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Die Entdeckung von Madera 22

Doch der heitre Himmel düstert
Plötzlich sich, der Tag erlischt,
Das bestürmte Schiffchen knistert,
Die geblähte Welle zischt;
Und höher und höher in wallenden Bogen
Erheben den Rücken die schäumenden Wogen.

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  • Leichenschmaus Leichenschmaus - Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, Dann stirbt der Herr des Hauses, Sie laden schreiend sich zum Fest, Zum Rest des Leichenschmauses. Und rannte gleich zurück in solcher Eile, Wie je der Hofhund nach dem Diebe fuhr. Wie eine königliche Damengarderobe hängt das Häusermeer mit grünen Terrassen, mächtigen Kuppeln, Palästen, Domen sogar vom Peak herunter, bis der Spitzensaum der Unterröcke sich in dem Wasser der Meerenge spiegelt. Er fühlte keine Schmerzen mehr, nicht einmal Durst nach all dem Sonnenbrand. Planten ihre Insassen trotz der vom Peak niederdrohenden Kanonen einen Angriff auf den Kauffarteifahrer? Wohl aber kletterte hinab und floh vor der Hafenbehörde, was Beine und Arme hatte. Viktoria, die Stadt auf der Insel, hatte ihn bestochen, wie der Dieb den Hofhund besticht mit der Wurst. Der gänzlich unerwartete Anblick wirkte wie Morphium auf Doktor Ebenich. Fast schien es so, denn schon hatten ihre langen Enterhaken sich im Gestänge der Reling festgebissen, niemand aber kam herauf geklettert, um zu rauben etwa oder zu morden. Er hätte nur still liegen und träumen mögen im Angesicht all der Herrlichkeit. Die Hühner stoben von dannen, Fasanen flogen auf, ein müder Hofhund umschlich Rosse und Räder. Während die gelben Passagiere das Schiff flohen, hätte Ebenich ewig auf ihm bleiben mögen. Als er seinen Herrn und Gönner gewahrte, so abgerissen, wüst und fahl, zwei Orden auf der Brust, den Anzug ausgefranst, mit suchenden Blicken die Wehmut und Rührung der Heimkehr verhehlend, da lief ein Schüttern über seine Züge, jedoch verbeugte er sich tief. Eines Nachmittags im Juni polterte sein Reisewagen durch die halbverfallene Schloßpforte. Wie eine wimmelnde Delphinenschar hatten sich Hunderte von Sampans dicht an die Eisenwände der Pantellaria herangemacht und steuerten im Kielwasser des Schiffes den Werftanlagen von Kaulun entgegen. Es war wohl auch Heimweh, was den Grafen nach Peterswalde zog. Doch mit der Stille und dem Träumen war es nun vorbei. Nichts, fast 131 nichts anderes, als hier und da der bleierne Drachenschwanz eines Fabeltieres, das sich mit gähnendem Blechrachen auf einer Dachkante hinrekelt. Das ganze Bild ist umfaßt von dem grünen Rahmen eines wuchernden Tropenwaldes.

  • Auf derselben Station Auf derselben Station - Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ich kann mich daher nur schwer entschließen, am frühen Morgen mein Zimmer zu verlassen, und wenn ich ohne vollgültige Ursache mich einmal dazu nötige, so habe ich für den übrigen Tag nur die Wahl zwischen gedankenloser Zerstreuung oder selbstquälerischem Trübsinn. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses Äquators einer Welt im kleinen, herrschte. Ein Gedanke in klassischer Form wird dieser Gedanke in Ramseys Facts and Propositions formuliert, wo es lapidar heißt, dass es in Wirklichkeit kein gesondertes Wahrheitsproblem gibt, sondern lediglich eine sprachliche Verwirrung Wahrheit oder Falschheit können primär Propositionen (propositions) zugeschrieben werden. So meine beispielsweise der Satz Es ist wahr, dass Cäsar ermordet wurde nicht mehr als der Satz Cäsar wurde ermordet. Eine Satzform wie es ist wahr werde nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um der eigenen Behauptung Nachdruck zu verleihen.