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*** Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland Wir freuen und auf Ihren Besuch in unserer Pension in Dresden Klotzsche am Flughafen Dresden. Möchten Sie ein Zimmer bei uns buchen oder einen Tisch in unserer Gaststätte reservieren rufen Sie uns bitte an. Ein Doppelzimmer: ab 56,50€ pro Nacht/ Zimmer oder ein Einzelzimmer: ab 36,00€ pro Nacht/ Zimmer Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland *** Täuschung im Mondesschimmer Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und Gärten im Mondesschimmer – O Welschland, wie bist du schön! Der Mond schien durch die wenigen Wolken herab. Am Tage schlief er zu den Füßen der Schneekönigin. Als er daher ein Licht erblickte, welches ihm nicht weit entfernt schien, gieng er darauf zu, und wie er sich ganz nah dabei glaubte, so schien das Licht plötzlich wieder in weiter Entfernung zu seyn, und schimmerte nur ganz schwach durch den Nebel. Wir haben in den letzten zwei Wochen einiges gefüllt. So sehr auch Morty darüber erstaunte, ward er doch dadurch keineswegs entmuthiget, denn er dachte: das sey ein Licht, welches die heilige Gobnate gesendet habe, um seine Füße sicher durch das Gebirg zu ihrer Kapelle zu leiten. Der Weg gieng durch eine Berggegend mit vielen Kreuzwegen und Nebenpfaden, so daß es für einen Fremden, wie Morty, schwer fiel ohne Führer sich zurecht zu finden. Er war sogleich bereit dazu und in der Absicht keine Stunde zu verlieren, fieng er noch denselben Nachmittag seine Reise an. Er war noch nicht sehr weit gekommen, als schon die Nacht anbrach. Es war nachmittags und der Himmel von wolkenloser Bläue. So groß sein Eifer war, das Ziel seiner Wallfahrt zu erreichen, und so sehr er sich selbst antrieb, wurde er doch, als die Nebel immer dichter und dichter wurden, zuletzt ungewiß, ob er auf rechtem Wege sey. Zum letzten Mal war dies so spät im Jahr 1987 der Fall. O, wenn Einer von ihnen jetzt nicht gefehlt hätte! Sie nähert sich dem Blinden und setzt sich neben ihn. Auch das nächtliche Spiel war ihm nicht mehr fremd. Die Möglichkeit einer Insel wie aus dem Geologielehrbuch. Unverhüllte Natur. Gewaltig bewegte Landschaft. Es dampft, zischt, sprüht, glüht und blüht. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Täuschung im Mondesschimmer

Die Entdeckung von Madera 9

Tobe, tobe, toller Knabe,
Spricht der Graf mit Hohn und Wut,
In des Turmes kaltem Grabe
Schwindet bald der kühne Mut!
Auf, wackere Knechte, auf, bindet den Kühnen,
Nun mag er im Kerker den Frevel versühnen!

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  • Fußball Fußballwahn Fußballwut Fußball Fußballwahn Fußballwut - Ich kenne wen, der litt akut an Fußballwahn und Fußballwut. Sowie er einen Gegenstand in Kugelform und ähnlich fand, so trat er zu und stieß mit Kraft ihn in die bunte Nachbarschaft. Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel, ein Käse, Globus oder Igel, ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar, ein Kegelball, ein Kissen war, und wem der Gegenstand gehörte, das war etwas, was ihn nicht störte. Bald trieb er eine Schweineblase, bald steife Hüte durch die Straße. Dann wieder mit geübtem Schwung stieß er den Fuß in Pferdedung. Mit Schwamm und Seife trieb er Sport. Die Lampenkuppel brach sofort. Fußball auf der Linie U2 wird derzeit aktuell und in den nächsten Jahren ein umfangreiches Sanierungsprogramm abgearbeitet. Bereits mit der Eröffnung des Abschnittes zum Bahnhof Pankow war eine mehrmonatige Sperrung der Strecke Senefelderplatz Vinetastraße beendet. Dennoch haben allgemein die Bahnhöfe und die Strecke der ehemaligen Linie A zu DDR-Zeiten sehr gelitten, sodass auch die restlichen Bahnhöfe im ehemaligen Ostteil saniert werden sollen. Bereits seit 2003 erstrahlt die Station Märkisches Museum wieder im neuen Glanz, inzwischen auch mit Aufzug. Ebenfalls erhielt der große Umsteigebahnhof Alexanderplatz eine Rundum-Sanierung, hier wurden fünf Aufzüge eingebaut. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ließ die BVG den Bahnhof Olympia-Stadion für 4,47 Millionen Euro komplett sanieren. Er erhielt neben neuen Bahnsteigplatten und der Auffrischung des Eingangsgebäudes zwei Aufzüge, die durch eine unabhängige Brücke vom Bahnhofsvorplatz erreicht werden können. Schon klar, diese Buchhandlung liegt prima in Mitte und in Mitte läuft der Hase so und so. Das Dorf macht einen kleinen Rummel auf den Allgemeinplätzen, da hat jemand seinen Platz im Leben gefunden auf der Flur zwischen Fußballbegeisterung, abgeklärtem Linksradikalismus und Bock auf Bier. Seinen Anfang nahm das alles und noch mehr im Wetzlarer Kinderbuchladen Rote Zora, in Hessen einst weltberühmt. Büchners Krieg den Palästen stand als Ansage über der Ladentür, wie gesagt, damals dachte nicht nur Braunsdorf: die Revolution träfe demnächst aus der Zukunft ein. 1980 ging Braunsdorf nach Hamburg, um bei den Alten Herrn von St. Pauli mitzuspielen. Nebenbei leitete er den Arche-Verlagsvertrieb, es kam dann auch Köln noch als Station hinzu. Das 21. Jahrhundert brach für Braunsdorf in Berlin an, im Lichthof des Auswärtigen Amtes zog er seine erste Buchhandlung in der Hauptstadt auf.

  • Ja, man sollte es meinen Ja, man sollte es meinen - erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen gefunden? Spuren von Schritten, sagte der Reporter. Wenn aber zufällig Einer dazu gekommen wäre, um Sie zu retten, warum sollte er Sie den Fluthen entrissen und dann verlassen haben? Sie haben Recht, lieber Spilett. - Sag' mir, Nab, fügte der Ingenieur zu seinem Diener gewendet hinzu, Du bist es nicht gewesen, der ... Du hättest nicht in einer Art Geistesabwesenheit ... Nein, das ist widersinnig. Sind einige dieser Eindrücke wohl noch zu sehen? Ja, Herr, antwortete Nab. Gleich hier am Eingange und auch auf der anderen Seite dieser Düne, an einer vor Regen und Wind geschützten Stelle. Die anderen hat wohl der Sturm verwischt. Der französische Fernsehreporter weiß: Jetzt muss er den Notruf wählen. Gemeinsam mit dem Videoreporter Giona Messina fährt er für eine Reportage für den Sender France 2 auf dem Flüchtlingsboot mit, das von der türkischen Küste auf die griechische Insel Lesbos unterwegs ist. Eine abenteuerliche Überfahrt mit einem altersschwachen Motor, die die Flüchtlinge viel Geld kostet: 2000 Euro pro Erwachsenem, 1000 Euro pro Kind. Mehr denn je ist das Silicon Valley das Zentrum des globalen technischen Fortschritts. Der Zeitung sagte er: Ja, den Galgen habe ich in meiner eigenen Werkstatt gebaut. Genauzeau hat ein Satellitentelefon und einen GPS-Sender dabei, jetzt wählt er die Notrufnummer. Sie haben jeden Winkel der Erde besucht um herauszufinden, was es mit dem Klima auf sich hat und alles ins Klimaversum gebracht. Auseinandersetzungen dieser Art sind nicht Mario-Max' Sache. Harry Brydan, Journalist, alkoholkrank, beschattet eine Gruppe von achtzehn überaus erfolgreichen Männern. Die Flüchtlinge im Boot haben Angst, Genauzeau beruhigt sie: Hilfe sei nun unterwegs, sagt er ihnen. Einige Flüchtlinge wollten uns ihren Platz überlassen, damit wir nicht so viel Rauch vom Motor einatmen. Wirklich neu in der Propaganda aber war eine andere Bildtechnik: die Fotografie. Denn die Zeiten sind härter geworden, seit es private Nachrichtensendungen gibt. Vermutlich kamen zwischen 1914 und 1918 rund 100 offiziell akkreditierte Fotografen an allen Fronten zum Einsatz, allein 40 von ihnen auf deutscher Seite. Der Reporter kannte die Männer schon, als sie noch allein gelassene, verwahrloste Jungs eines deutschen Waisenhauses waren. Der Mann selbst sei mit einer Ukrainerin verheiratet und habe nichts gegen Ausländer. Er sei ein Symbol für den angeblichen Volksverrat der Politiker. Daneben gab es eine nicht zu beziffernde Zahl von Bildreportern, die auf eigene Kosten die Kriegsschauplätze bereisten, unter ihnen Heinrich Hoffmann, der spätere "Leibfotograf" Adolf Hitlers, der hauptsächlich die Münchner Illustrierte Zeitung mit Aufnahmen aus der Etappe belieferte.