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*** Baucapital der Werrabahn Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der Bestimmung über die Richtung der Bahn von der Bedingung abstand, daß die Bahn in Eisenach auszumünden habe, und daß der außerordentliche Landtag am 13. Novbr. die Regierung ermächtigte für das Baucapital der Bahn (8 Mill.) zu einem Viertheil die Garantie der Verzinsung mit 4 Procent auf die ersten 10 Jahre zu übernehmen und die Ausgabe von 1 Mill. Thaler Prioritätsactien der Thüringischen Eisenbahngesellschaft zum Zweck der Betheiligung der Letztern mit jenem Betrage bei dem Actiencapitale der Werrabahngesellschaft zu genehmigen. Durch die Auswirkungen des Wiener Kongresses wurde das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1815 zum Großherzogtum erhoben. Damit verbunden waren etliche Gebietszugewinne. Von dem an Preußen abgetretenen Teil des Kurfürstentums Sachsen erhielt das Amt Großrudestedt die Exklaven Nöda und Kranichborn des aufgelösten Amts Weißensee. Vom ehemaligen kurmainzischen, ab 1802 preußischen Erfurter Staat, welcher von 1806 bis 1814 zum französischen Fürstentum Erfurt gehörte, erhielt das Amt Großrudestedt den Ort Stotternheim aus dem ehemaligen Amt Gispersleben und die Exklaven Schlossvippach und Kleinbrembach (Erfurter Anteil) des Amts Vippach. Im Gegenzug wurde der Ort Ringleben an Preußen abgegeben und dem Landkreis Erfurt in der Provinz Sachsen angegliedert. Großmölsen kam 1816 zum neu gegründeten sachsenweimarischen Amt Vieselbach.Nach der Verfassung vom 5. Mai 1816 (revidiert 15. Okt. 1850) war Sachsen-Weimar-Eisenach eine konstitutionelle Monarchie, erblich im Mannesstamm. Nach dem Landtagswahlgesetz von 1852 bestand der Landtag aus 31 Abgeordneten, von denen allerdings nur 21 aus allgemeinen Wahlen hervorgingen. Ein Abgeordneter wurde von der begüterten ehemaligen Reichsritterschaft, vier Abgeordnete von den Großgrundbesitzern und fünf Abgeordnete von denjenigen Staatsunterthanen, welche aus anderen Quellen als dem Grundbesitze ein jährliches Einkommen von wenigstens eintausend Thaler beziehen, gewählt. Deren Wahlmänner wurden im Volksmund Tausendtalermänner genannt. Nach dem Wahlgesetz vom 17. April 1896 bestand der Landtag aus 33 Mitgliedern. Im Bundesrat hatte das Land eine Stimme, im Reichstag drei Abgeordnete. Baucapital der Werrabahn *** Die Ehre sei mein in den ersten Woche Die Muse will ich nicht bemühn. Mein sei die Ehre, Die dies, mein erstgebornes Söhnchen, sich erwirbt, Und wenn es auch schon in den ersten Wochen stirbt, Und wenn sein Los auch Schande wäre, So komm auch diese über mich. Wie Zeus getan, Will ich aus meinem eignem Haupt gebären. Muse - was sollte man vor allem wissen? Er befindet sich heute im Metropolitan Museum of Art in New York. Es gab damals einen großen und einen kleinen Netz- bzw. Im Jahr 2000 wurde in Wustrau das Brandenburg-Preußen Museum eröffnet. Nach einem langen Rechtsbogen ist der Bahnhof Rabenau erreicht. In Prag ist es ein Bier-Spa, das er unbedingt besuchen will. Schloss Kuckuckstein in Liebstadt liegt malerisch auf einem Felsvorsprung über dem Flusstal der Seidewitz. Die Anlage wurde 1410 erstmals urkundlich erwähnt. Seine Geschichte reicht aber vermutlich bis ins Ende des ersten Jahrtausends zurück. Der Überlieferung nach soll die Burg bereits unter Heinrich I. von 930 bis 940 als Grenzfeste erbaut worden sein. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Über 200 Jahre befand sich das Schloss im Besitz der Familie von Bünau. In Rabenau gibt es auch ein Stuhlbauermuseum, das man besuchen kann. Später gehörte es der Familie von Carlowitz und wurde im Zeitgeist der Romantik historisierend neu ausgestaltet und zum geselligen und geistigen Zentrum der Region. Novalis war als Freund der Familie hier zu Gast, später Napoleon. Im frühen 19. Niemand weiß, ob es den Tasmanischen Beutelwolf noch gibt. Jahrhundert wurde das Schloss ein Treffpunkt für Freimaurer noch heute findet man im Museum interessante Relikte aus dieser Zeit. In der gesamten DDR wurde es durch die Fernsehsendung Zauber auf Schloss Kuckuckstein berühmt. Egli si innamorò di Euridice, poi sposa di Orfeo. Schloss Kuckuckstein gilt heute als seltenes Baudenkmal der frühen Neugotik und der Frühromantik. Wo ist er hin, der ganze Wohl- standsdreck, muss man sich fragen. Die historische Parkanlage, die derzeit wieder aufersteht, lädt zu verträumten Spaziergängen und zur Erkundung eines der wenigen verbliebenen sächsischen Hanggärten ein. Die Ehre sei mein in den ersten Woche

Die Entdeckung von Madera 7

Doch der Schmerz weicht bald dem Grimme.
Zu dem Grafen d'Arset spricht
Er mit wuterstickter Stimme,
Zittre, grauer Bösewicht!
Nie soll dir dein schändlicher Anschlag gelingen,
Ich will mir die Hand deiner Tochter erringen.

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  • Birkenhain Birkenhain - Fern noch einer Lampe Schein, und der Himmel schwarz verhangen - - in den dunklen Birkenhain bin ich einsam ausgegangen. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Zum Himmel, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Gott erhörte das Seufzen u. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben.

  • DataBeacon - Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister - Wirtschaftsmotor Gewerbe und Handwerk DataBeacon - Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister - Wirtschaftsmotor Gewerbe und Handwerk - Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert nahmen die berufsständischen Regelungen, zum Beispiel zur Lehrzeit, zum Lehrgeld, dem Gesellenstück, der Walz oder der Meister­prüfung mit dem Ansteigen der Komplexität der Berufskonzepte und der fortschreitenden Spezialisierung weiter zu. Die zeitgenössische Ständeliteratur verzeichnete die wichtigsten Handwerke, Verrichtungen, Arbeitsgegenstände und Arbeitsmittel. Wandernde Gesellen erlernten, überlieferten und verbreiteten unterschiedliche Arbeitstechniken. Zudem erfolgte durch die Walz ein gewisser Arbeitsmarktausgleich. Arbeitszeugnisse der Handwerker waren häufig kalligraphisch kunstvoll ausgestaltete Handwerkskundschaften. Handwerk hatte sprichwörtlich einen goldenen Boden. Berufswahl erfolgte zumeist standesgemäß nach der Ständeordnung. Frauen, Juden, unehelich geborenen Menschen und Nachkömmlingen von sogenannten Ehrlosen (zum Beispiel Henkerskinder) blieb der Zugang zu traditionellen Handwerken häufig verwehrt. Entsprechend der wirtschaftlichen Bedürfnisse, der Entwicklung bestimmter Technologien und dem Zeitgeschmack blühten zusätzlich zu den traditionellen Handwerksberufen wie Fleischer oder Goldschmied neue Berufe wie zum Beispiel Buchdrucker, Kupferstecher, Orgelbauer oder Perücken­macher auf. Das Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister, Klavierbau, Kaufmannsladen und Onlineshop, Orgelwerkstatt, Heimtextilien, Fahrschule, Fremdsprachenunterricht und Weiterbildung, Kutschfahrten, Betreuungsservice, Gewerbeverein, Metallbau, Präzisionsteilefertigung und Komplettfertigung im Stahlbau, Sanitär, Heizung, Klima, Autoglasmontage, Fahrzeugvermittlung gebrauchter Fahrzeuge, Biker-Club, Folienbeschichtung, Triker-Club, Glaserei, Bautischlerei, Tischlerei, Möbelbau, Kunstgewerbe, Zimmerei, Bauwerkstrockenlegung, Vertikalsperrung, Trockenbau, Beräumung, Fußbodenverlegung, Tiefbau, Entrümplung, Werbeagentur, Abbruch und Schüttguttransport, Schrotthandel, Containerdienst, Buntmetallankauf, Kläranlagen und Werbeanlagen. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Inzwischen hat er mehr als 4.000 herausragende Orte der Kunst in der Welt markiert, miteinander vernetzt und zu einem Netzwerk außergewöhnliche Kunstorte verbunden. Plötzlich wachsen alle Bananen zu einem neuen Bild zusammen, das eine andere Bildanmutung hat, als die Elemente selbst. Dass schließlich Thomas Baumgärtel bewegliche Untergründe für seine Bananenspray-Aktionen einsetzt, die es ihm ermöglichen die nun entstandenen Objekte auch in Galerien und Museen zu bringen, entspricht dem Weg der Künstler die auf der Straße begannen und heute längst fester Bestandteil der Museumsszene sind. Ich habe mir das immer so vorgestellt als betrachte man die Welt aus einer Perspektive weit im Weltall. Bei dieser enormen Anzahl von markierten Orten in der Welt, ist es nahezu folgerichtig dass Thomas Baumgärtel sich ab dem Jahre 2000 dem Bananen-Pointillismus zuwendet. 1992 war er mit neun Bananen auf der documenta IX vertreten, die Jan Hoet geleitet hat. Erst die Sprayaktion am Museum Ludwig Köln, Mitte der 1980-er Jahre des 20. Jahrhunderts, führte dazu, dass Thomas Baumgärtel von der Polizei ertappt und sein Name damit öffentlich wurde.