Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Der wahre Glaube

Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand in Hand, Nadir an eines Baches Rand, In einer Palme kühlen Schatten. Es war im Lenz. Mit […] Mehr lesen

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Veilchen

Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges […] Mehr lesen

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Der wandernde Musikant

Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns […] Mehr lesen

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Spielzeug Sonne Wonne Segen Lust ...

An die Sonne

Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende
Himmelstochter! Du spendest uns
Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden
Fluren, zeugest den Traubensaft.

Kaum entfaltet der der Tag jugendlich heiter sich,
Sieh! Da singet ein Vögelchor
Hymnen, Schöpferin dir, alles belebendes,
Alles stärkendes Götterkind.
Sonne, göttliches Licht über Dresdenalles belebend alles stärkend 2167
Sieh! Da glänzt das Gebüsch, Felder und duftende
Haine blitzend von kühlem Tau,
Der die Gewächse erfrischt, nähret, und stärkere
Wohlgerüche zum Himmel schickt.

Du verscheuchest den Schlaf, der mit allmächtigen
Schwingen jeglichen Menschen deckt,
Der im quälenden Traum foltert den Erdensohn,
Den du gütig der Qual entreißt.
Da glänzt das Gebüsch, Felder und duftende Haine blitzend von kühlem Tau in Dresden 2170
Dankbar gegen die Huld deiner erquickenden
Güte, zollet der Afrer dir
Weihrauch, dankbar ertönt starrender Lappen Lied
Auf den eisigten Ebenen.

O dein strahlendes Haupt gibt mir ein Wonnegefühl!
Macht den Schöpfer mich ahnden. Da
Stürz ich nieder vor dir, bete die gütige
Allmacht hocherfreut, hocherfreut, innig an.
Den 16ten Juni 1804

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Quelle:
Gedichte
Franz Grillparzers 1872
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Dankbar gegen die Huld deiner erquickenden Güte, zollt Dresden dir 2164

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In der Regel haben Firmenseminare für Wirtschaftsenglisch der Sprachschule folgende Schwerpunktthemen: allgemeine mehr lesen >>>


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Der wahre Glaube

Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand in Hand, Nadir an eines Baches Rand, In einer Palme kühlen Schatten. Es war im Lenz. Mit süßer Kehle Sang ein erfreuter Vögelchor Aus jedem Busche froh hervor, Und zärtlich klagte Philomele. Der große Irrglaube vom Aufstieg in die Elite. Das halt und glaube nur, Daß ich ein redlich Hertz in meinen Leibe fuhr. Im Fall ich einen hör, der in Gelag und Zechen Auf dich im gringsten nur ein schimpflich Wort darf sprechen, Und ich nicht in den Tod sein Widersacher bin: So schlag der Donner mich, der Teufel führ mich hin. Er soll an mir ein Hertz, er soll ein Kerl verspühren, So lang ich eine Faust und Fuchtel noch kan führen. Zwar rühmen steht nicht fein, doch wenn ichs sagen soll, Nur einer thut mirs nicht, der ander läst mich wohl. Ich sprach: Ein solcher Freund, mein Bruder, wird mir nütze, Der mich zu dieser Zeit, und meine Schwachheit schütze. Ich hüte mich für Zanck. Ich meide die Gefahr. Denn komm ich in das Spiel; So laß ich Haut und Haar. Ich hab es zwar wohl eh mit Jemand dürfen wagen, Doch hab ich nimmermehr mit Vortheil mich geschlagen. Das hat mich scheu gemacht zu kommen in den Streit. Wer meine Freundschaft sucht, der findet mich bereit. Der Rede ward gelacht. Ich hatte kaum geschwiegen; Da kam ein Sturm auf mich von sieben vollen Krügen Doch nicht gar grosser Art: Da half kein Bitten vor. Es hieß, wer nicht mehr kan, der leg sich auf ein Ohr. Sobald ich diese Last gezwungen durch den Kragen; Da fühlt ich einen Lerm und Aufruhr in dem Magen. Ich lief zur Stub hinaus, gab alles wieder dar Und ließ mit Freuden gehn, was nicht zu halten war. Nun endlich, wo von der einen Seite Betrug und Falschheit und von der andern Mißtrauen und Mangel an brüderlichen Gesinnungen in allen Ständen sich ausbreiten und daher die Zuversicht auf die Hilfe der Mitmenschen ein unsichres Kapital wird; in diesen Zeiten, meine ich, hat man unrecht, wenn man einen sparsamen, vorsichtigen Mann ohne nähere Prüfung seiner Umstände und der Bewegungsgründe, welche seine Handlungen leiten, sogleich für einen Knicker erklärt. […] Mehr lesen >>>


Veilchen

Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges Firn, daß sich scheue Nebel senken, wie sich von der Menschenstirn löst ein lastendes Gedenken. Zufällig ist die eine Version desselben, die Dithmarsische, im Gebiete der Altsachsen, an der Grenze des Heimatlandes der Angeln aufgezeichnet, in der nämlichen Gegend, aus der mit ihren Auswanderern auch die Märe von Beowulf und so manch andre Erinnerung an deutsche Heldensage nach England überging und einfach in die Kabbala und in den sabbatianischen Schwindel eingeweiht worden zu sein Seit dieser Zeit hatte er fortwährend Träume und Gesichte, welche mit dem öffentlichen Auftreten Sabbataïs in Smyrna und Konstantinopel immer mehr zunahmen. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Casanova ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Casanova war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab; er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Musikant im grünen Wald

Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns im Dunklen läßt, Im Meere sich zu spülen, Da ruh ich aus vom Tagesfest Fromm in der roten Kühle. Und ich wurde gewahr, dass sich Gott offenbar an seiner Abwesenheit ablesen lässt, wenn er sich zurückzieht. Da hatten wir nun endlich die mächtigen Räuber an der Angel! Immerhin führte er ein ziemlich abenteuerliches Jugendleben, bis er nach Portugal kam und durch die Heirat mit einem adligen Fräulein aus italienischem Geschlecht in ruhigere Bahnen geriet. Den Köchen, Bäckern und Brauern hatte er aufs strengste eingeschärft, nicht zuzulassen, daß ein fremder Mund von den Speisen und Getränken koste; wer gegen diesen Befehl handle, dem war der Galgen angedroht. Für das Fest wurden geschlachtet tausend Mastnochsen, zweihundert Kälber, fünfhundert Schweine und Ferkel, zehntausend Schafe und noch viel anderes Kleinvieh, das herdenweise von allen Seiten zusammengetrieben wurde. Alle nöthigen Vorräthe, wie Mehl, Grütze, Fleisch, Salz, Fett. An Bier allein wurden siebentausend Ahm gebraut. Andere Riegen wurden mit Kesseln und großen Kufen zum Bierbrauen versehen, so daß oben die Kessel, unten die Kufen standen. noch andere Häuser ohne Feuerstellen wurden aufgeführt, um zu Schaffereien für kalte Speisen zu dienen, die eine um Schwarzbrot, die andere um Hefenbrot, die dritte um Weißbrot u. s. w. aufzubewahren. Butter u. dgl. wurden auf dem Hofraum aufgestapelt, und dann wurden funfzig Soldaten als Wache vor die Pforte gestellt, damit kein Diebesfinger etwas antasten könnte. Sollte sich aber irgendwo so ein naschhafter Fremder zeigen, so müsse derselbe augenblicklich vor den obersten Anordner des Festes gebracht werden. Wiewohl die siebenhundert Gehülfen von früh bis spät arbeiteten, und ab und zu auch noch Tagelöhner angenommen wurden, so lastete doch die meiste Sorge und Mühe auf Schlaukopf, weil seine Einsicht die Andern in allen Stücken leiten mußte. […] Mehr lesen >>>


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Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Stahlgitter. Vom Schiff am Alberthafen erreicht man das einladende Hotel mit […]

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