Web Info

*** Effektiver, individueller Englischunterricht bei kompetente Englisch-Muttersprachlern für Privatpersonen und Unternehmen in Berlin, Potsdam und Umgebung Kompetente, hochmotivierte Englisch-Muttersprachler - überwiegend aus den USA, Großbritannien, Kanada und Australien - erteilen individuellen, flexiblen Englischunterricht auf allen Niveaustufen (A1bis C2 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in Form von Englisch-Einzelcoaching, Individualkursen und Firmenseminaren - Englischunterricht für Alltag, Urlaub, Tourismus, Beruf, Bürokommunikation, Geschäftsleben, Schule, Ausbildung, Studium und Prüfungsvorbereitung an privater Sprachschule in Berlin-Mitte oder bei den Teilnehmern vor Ort in Berlin, Potsdam und Umgebung. Darüber hinaus vermittelt unsere Sprachschule in Berlin-Mitte qualifizierte und hochmotivierte Englisch-Muttersprachler für Lehrätigkeiten an privaten und staatlichen allgemeinbildenden bzw. berufsbildenden Schulen und anderen Weiterbildungseinrichtungen in ganz Berlin, Potsdam und Umgebung. Effektiver, individueller Englischunterricht bei kompetente Englisch-Muttersprachlern für Privatpersonen und Unternehmen in Berlin, Potsdam und Umgebung *** Verschrottung + Entsorgung + Abbruch + Demontage Kompetenz seit über 15 Jahren: Abbruch, Demontage, Verschrottung, Entsorgung, Erdbau, Flächenbereinigungen, Schüttgut, Sand, Kies, Schotter. Verschrottung + Entsorgung + Abbruch + Demontage

Die Entdeckung von Madera 29

Bald fließt Wärm in seine Glieder,
Fühlbar klopft das Herz, er hebt
Schon die schweren Augenlider,
Seufzt aus banger Brust. – Er lebt!
Da rafft er sich plötzlich mit wilder Gebärde,
Von Sorgen bestürmt, von der triefenden Erde.

weiterlesen

 


Internet + Tourismus + Reise + Handwerk News-World

  • Spreewaldsfahrt durch Lehde das Dorf-Venedig Spreewaldsfahrt durch Lehde das Dorf-Venedig - Wir zogen ein, die Fahrt erfolgt, gleich die erste halbe Meile, einschließlich des Dorfes Lehde, ist ein landschaftliches Kabinettsstück und übertrifft alle andern Fotos, die der Tag uns bringt, der die Eigentümlichkeiten der Spreewaldlandschaft klar und überblickbar zeigt. Der Spreewald ist bekanntlich ein Wassernetz, das aus zahlreichen Spreearmen und Spreekanälen geflochten wird, und die Platzieren desselben, die den Netz- und Inselcharakter am deutlichsten zeigen, sollen, immerhin landschaftlich, das Hauptinteresse in Anspruch nehmen. Denn man würde sich irren, wenn man glauben möchte, daß dieser Inselcharakter einem überall unverkennbar entgegenträte; nur derjenige, der in einem Ballon über dieses schöne Terrain fliegt, würde die blauen Fäden des Netzes und die unzähligen Eilanden in aller Anschaulichkeit zu Füßen sehen. Wer im Kahn diese Wasserlinien hinauf- und hinunterfährt, wird nur an wenigen Platzieren dieser Abwechslung gewahr und entdeckt die Eigentümlichkeiten des Spreewalds nicht überall so musterkartenartig vor sich ausgebreitet wie auf dem Wege, den wir jetzt passieren. Die Inseln zu beiden Internetseiten aufdecken genauso die Fruchtbarkeit des Bodens wie die Hand der Hochkultur. Zwischen den Heuschobern und Wiesenflächen, die sich wie zwei sich drängende Jahrgänge den Rang streitig machen, ausleiern sich weite Gurkenfelder, auch in einem Drängen von Blüte und Blüte. Der Boden der Felder ist kultiviert wie Gartenerde. Der zahlreiche Viehstand der Dörfer bewältigt eine Düngererde, die über Meilen hin das Untergrund, den goldenen Unterbau das Bodens darstellt. Nun auswirkungen die Mischungen und Verdünnungen, aus denen sich dann die diversen Erdreiche resultieren, wie dieses oder jenes Erzeugnis des Spreewalds sie erheischt. Wenn es schon ein reizender Blick ist, die schlanken und stattlichen Leute in ihren Hochfahren vorüberfahren zu erblicken, so erhöht sich dieser Reiz im Winter, wo jeder Bootfahrer ein Schlittschuhläufer wird. Das ist dann die eigentliche Zurschaustellung ihrer Kraft und Geschicklichkeit. Dann sind Fluß und Eilanden eine gemeinschaftliche Eisfläche, und einige Bretter unter den Füßen, die halb Schlitten, halb Schlittschuh sind, dazu eine sieben Fuß lange Eisstange in der Hand, schleudert sich jetzt der Spreewäldler mit mächtigen Stößen weit über die blinkende Fläche hin.

  • Die ewige Braut Die ewige Braut - So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne Jammer, ohne Lust - sie trägt Juwelen in den Haaren und goldne Ketten auf der Brust. Und doch vergißt sie nicht zu pflegen der Myrte Reis, ein letztes Pfand, das einst auf seiner Brust gelegen, als schon sein Herze stille stand. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Über dem Paar breitet sich ein Lorbeer laurus nobilis aus, eine dem zeitgenössischen Betrachter vertraute Anspielung auf den Namen Lorenzo, ebenso wie man die Orangen damals unschwer als Imprese der Medici lesen konnte. Auf Botticellis Bild beginnen die Orangenbäume, die reichlich Blüten und Früchte tragen, erst nach der Szene der gewaltsamen Eroberung der Nymphe durch Zephyr, Hinweis und Wunsch auf reiche Nachkommenschaft bei dem Hochzeitspaar. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Am 20. September fand das Merkurfest statt, das einen festlichen Umzug, die Aufführung einer italienischen Kantate, einen großen Jahrmarkt der Nationen, eine Messe und eine Lotterie im Zwinger umfasste die Braut wurde in einem prächtigen Muschelwagen ins Festgelände eingefahren. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Zuletzt fand am 26. September im Plauenschen Grund das Fest des Saturnus statt, das eine Bergparade, ein üppiges Festbankett, eine Jagd, Vokalmusik und eine italienische Komödie umfasste. August gab ein aufwendiges Buch mit Kupferstichen von diesem Fest in Auftrag. Anschließend fand noch ein Klopf-Jagen statt. Die Feierlichkeiten fanden mit weiteren Aufführungen von Antonio Lottis Oper Ascanio am 24. und 29. September sowie von italienischem Theater am 28. September ein Ende.