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*** Informationen über die Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin Mitte Unserer Sprachschule in Berlin Mitte stehen zahlreiche qualifizierte und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die überwiegend Muttersprachler der zu unterrichtenden Sprache sind, z.B. aus Großbritannien, den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Polen, Ungarn, asiatischen und afrikanischen Ländern ... Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule deutsche Fachkräfte mit adademischer Ausbildung, die beispielsweise ein Studium in der Fachrichtung Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik oder Lehramt absolviert haben und zusätzlich über umfangreiche Auslandserfahrung und Unterrichtspraxis verfügen. Die Dozenten unserer Sprachschule lehren nicht nur die Sprache des Ziellandes, sondern vermitteln in unseren Sprachkursen auch auf lebendige Weise Landeskunde, interkulturelle Erfahrungen und die Freude an der Beschäftigung mit einer Fremdsprache. Die Lernatmospäre in unseren Sprachkursen ist geprägt von Toleranz, Weltoffenheit und intensiver Kommunikation. Informationen über die Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin Mitte *** pompejanische Lampe mit frischem Öl Gedenkst du auch noch deines Hauses? Aus einer Marmorlarve sprang ein Brunnen fröhlichen Gebrauses und rauschte schöne Nächte lang im Säulengang. Erinnerst du dich noch des Alten vor Rollen in dem Schlafgemach, der sorglich dich emporgehalten, die Siegel auf dem Brief erbrach und Griechisch sprach? pompejanische Lampe mit frischem Öl

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A5

So wendet Lykoon in raschem Grimme,
Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht,
Als jener ihn umarmt und weinend spricht,
Mein Lykoon; mein Freund, kennst du mich nicht?
Kennst du nicht mehr des alten Freundes Stimme?

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  • Kein Glück mit Floß an Insel - mit Laterne ins kalte Wasser Kein Glück mit Floß an Insel - mit Laterne ins kalte Wasser - Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. Sagt Jim, das sei ein Zeichen von Regen, wenigstens bei jungen Hühnern sei es eines, sagt' er, so werd's wohl auch so bei andern jungen Vögeln sein. Ich wollte mir ein paar fangen, Jim aber hielt mich zurück, das bedeute Tod, sagt' er. Sein Vater sei einmal sehr krank gewesen, sagt' er und einer von ihnen habe einen Vogel gefangen und die alte Großmutter habe gleich gesagt, nun werd' der Vater sterben und richtig, so sei's gewesen, er sei gestorben, aber freilich erst etwas später.

  • In düstrer Zeit In düstrer Zeit - Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur rollt ein innres Drängen, Ein unerfülltes Zukunftwort, Ein Strom von heißen Glutgesängen In meiner Brust unglücklich fort; Unglücklich, denn es blieb kein Streben, Selbst meine Seele nicht mehr mein. Dem späten Herbsttag gleicht mein Leben, Dem Herbsttag ohne Sonnenschein. Vielleicht nur kurz, bevor es dunkelt, Daß auch noch mir ein Abend glüht, Ein müder letzter Strahl, und funkelt Auf Tage, denen nichts mehr blüht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH