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*** Rabenauer Grund, Schmalspurbahn und Rote Weißeritz Wanderung durch den Rabenauer Grund, Parkplatz Freital-Hainsberg, entlang der Sekundärbahn, über die Brücke der Roten Weißeritz, an der Wegsäule Coßmannsdorf vorbei in Richtung Somsdorf, zur Mittagmühle, dem Gasthaus zum Rabenauer Grund, Wasserfall, Johannalaube und Teufelsfelsen. Die Aussicht vom Eggersberge, den man von der Kirche aus in ungefähr zehn Minuten erreicht, ist bei heiterem Himmel geradezu entzückend. Kaum vermag man sich von hier oben zu trennen. Meilenweit kann das Auge von hier in das Land hinausschweifen. Man überblickt vom Eggersberge aus einen ansehnlichen und landschaftlich schönen Teil unseres Vaterlandes. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. Am 11. April 1876 wandte sich das Dippoldiswalder Eisenbahnkomitee erneut an den sächsischen Landtag. In einer Petition wurde der Bau einer Bahn von Dresden nach Schmiedeberg auf Staatskosten gefordert. Letztlich begannen im Dezember 1878 die Vermessungsarbeiten für eine normalspurige Secundärbahn von Hainsberg nach Schmiedeberg. Der Bau einer normalspurigen Bahn durch den Rabenauer Grund erwies sich wegen der Enge des Tales als unmöglich. Erörtert wurden deshalb Trassierungsvarianten von Niedersedlitz durch das Lockwitztal über Kreischa und Reinhardtsgrimma nach Dippoldiswalde. Nachteilig wäre hier die Notwendigkeit einer maximalen Neigung von 25 Promille gewesen, im Rabenauer Grund reichten 17 Promille aus. Angesichts dessen wurde wie bei der zur gleichen Zeit geplanten Strecke WilkauKirchberg für eine schmalspurige Ausführung der Strecke festgelegt. Mit dieser Entscheidung betraten die Kgl. Sächsischen Staatseisenbahnen absolutes technisches Neuland, da es bislang mit der Bröltalbahn nur eine einzige dem öffentlichen Verkehr dienende Schmalspurbahn in Deutschland gab. Rabenauer Grund, Schmalspurbahn und Rote Weißeritz *** Am Abend hängten wir somit dasjenige Leinen nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem Schranke und machten so vorwärts mit nehmen und abermals beiseitelegen während einiger Tage, solange bis selbige auch alles andere als genauer wußte, wie irre viele Tücher selbige habe, wie auch sprach, es läge ihr auch überhaupt nichts daran, selbige wolle sich absolut nicht zu Tod ärgern und derzeit zähle selbige auch überhaupt absolut nicht vielmehr, um keinen Gewinn, möglichst wolle sie ebenso auf solcher Stelle umkommen. Die Roemer fuellten die Luecken in den italischen Kontingenten teils durch gesteigerte Aushebung aus der Buergerschaft und aus den schon fast ganz romanisierten Bewohnern der Keltenlandschaften diesseits der Alpen, von denen allein bei der kampanischen Armee 10000 dienten 4, teils durch die Zuzuege der Numidier und anderer ueberseeischer Nationen, und brachten mit Hilfe der griechischen und kleinasiatischen Freistaedte eine Kriegsflotte zusammen 5. Beiderseits wurden, ohne die Besatzungen zu rechnen, bis 100000 Soldaten mobil gemacht 6 und an Tuechtigkeit der Mannschaft, an Kriegstaktik und Bewaffnung standen die Italiker hinter den Roemern in nichts zurueck. So begann wenige Monate nach Drusus' Tode im Winter 663/64 (91/90) der Kampf, wie eine der Insurgentenmuenzen ihn darstellt, des sabellinischen Stiers gegen die roemische Woelfin. Jedem der beiden Oberfeldherrn standen auf italischer Seite sechs, auf roemischer fuenf Unterbefehlshaber zur Seite, so dass ein jeder von diesen in einem bestimmten Bezirk den Angriff und die Verteidigung leitete, die konsularischen Heere aber die Bestimmung hatten, freier zu agieren und die Entscheidung zu bringen. Die Fuehrung des Krieges war fuer die Insurgenten wie fuer die Roemer deswegen sehr schwierig, weil das aufstaendische Gebiet sehr ausgedehnt und eine grosse Zahl zu Rom haltender Festungen in demselben zerstreut war; so dass einerseits die Insurgenten sich genoetigt sahen, einen sehr zersplitternden und zeitraubenden Festungskrieg mit einer ausgedehnten Grenzdeckung zu verbinden, andrerseits die Roemer nicht wohl anders konnten, als die nirgends recht zentralisierte Insurrektion in allen insurgierten Landschaften zu bekaempfen. Am Abend hängten wir somit dasjenige Leinen

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A3

So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze
Hinauf bis zu des Felsens steiler Spitze
Und stürzt – an eines alten Mannes Brust,
Der ihn, mit freundlich helfendem Bemühen,
Versucht, vom hohen Ufer fortzuziehen,
Wie wenn in Lybiens unfruchtbaren Strecken
Ein Leu, von jeder Kreatur verflucht,
Der armen Landbewohner grausam Schrecken,
In öden Wäldern seine Beute sucht.

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  • Der Triumph der Liebe - Erster Gesang L Der Triumph der Liebe - Erster Gesang L - Ich wage noch Glückseligkeit zu hoffen Auf diesem mir verhaßten Erdenrund? Ich hoffte einst, in meiner Jugend Träumen; Sie schwanden bei dem ersten Strahl des Lichts,