- und Spießwerfen zu messen.