Lausitz-Spreewald

Ausflugsziele und Reisen

Der Kronprinz und die

Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu […] Mehr lesen

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Schloss Moritzburg -

Von 1500 bis 1730 legten die sächsischen Kurfürsten in den Moritzburger Sumpfwiesen bis zu 70 Fischteiche zur Karpfenzucht an. An katholischen […] Mehr lesen

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Ich ging den Garten

und kletterte über den hohen Bretterzaun. Es war in der Nacht frischer Schnee gefallen und ich sah Fußspuren in demselben. Sie führten direkt vom […] Mehr lesen

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Spielzeug Zeus Ehre Wochen Schande Haupt ...

Die Ehre sei mein

Die Muse will ich nicht bemühn. Mein sei die Ehre,
Die dies, mein erstgebornes Söhnchen, sich erwirbt,
Und wenn es auch schon in den ersten Wochen stirbt,
Und wenn sein Los auch Schande wäre,
So komm auch diese über mich. Wie Zeus getan,
Will ich aus meinem eignem Haupt gebären.

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Die Muse der Koenigin der Nacht 010

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Tätigkeitsbeschreibung: selbstständige Durchführung von Englisch-Firmensprachkursen auf unterschiedlichen Niveaustufen (branchenspezifische bzw. berufsbezogene Ausrichtung) mehr lesen >>>

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Einzelunterricht, Gruppenkurse und Firmenseminare in allen bedeutenden Fremdsprachen: Firmenseminare - auch außerhalb Dresdens, auch branchenspezifische mehr lesen >>>

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Der Kronprinz und die Ideale

Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward allwöchentlich mit Sehnsucht auf die Delikatessen bringende Hamburger Post gewartet, und wie's drittens und letztens mit dem anständigen Tone und der Kirchlichkeit aussah, dafür mag die nachstehende Geschichte zeugen, die Büsching erzählt. Aber draußen schlugen die Nachtigallen, und ihr Schlagen klang wie ein Protest gegen die alte Zeit und wie ein Loblied auf Leben und Liebe. Es war daher für mich ein Bedürfnis des Gemütes, in kürzester Frist eine französische Version meines Buches zu verfertigen, und die geliebte Lutetia kann jetzt selbst darüber urteilen, ob ich in dem Buche, dem ich ihren Namen erteilt, sie freundlich oder feindselig behandelt habe. Erregte ich hie und da, durch einen rohen Ausdruck oder eine taktlose Mitteilung, ihre Unzufriedenheit, so darf sie es nicht einem Mangel an Sympathie, sondern nur einer mangelhaften Bildung zuschreiben. Einige Male (und zwar immer zur Tafelzeit) war der Feldprediger beim Kronprinzen erschienen, und hatte bei der Gelegenheit im Gespräch mit dem ihn empfangenden Adjutanten darauf hingewiesen, ›daß er bei dem vorhergehenden Herrn Obersten regelmäßig zu Mittag gespeist habe‹. Der Kronprinz ließ ihn aber nichtsdestoweniger abweisen und sprach in Gegenwart der Offiziere geringschätzend von ihm. Der Feldprediger nahm daraus Veranlassung in seinen Predigten auf den Kronprinzen zu sticheln. ›Herodes (so hieß es in einer dieser Predigten) lasse die Herodias vor sich tanzen, und ihr hinterher des Johannes Kopf geben.‹ Herodes war der Kronprinz, Herodias das lustige Offizierkorps, der Johannes Johannes aber bedeutete natürlich den nicht zur Tafel geladenen Feldprediger. Um ihn für diese Stichelreden zu strafen, begab sich der Kronprinz nächtlicherweile mit einigen jungen Offizieren des Regiments in des Feldpredigers Wohnung, auf deren Hof eine große Pfütze war. […] Mehr lesen >>>


Schloss Moritzburg - Schlosstriathlon Weihnachtsmarkt Hengstparade Hellhaus Fasanenschlößchen Leuchtturm Hafen Mole

Von 1500 bis 1730 legten die sächsischen Kurfürsten in den Moritzburger Sumpfwiesen bis zu 70 Fischteiche zur Karpfenzucht an. An katholischen Fasttagen durfte kein Fleisch gegessen werden, der Karpfen war dafür ein schmackhafter Ersatz. Kurfürst Friedrich August I. bekannt als August der Starke lies aus der alten Burg das von den Moritzburger Teichen umgebene barocke Jagdlustschloß bauen. Erste Entwürfe lieferte August dem Starken der Hofarchitekt Marcus Conrad Dietze der schon beim Bau des Palais im Großen Garten mitarbeitete. Den Umbau leitete der sächsiche Hofbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann, sowie die französischen Architekten Zacharias Longuelune. Bauleitung vor Ort sowie Stein-, der Billard-, Speise- und Monströsensaal, Jean de Bodt und Raymond Leplat. Das Schloßmuseum zeigt barockes Mobiliar, Ledertapeten, Gemälde aus dem 18. Jahrhundert sowie Porzellan aus Meißen, China und Japan. Die Ledertapeten mit Szenen aus dem Leben der römischen Jagdgöttin Diana schuf Pierre Mercier. Der 1918 mit den weißen Worten "Macht doch euer’n Dreck alleene!" abgedankte letzte sächsische König, Friedrich August III. und die älteste deutsche Fürstenfamilie der Wettiner nutzten Schloss Moritzburg bis 1945 als Wohnsitz. Prinz Dedo und Prinz Gero vergrabenen im Februar 1945 die Kunstschätze des Hauses Wettin im Moritzburger Forst. Die Besetzung von Schloss Moritzburg durch sowjetischen Truppen 1945 führte zu Schäden und Verlusten an Kunstwerken und Parkanlagen. 1948 werden 40 Kisten der von Prinz Dedo und Prinz Gero vergrabenen die Schätze von den Sowjets gefunden. 1947 wird Schloss Moritzburg Museum. 1996 werden die restlichen Kisten der von Prinz Dedo und Prinz Gero vergrabenen die Kunstschätze des Hauses Wettin ausgegraben und kommen im Dresdner Residenzschloss in die Ausstellung im Georgentorbau. Wenige hundert Meter nördlich vom Schloßpark wurde 1787, nach Plänen von Johann Daniel Schade im Friedewald, im Zentrum von 8 sternförmig aufeinander zulaufender Schneisen das Hellhaus errichtete. In den sternförmigen Schneisen fanden Parforcejagden auf Rot- und Schwarzwild statt. Fasanenschlößchen mit Hafenanlage und Leuchtturm am Bärnsdorfer Großteich wurde unter der Regierung des Kurfürsten Friedrich August III. des Gerechten von 1769 bis 1772 errichtet. […] Mehr lesen >>>


Ich ging den Garten hinunter

und kletterte über den hohen Bretterzaun. Es war in der Nacht frischer Schnee gefallen und ich sah Fußspuren in demselben. Sie führten direkt vom Steinbruch hierher und rings um den Gartenzaun. Im Garten selbst sah ich nichts und das machte mich stutzig, was hatte einer da draußen herum zu lungern? Ich wollte den Spuren nachgehen, bückte mich aber erst noch einmal, um sie zu untersuchen. Zuerst fiel mir nichts dran auf, dann aber, Herr du mein Gott, da sah ich etwas, das mir bekannt war und ich wußte sofort, was die Uhr geschlagen hatte. Am linken Absatz der Fußspur befand sich ein mir nur allzu bekanntes Kreuz aus dicken Nägeln­, um den Bösen fern zu halten. Das Zentrum des Erzgebirges bietet infolge der weitern Verbreitung des Granits und des Auftretens tafelförmiger Basaltberge abwechselnde Formen dar. Hier erheben sich auf sächsischem Gebiet zwischen Muldequelle und Schwarzwasser nach SO.: der Rammelsberg (965 m), der Hirschkopf (1006 m), der Brückenberg (964 m), der Auersberg (1019 m) und der Eselsberg (886 m), wegen ihrer ähnlichen Gestalt mit dem gemeinsamen Namen der Auersberge bezeichnet. Über die flachen, großenteils kultivierten Höhenzüge bei Annaberg erheben sich die Basaltkuppen des Bärensteins (900 m), Pöhlbergs (831 m) und Scheibenbergs (804 m), der Granitfels Greifenstein (726 m), der Schatzenstein (790 m) und der Ziegenberg (665 m). In einer Sekunde war ich auf und setzte den Hügel hinunter. Von Zeit zu Zeit sah ich ahnungsvoll über die Schulter zurück, konnte aber niemand entdecken. Wie der Blitz rannte ich zum Kreisrichter, der ruft mir entgegen: "Junge, du bist ja ja ganz außer Atem. Kommst du wegen deiner Zinsen?" "Nein," sag ich, "hab' ich denn wieder was zu bekommen?" "O ja, gestern abend sind die vom letzten halben Jahr eingelaufen. Über hundertundfünfzig Dollars. Ein ganzes Vermögen für dich, mein Junge. […] Mehr lesen >>>


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Tempelhüterin ich hab dir Daß du die grünen Ranken Des Glücks zu einem stillen Zelt mir biegst, Davor du ohne Klagen Getreu an allen Tagen Als meines Friedens wache Hüterin […]
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Ausflug nach Pirna, Pirna—Berggießhübel, 15 km; — Gottleuba 3 km. von der Gottleuba, Grenze zwischen Erzgebirge und Elbsandsteingebirge, nach Stationen Rottwerndorf, […]

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