Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Drogist Ludwig Wilhelm

Ludwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die […] Mehr lesen

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Woher, wohin? Wo wir

Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am […] Mehr lesen

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Die Nacht

Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. […] Mehr lesen

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Spielzeug See Atem Arme Schritte Junger Freund ...

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A8

Kaum windet sich der alte Polyon
aus seinen Armen, die ihn fast erdrücken,
tritt zwanzig Schritte weit zurück und meint,
nun werd er freier Atem holen können,
Doch hier verfolgt ihn auch sein junger Freund,
der es drauf angelegt zu haben scheint,
den Alten in die See hinabzurennen.

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Schülernachhilfe zwecks individueller Aufarbeitung und Wiederholung von Unterrichtsthemen aus vergangenen Schuljahren bei erheblichen Wissenslücken der Schüler, die mehr lesen >>>

Einzeltraining

Lernschwächen und Wissenslücken können vielfältige Ursachen haben. In den meisten Fällen sind diese Defizite auf versäumten Unterrichtsstoff, mangelnde mehr lesen >>>


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Drogist Ludwig Wilhelm Schaufuß

Ludwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die lateinische, französische, italienische und spanische Sprache. Diese sprach er ausgezeichnet. In der Dresdner Moritzstraße, wo auch die Abeckensche Drogerie lag, lernte Schaufuß den Präparator Oskar Klocke kennen. Die Naturalienhandlung von Oskar Klocke handelte mit Insekten, Schnecken, Muscheln, konservierten Tieren, Steinen und ethnographischen Gegenständen. Nach Zahlung von 1600 Talern wurde Schaufuß 1857 Teilhaber bei seinem Freund Oskar Klocke. Der im selben Jahr starb. Schaufuß bekam die sächsische Staatsbürgerschaft und führte die Handelsfirma als „L.W. Schaufuß sonst E. Klocke“ weiter. Als erfolgreicher Händler versorgte Schaufuß Universitäten, Zoologen und private Sammler aus aller Welt mit Flohkrebsen, ausgestopften Seekühen, winzigsten Käfern bis zum Elefantenskelett. Der Autodidakt Schaufuß, wechselte aus einem praktischen Beruf ins wissenschaftliche Leben, und erlangte unter den überregionalen Experten seiner Zeit, teils erst nach seinem Tod, Anerkennung. Im bürgerlichen Leben war Schaufuß 25 Jahre lang Mitglied des Verwaltungsrates des Dresdner Gewerbevereins und leitete 1871 sowie 1875 dessen große Ausstellungslotterien; er trat energisch für städtische Angelegenheiten in Dresden ein und beteiligte sich an Auseinandersetzungen in der Presse. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Bernsteinpromenade wie Perlen auf einer Schnur aneinander.Da der Tod den Faden seiner Rede zerschnitten hatte, möchte der Prinz die Fortsetzung hören. erscheint und versetzt den Magier in panischen Schrecken. Während die Gesellschaft entsetzt ist und ein englischer Lord den Geist erfolglos mit dem Degen angreift, bleibt der Prinz ruhig, erkennt seinen Freund Lanoy und erfährt in einem kurzen Gespräch, was dieser ihm noch sagen wollte. In einem russischen Offizier, der den am Boden liegenden Magier bedroht und dessen unergründliches Gesicht dem Grafen vorher bereits aufgefallen war, erkennt der Prinz den geheimnisvollen Armenier. […] Mehr lesen >>>


Woher, wohin? Wo wir waren, wo wir bleiben

Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die Landkarte: einerseits als wichtiges Wegstück auf der damals noch zu findenden Nordostpassage, zum anderen als reicher Walfanggrund. Bis heute wurden fünf dieser Festungen gefunden und teilweise rekonstruiert: Trelleborg auf Seeland, Nonnebakken auf Fünen, Fyrkat und Aggersborg in Jütland und Trelleborg im südschwedischen Skåne. Die Anlage ist von einem kreisrunden Wall mit 120 Metern Durchmesser umgeben. Zu den eindrucksvollsten Monumenten aus der Wikingerzeit zählen die Ringburgen und das Boot. Das jütländische Fyrkat liegt in einem Flusstal in der Nähe von Hobro, am Ende des schmalen Mariager Fjordes. Er erinnert sich genau daran, wie der Sand am Friedhofsweg von den Archäologen in den fünfziger Jahren abgetragen wurde und die Steinsetzungen der Wikinger nach und nach zum Vorschein kamen. In der Nähe der Gräber müssen damals Menschen gewohnt haben. Auch die Wagenradspuren und Fußabdrücke der Bauern wurden durch den Sand 1000 Jahre lang konserviert. Die Fundamente ihrer Häuser und einen Acker mit parallelen Beeten und schmalen Furchen hat man ebenfalls freigelegt. Die erste halbwegs zuverlässige Karte Nordeuropas, die Carta marina von 1539, stellt das Nordmeer fast ausschließlich als Küstengewässer dar und zeigt auch nichts nördlich des Nordkaps. Der alte Schäfer, dessen Schafherde das Gras kurz hält, kennt Lindholm Hje noch unter einer meterhohen Sandschicht begraben. Trotz des Gebetes Vor dem Wikingerhaus der Normannen verschone uns, Herr verheerten die Wikinger mit stählernen Segeln ganze Länder. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. […] Mehr lesen >>>


Die Nacht

Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Der Lehrer bekommt vom Jäger ein Gewehr und darf auf Wolfsjagd gehen. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwägung gezogen. Die Mutter konnte Mareili wohl das Reden wehren, aber nicht das Denken. rief sie aus und eilte nach der Gegend zu. Überall umgab er sich einen Tag lang mit Menschen, bekannten und unbekannten. Nie in meinem Leben habe ich etwas so Unwirkliches gesehen. Schon die Erde zeigt hier und dort eine wesentliche Verschiedenheit: im amerikanischen Westen fast überall grüne, jugendliche Wälder, Meilen auf Meilen blumiger Wiesen, volle Ströme, Berge, aus denen die Fülle des Erzes zu Tage quillt; im Osten des Mittelmeeres dagegen beinahe allenthalben baumlose Berge, gleich den dürren Rippen und Hüften des Alters, rasenlose Flächen, versiegende Gewässer, erschöpfte Bergwerke. Nur so erschien es mir möglich, meinen Anteil am werktätigen Leben weiter zu sichern. In Hast, wie in einem Fieberdelirium war Petersburg erbaut worden. Find' ich doch endlich meinesgleichen! Ein Lehrer kommt zu seinem neuen Arbeitsplatz, einem Dorf am Rande der Wildnis. Es fand endlich wieder Erdbeeren, fast hinten an der Welt. Pan setzte ungleich lange Schilfrohre zusammen und spielte auf ihnen. Die zweistöckige Holzblockhütte erinnert ein wenig an Peter Lustigs Bauwagen. Ralph Waldo Emerson schrieb einmal. Das Resultat war, daß durch lange Zeit fast alle freiheitliche Energie, die sich von diesem jungen Land der äußersten demokratischen Freiheit so angezogen fühlte, von der privaten Erwerbstätigkeit absorbiert wurde, der Erringung von Selbständigkeit (homestead) und Vermögen, was fast allen, die über das Gebiet der Lohnsklaverei in den östlichen Küstenstaaten hinausdringen konnten, durch schwere Arbeit, die ihre geistigen Interessen meist verstummen ließ, noch möglich war. Hierbei konnte sich ihre politische Energie in der lokalen Verwaltung betätigen, die von ihnen selbst gegründet wurde und der die territoriale und Bundesgewalt zwar nie wirkliche Freiheit, aber in älteren Zeiten stets den weitesten Spielraum ließ. […] Mehr lesen >>>


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Nach Stralsund Über den Windräder und Wiese, wo liegt dein Heil? Liegt es in in Vorpommern-Rügen an deinem Leibe, für den du dich und tausend Andre nach Sassnitz plagtest? […]

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