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Menschensohn tief im

Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. Sie nehmen Euern Namen hin als willkommnen […] Mehr lesen

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Der Triumph der Liebe -

Die schönsten Güter unsers irdschen Lebens, Liebe, du, und die Zufriedenheit Wem, Holde, ihr nicht lächelt, sucht vergebens Am Thron und in der Hütte […] Mehr lesen

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Herzogin Charlotte

Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen Bruder Georg allein, welcher sich durch viele treffliche Einrichtungen großes […] Mehr lesen

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Spielzeug Sturm Schatten Binsenmatten Schlaf Blick ...

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang J

Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten
Dahingestreckt auf weiche Binsenmatten.
Der Sturm weckt' ihn aus seinem süßem Schlafe.
Er hebt den nassen Blick von Tränen schwer

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Menschensohn tief im Staub

Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. Sie nehmen Euern Namen hin als willkommnen Raub, Und was Ihr gross geträumet, ziehn sie tief in den Staub. Kehrt um, o Faustus! Macht Euch der Höllenbande los! Dem reuigen Sünder öffnet die Kirche mild den Schoss; Des Sünders Rückkehr feiern dort Engel um Gottes Thron, Für reuige Sünder starb einst am Kreuz der Menschensohn! Da gab er die Jagd durch die Hölle auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Er war betrogen. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang D

Die schönsten Güter unsers irdschen Lebens, Liebe, du, und die Zufriedenheit Wem, Holde, ihr nicht lächelt, sucht vergebens Am Thron und in der Hütte Seligkeit. Doch mit tiefen, ernsten Falten Furcht sich jetzt des Bräutgams Stirne: Herrin, forsch nicht blutge Kunde, Heute Mittag starb Ramiro. Clara riefs mit fester Stimme, Und dies Wort war kaum entfahren, Und verschwunden war Ramiro. Und der Ritter lächelt freundlich: Ach! Das verzückte Auge sieht nichts als Heil und Wunder, das prosaisch nüchterne eben auch die nüchterne Prosa, den Sehmutz und Verfall, den Hass und Lug der Parteien, die hier um das Grab des Propheten der Liebe und der Wahrheit streiten, wie sie seit Jahrhunderten schon sich gestritten haben. Wahrlich gerne, Don Ramiro, Will ich dir zum Tanze folgen, Doch im nächtlich schwarzen Mantel Hättest du nicht kommen sollen. Blanke Ritter, schmucke Frauen, Hofgesinde festlich blinkend, Und die hellen Glocken läuten, Und die Orgel rauscht dazwischen. Und der Boden raucht und glühet, Lustig fiedelen die Geiger; Wie ein tolles Zauberweben Schwindelt alles im Gekreisel. Endlich weicht der Nebelschlummer, Endlich schlägt sie auf die Wimper; Aber Staunen will aufs neue Ihre holden Augen schließen. Heißgeliebte langer Jahre, Hast beschlossen mein Verderben, Hast beschlossen ohn Erbarmen. Sterne funkeln um das Herz. Um nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. […] Mehr lesen >>>


Herzogin Charlotte Amalie

Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen Bruder Georg allein, welcher sich durch viele treffliche Einrichtungen großes Verdienst erwarb, so legte er 1797 eine Industrie und Arbeitsschule, 1800 eine Sonntagsschule für Handwerkslehrlinge an, führte 1801 das Recht der Erstgeburt ein und stiftete die Forstakademie in Dreißigacker. Er st. 24. December 1803. Über seinen hinterlassenen minderjährigen Sohn Bernhard Erich Freund führte die verwittwete Herzogin Luise Eleonore die Vormundschaft und trat gleich den anderen Herzögen Ernestinischer Linie für ihn 1806 dem Rheinbunde und 1815 dem Deutschen Bunde bei. Industrie Im Unterschied zu Friedhöfen mit Bestattungswesen wird eine große Zahl von Mordopfern in Massengräbern verscharrt oder verbrannt. Das Gedenken an das Opfer als Individuum ist in solchen Stätten kaum noch möglich. Gedenkstätten dienen neben der Trauer vor allem zur Dokumentation und Mahnung, erfüllen also in hohem Maße gesellschaftliche Funktionen. Beispiele sind die Konzentrationslagern ähnlichen Einrichtungen, wie Lager in der ehemaligen Sowjetunion (Gulags) oder die Killing Fields der Roten Khmer in Kambodscha. Im Zuge von Kriegsverbrechen vernichtete Dörfer wie Lidice oder Oradoursur-Glane sind als Ganzes zur Gedenkstätte erklärt worden. Oradour, das nach dem Krieg neu aufgebaut wurde, gedenkt der Opfer kollektiv mittels der konservierten Dorfruine als auch individuell auf dem kommunalen Friedhof. Hinrichtungsstätten (wie die in Berlin-Plötzensee) und Gefängnisse werden ebenfalls zu Gedenkstätten, unabhängig davon, ob die Toten am Ort selbst verblieben sind. Auf dem Jüdischen Friedhof in Weißensee ist von Angehörigen oft für die in den Krematorien der Konzentrationslager Verschollenen eine Ruhestätte in Familiengräbern eingerichtet. Die Symbolkraft des letzten Ortes steht bis zum Jüngsten Gericht im Vordergrund der Erinnerung. […] Mehr lesen >>>


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Herbstwind Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. Wer im Herbst noch lange […]
Staubige Straße im Drunten im sonneschmachtenden Hofe sitzt auf kühlen Steinen ein Kind träumerischen Auges und spielt mit Hölzchen und pflanzt die Hölzchen in […]
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Die Nigger kamen herein Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie […]
Frühling Mehr wüßte ich eigentlich nicht zu sagen, so seien durchaus vom Überfluß es war nicht ausgeschlossen, daß Agnes Mordann vor ihrem Selbstmord […]
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Am Anfang der Sprachausbildung in Unternehmen English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft über die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kurse in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch an privater Sprachschule in Berlin Mitte

Kurse in Geschäft

An unserer Sprachschule in Berlin-Mitte wird der Schulunterricht in Unternehmen English bzw. Wirtschaftsenglisch sehr individuell und variabel macht, um den sehr […]